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Diese verflixten Neujahresvorsätze!

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Warum funktioniert das mit den gut gemeinten Vorsätzen fürs neue Jahr nie so richtig? Schuld daran ist unser Gehirn. Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, wie Sie Ihr Gehirn austricksen können.

Jeder kennt sie, viele nehmen sie sich vor, die meisten scheitern! Dabei ist der Grundgedanke doch ein ganz guter: Man überlegt sich was im alten Jahr alles schlecht lief und beschließt es im neuen Jahr besser zu machen.

Warum funktioniert das mit den gut gemeinten Vorsätzen fürs neue Jahr aber nie so richtig?



Ziele setzen oder treiben lassen?

Forscher haben herausgefunden, dass der Mensch nicht dafür gemacht ist, untätig zu sein. Unser Gehirn hat sich in der Evolution dazu entwickelt, dass wir belohnt werden, wenn wir uns unseren Herausforderungen stellen. Ein zielloser Mensch kann demnach kaum glücklich werden.



Es ist also wichtig seine persönlichen Ziele zu haben und diese auch zu verfolgen. Für viele Ziele ist es sinnvoll, sich kleine Rituale anzueignen. Leichter gesagt, als getan: Die berühmten Vorsätze fürs neue Jahr sind ein gutes Beispiel. Der Mensch ist und bleibt ein Gewohnheitstier, d.h. wir mögen Gewohnheiten, es fällt uns aber nicht leicht uns neue Gewohnheiten anzutrainieren bzw. uns alte abzutrainieren. Schuld daran ist unser Gehirn. Es geht immer den Weg des geringsten Widerstandes, um Energie zu sparen. Aus diesem Grund werden bestehende Gewohnheiten wiederholt und neue Gewohnheiten nicht angegangen.



Die 20 Sekunden Regel

Wie können Sie es schaffen, Ihre Vorsätze fürs neue Jahr wirklich umzusetzen?

Der Trick hierbei liegt in der 20-Sekunden Regel! Die ersten 20 Sekunden sind beim Ausführen einer Tätigkeit entscheidend. In dieser Zeit braucht das Gehirn nämlich eine sogenannte Aktivierungsenergie. Und genau diese, können Sie dem Gehirn sozusagen "schenken".

Ein Beispiel: Sie nehmen sich vor, im neuen Jahr mehr Sport zu machen und wollen sich ein morgendliches Jogging-Ritual antrainieren. Kommen Sie Ihrem Gehirn entgegen und sparen Sie sich die 20 Sekunden Aktivierungsenergie! Richten Sie Ihre Joggingkleidung und Joggingschuhe am Vorabend und stellen Sie Ihre Jogging-Sachen direkt vor Ihr Bett. Sie werden sehen, dass Sie morgens automatisch loslaufen werden, denn Ihr Gehirn überlegt sich gar nicht erst, andere Kleider aus dem Schrank zu kramen oder die Joggingschuhe wieder wegzuräumen. Der Weg des geringsten Widerstandes ist es, einfach loszujoggen! Wenn Sie 30 Tage durchhalten sind Sie fast schon über dem Berg, denn ab dann wird´s für das Gehirn zur Gewohnheit.



Wollen Sie mehr zum Thema der wissenschaftlich fundierten Glücksforschung erfahren? Dann nehmen Sie an unserem Kongress am 02. Februar 2013 in München teil.

Dort erfahren Sie mehr über die Aspekte des persönlichen Glücks und wie diese auf den eigenen Arbeitsplatz übertragen werden können. Denn Glück am Arbeitsplatz sollte heutzutage die Regel sein!

Deshalb auch für Unternehmen interessant: Sie lernen Anwendungsmöglichkeiten der Positiven Psychologie für Ihr Unternehmen kennen. Erfolgreiche Praxisbeispiele zeigen Ihnen wie es geht!



Mehr Infos zum Kongress, zu den Referenten sowie zu Anmeldung und Preis finden Sie unter:

Happiness Kongress 2013



Wir freuen uns auf Sie!


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Stefan Ninic (Tel.: 089 890 673 177), verantwortlich.

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