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J. v. G. Thoma GmbH |

Sandgestählt und unempfindlich gegen Gluthitze

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J.v.G. Thoma präsentiert neue Spezialbeschichtung für Desert Module

Freystadt/Oberpfalz - Die Solar-Technologieschmiede J.v.G. Thoma wartet mit einer weiteren Neuigkeit auf: Das weltweit einzigartige Hochtemperatursystem "Desert Modul" wird nun durch eine hochbeständige Spezialbeschichtung noch widerstandsfähiger. Selbst heftige Sandstürme können dem Desert Modul jetzt nichts mehr anhaben. Beschichtet sind nicht nur die Glasoberflächen, sondern auch die Aluminiumrahmen und die Anschlusskästen.



Damit sind die "Wüstenmodule" des bayerischen Solarspezialisten sogar für extrem heiße, stürmische Regionen geeignet, die für die Gewinnung von Solarenergie bislang nicht infrage kamen. Die neue Beschichtung hat intensive Tests in der unternehmenseigenen Forschungsabteilung mit Erfolg bestanden. Erster Anwender in der Praxis ist die Jurawatt GmbH; diese hat die Produktion der wüstentauglichen Module bereits aufgenommen.



Die Natur als Vorbild: J.v.G. Thoma setzt auf Bionics für die Photovoltaik

Die Schutzschicht besteht auf der Basis einer völlig neuartigen NANO-Beschichtung. Die übrigens nicht nur vor externen Einflüssen schützt, sondern auch eine Verschmutzung verhindert. Abgeschaut wurde diese NANO Beschichtung von der Natur. "Die Natur überrascht und fasziniert uns immer wieder durch ihren genialen Einfallsreichtum. Bionics bedeutet: Lernen von der Natur. Und da stehen wir in der Photovoltaik noch ganz am Anfang", erklärt Hans Thoma, General Manager der Thoma Group. Ein nachgeschalteter Einbrennvorgang stellt sicher, dass die Beschichtung auch noch nach zehn Jahren wirkt. Zusätzlich bietet J.v.G. Thoma nun auch noch eine Kühlung mittels Wärmetauschern an, damit die Module mit einer gleichbleibenden Temperatur (ca. 25 Grad Celsius) im optimalen Bereich betrieben werden können. Weiterer positiver Nebeneffekt: Diese PV-Systeme liefern mehr Elektrizität und "leben" wesentlich länger als vergleichbare Anlagen.



Saharasand auf deutschen Autodächern: Sandstürme und ihre Folgen

Sandstürme treten in allen Wüstengebieten auf - und jedes hat seine eigene Bezeichnung dafür: im Steppen- und Wüstengebiet in Mittelasien spricht man vom Buran, Chamsin oder auch Khamsin heißen sie im Nilgebiet und in Israel/Palästina Ghibli oder Gibli; in Tunesien und Libyen kennt man den Samum im nordafrikanisch-arabischen Raum den Scirocco. Im Jahr 2004, so schätzen Experten, wurden durch Sandstürme etwa 2-3 Milliarden Tonnen Sand bewegt. Manchmal gelangt der Sand bis in unsere Region. Wenn nach Regen plötzlich die Autodächer rot schimmern oder die Sonnenuntergänge plötzlich knallrot erscheinen, dann kann Sand aus der Sahara die Ursache sein.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Birgit Thoma (Tel.: 0049(0)9179 / 2747), verantwortlich.

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