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HMM Sven Oppel |

Inkontoninenz, was tun bei Verunreinigung der Bettwäsche

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Im Bett ist Inkontinenz oft sehr unangenehm, da es oft auch zum bekannten Wundliegen führt. Ebenso gibt es verschiedene Schweregrade. Kinder und Erwachsene können gleichermaßen betroffen sein.

Auch heute noch ist Inkontinenz oftmals ein Tabuthema. Dabei kann es eigentlich jeden treffen: den jungen Fahrzeugführer nach einem Unfall ebenso wie den schon etwas älteren Krebspatienten. Zumeist sind die Personen dann längere Zeit ans Bett gefesselt, können oder dürfen nicht aufstehen. Am häufigsten jedoch kommt Inkontinenz bei Erwachsenen im Alter vor.



Unfreiwillige Inkontinenz ist für die Betroffenen sehr belastend. Oft bringt sie kranke oder dauerhaft pflegebedürftige Personen nicht nur um einen erholsamen, ruhigen Schlaf, sondern lässt im Allgemeinen einen längeren Aufenthalt im Bett aufgrund der Unsicherheit zu einer regelrechten Tortur werden.



Inkontinenzprodukte haben die Aufgabe, unkontrolliert abgehende Harnmengen aufzunehmen und zu speichern. Neben den sogenannten körpernahen Hilfsmitteln, wie beispielsweise Windeln oder speziellen Slips mit Einlagen, ist ein effektiver Matratzenschutz im Pflege- bzw. Krankenbett ein unverzichtbares Utensil.



Zum Thema Bett und Inkontinenz gibt es inzwischen eine äußerst umfangreiche Produktpalette. Egal, ob in der Seniorenpflege oder während einer ans Bett fesselnden Krankheit: Ein spezielles Inlett, ein besonders saugfähiger Matratzenschutz bzw. die leicht zu reinigende Bettauflage schaffen im Kranken- oder Pflegebett die Grundlage für einen friedlichen Schlaf ohne Furcht vor versehentlichem Einnässen. Außerdem schützt eine Bettauflage im Krankenbett die Matratze allgemein vor Nässe und Flecken, die beispielsweise durch verschüttete Getränke oder vermehrtes Schwitzen entstehen können.



Das sachgerechte Ausstatten des Pflegebettes mit einem wirksamen Matratzenschutz vermittelt allerdings nicht nur dem hilfebedürftigen Menschen Sicherheit und fördert sein Wohlbefinden. Auch für die pflegende Person bedeutet eine passende Matratzenauflage eine große Erleichterung. Der Matratzenschutz schützt auch bei starker Inkontinenz die darunter befindliche Matratze und lässt sich unkompliziert wechseln. So können sich durch die regelmäßigen Verunreinigungen im Bett keine Bakterien oder Allergie auslösende Keime einnisten. Ein ständiges Kontrollieren, Lüften, Reinigen oder sogar Austauschen der Matratze selbst, entfällt.



Wichtig beim Einsatz einer Bettauflage im Krankenbett oder Pflegebett ist ihr faltenfreier Sitz über der darunter befindlichen Matratze. Die meisten Matratzenschutz Erzeugnisse bestehen deshalb aus einem besonderen Gewebe, dass nach dem Aufziehen eine glatte Liegefläche ohne jegliche Falten garantiert. Die Gefahr der Druckstellenbildung, in der Fachsprache Dekubitus genannt, reduziert sich somit enorm.



Beschichtete Bettauflagen bestehen aus mehreren Stoffarten und einer speziellen, nässeundurchlässigen Barriere. Sie sind extrem saugfähig und eignen sich besonders für pflegebedürftige Personen mit stark ausgeprägter Inkontinenz. Sie erhöhen den Liegekomfort im Pflegebett sehr, denn sie sind strapazierfähig, besonders atmungsaktiv und tragen maßgeblich dazu bei, dass Risiko des Wundliegens zu verringern. Den größten Schutz bietet eine Mehrfach Bettauflage. Deren einzelne Schichten sind so gestaltet, dass auch hier eine Faltenbildung weitgehend ausgeschlossen ist.



Seniorenbett.org

In de Krümm 9

22880 Wedel

Telefon: 04103 9654104

Telefax: 04103-9654336

E-Mail:info@ seniorenbett.org

www.seniorenbett.org


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Sven Oppel (Tel.: 04103 9654104), verantwortlich.

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