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smartblue AG |

Betriebsführungssoftware für Photovoltaik-Anlagen: Datenlogger-Kompatibilität kritisch

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Insbesondere professionelle Wartungsfirmen von Solar-Anlagen sollten bei der Wahl der richtigen Betriebsführungssoftware darauf achten, dass alle gängigen Datenlogger integriert werden können


Monitoring-Systeme für Solaranlagen finden immer mehr Anhänger. Die Vielfalt der verfügbaren Hardware-Lösungen bringt jedoch ein Problem bei der Software mit sich: Jede Überwachungslösungen hat ihre eigene Überwachungssoftware, meist ein Internet-Portal...

München, 28.01.2013 - Monitoring-Systeme für Solaranlagen finden immer mehr Anhänger. Die Vielfalt der verfügbaren Hardware-Lösungen bringt jedoch ein Problem bei der Software mit sich: Jede Überwachungslösungen hat ihre eigene Überwachungssoftware, meist ein Internet-Portal des Herstellers. Diese können aber meist keine Informationen anderer gängiger Datenlogger auslesen und verwerten. Vor allem für Installateure und Service-Anbieter entsteht so ein hoher zusätzlicher Aufwand. Fortschrittliche Betriebsführungs-Systeme verfügen über diese Kompatibilität hinsichtlich aller gängigen Datenlogger.

Photovoltaikanlagen mit Monitoring-Lösungen liefern nachweisbar auf lange Sicht höhere Erträge - vom Moduldefekt über Wechselrichterprobleme bis hin zu Verschmutzungen oder Alterung mit Ertragsminderung gibt es schließlich eine lange Reihe möglicher Fehlerquellen. Dazu zählen auch die Datenlogger selbst, jene Geräte also, die die Informationen über die Stromproduktion liefern. Die Auswertung der Daten erfolgt häufig über Softwarelösungen des Herstellers, da jeder Datenlogger über ein eigenes Datenformat und Übertragungsverfahren verfügt. Als problematisch erweist sich das, wenn - vor allem große, professionelle - Wartungsfirmen viele Anlagen mit den verschiedensten Monitoring-Geräten überwachen wollen und dafür entweder täglich viele Portale von Wechselrichterherstellern und Anbieter von Datenlogger aufsuchen müssen, oder eigene, "selbstgestrickte" und oft Excel-basierte Lösungen einsetzen, um die Anlagenerträge zu analysieren.

"In zahlreichen Gesprächen hat sich gezeigt, dass für Installateure und Service-Anbieter die Wartung von vor allem kleineren Solaranlagen nicht mehr profitabel ist. Das Preisniveau ist sehr niedrig, und der Aufwand ist hoch. Vor allem auch, weil täglich die manuelle Überwachung von vielen verschiedenen Datenlogger-Portalen enorm viel Zeit kostet", erklärt Dr. Philipp Geiger, Vorstand der smartblue AG. "Die Integration unterschiedlichster Datenlogger in unsere Betriebsführungs-Lösung war daher oberste Priorität für uns. Mit dem Smart Control Service-Leitstand können Wartungsfirmen alle gängigen Datenloggersysteme anbinden. Dazu zählen Datenlogger wie von SMA, Solarlog, Solarmax, Danfoss, aber auch spezielle Monitoring-Hardware, etwa der SolarCheck von Phoenix Contact ."

Bedeutung für Energiewende

So viele Vorteile die dezentrale Energieerzeugung auch mit sich bringen mag, die Überwachung der Stromproduktion vieler kleiner Anlagen ist schwierig. Umso größer ist die Bedeutung von funktionierenden Monitoring-Konzepten für das Projekt Energiewende: Nur wenn sichergestellt ist, dass die installierten Kapazitäten auch das mögliche Maximum produzieren können, kann Photovoltaik als Komponente des Energiemix bestehen. Damit kommt den Service-Unternehmen auch eine gesellschaftliche Verantwortung zu. Entsprechend wichtig sind Lösungen, mit denen sie diese Verantwortung auch wahrnehmen können.

"Wir haben uns aus drei Gründen für die smartblue-Lösung entschieden: Wir können Anlagen auch mit unterschiedlichen Daten-Loggern in einem zentralen Portal überwachen. Die geringeren Gesamtkosten erlauben uns, eine höhere Qualität bei unserem Überwachungsservice zu erzielen. Zu guter Letzt ist die automatische Fehlererkennung, die auch versteckte Fehler erkennt, ein herausragendes Leistungsmerkmal", erläutert Herbert Mauerer, Geschäftsführer der 3+Solar GmbH. "Wir können so als Dienstleister die Betriebsführung für Installateure und Endkunden kostengünstig anbieten und anfällige Reparaturen koordinieren. Gleichzeitig verbessern wir die Photovoltaikbilanz für die Energiewende."


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