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Hunde essen mehr wie Menschen, als wie Wölfe

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Wölfe sind Fleischfresser (Carnivore), während Hunde Allesfresser (Omnivore) sind. Eine neue Studie belegt diese These.

Durch das Zusammenleben mit den Menschen seit Tausenden von Jahren, haben Hunde ihr Verdauungssystem stark an die menschliche Nahrung angepasst.



Hunde verdauen Stärke effizienter als ihre Vorfahren die Wölfe. Dieser Unterschied könnte ein wichtiger Schritt in der Domestizierung des Hundes gehabt haben, sagen Wissenschaftler.

Die Bindung zwischen Hund und Mensch wurde in mindestens 10.000 Jahren geschmiedet, so sind sich die Wissenschaftler einig. Aber die Frage, wann genau und warum Hunde domestiziert wurden ist unklar.



Eine neue Studie von Wissenschaftlern des Broad Institute, ein Genom Forschungszentrum in Cambridge und der Universität Uppsala in Schweden versuchen die Frage zu beantworten, indem man die DNA von Wölfen und Hunden vergleicht. Offensichtlich ist eine wichtige genetische Veränderung zu beobachten, dass Hunden die Fähigkeit entwickelt haben, stärkereiche Nahrung zu verdauen. Ebenso ist die Entwicklung des Gehirns zwischen Hund und Wolf unterschiedlich verlaufen.



Die Forscher können nicht genau bestimmen, wann diese genetischen Veränderungen aufgetreten sind, oder ob die Veränderungen des Verdauungstraktes zu der gleichen Zeit wie die Domestizierung eingetreten sind.



Diese genetischen Unterschiede geben neue Hinweise über das, was Hunde von Wölfen unterscheidet. Es wird angenommen, dass sogar einzelne Genmutationen bei Hunden, wie auch beim Menschen zu modernen Krankheiten wie Diabetes führen. Beim Wolf sind diese Krankheiten bisher nicht bekannt.



"Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass eines der Dinge, die Hunden wirklich verändert haben, mit deren Ernährung zusammenhängt. Wölfe sind Fleischfresser, und Hunde sind Allesfresser. Die moderne Hundenahrung, insbesondere Hundetrockenfutter, ist stark an die menschlichen Nahrung angelehnt", sagte Kerstin Lindblad-Toh, Leiter der Wirbeltier-Genoms Biologieabteilung an der Broad Institute der Universität Uppsala und der leitende Autor der Studie.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Tobias Heine (Tel.: 0511/860430), verantwortlich.

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