info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Regionale Immobilien Verlagsgesellschaft mbH |

Hausbau in Berlin und Brandenburg bietet finanzielle Freiheit

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Wohnungsnot und wachsende Mieten in den großen Städten


Berlin & Brandenburg: Die akute Wohnungsnot in den Großstädten nimmt ebenso 2013 weiter zu. Zusätzlich zu Berlin bleibt auch Brandenburg betroffen. Laut einer Studie des Eduard-Pestel-Instituts bedarf es in Brandenburg insgesamt an 23.000 Sozialwohnungen.

Währenddessen strukturschwache und außerhalb des Berliner „Speckgürtels” gelegene Kleinstädte wie beispielsweise Ziesar weiterhin über stetig sinkende Einwohnerzahlen klagen, steigt das Bedürfnis nach Wohnungen vor allem in Landeshauptstadt Potsdam.

Potsdam: Zunehmend weniger bezahlbare Wohnungen für Einkommensschwache

In Potsdam würden jährlich 1.000 bis 1.200 Wohnungen gebraucht, betonte Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) am Anfang diesen Jahres. Jährlich müsse darüber hinaus mit rund 2.500 Zuzüglern kalkuliert werden. Hieraus ergäben sich zusätzlich zu der dringenden Nachfrage auch wachsende Mieten. Für Beschäftigte im Niedriglohnbereich und Hartz-IV-Empfänger ist es folglich zunehmend schwerer, in Potsdam eine geeignete und finanzierbare Wohnung zur Miete zu finden. Oft genügt die staatliche Aufstockung nicht, um die Miete zu bezahlen. Auch das Obdachlosenheim ist in der Landeshauptstadt inzwischen vollständig besetzt.

Die Stadt antwortet auf den akuten Mangel an Wohnungen mit dem Bau eines neuen Stadtteils für 3.800 Einwohner auf dem Areal der ehemaligen Kaserne Krampnitz im Norden Der Landeshauptstadt. 1.600 Wohnungen sollen nach Jakobs bis 2023 auf dem Gebiet gebaut werden, außerdem 2 Kindergärten und eine Grundschule. Der Wohnungsverwaltungsgesellschaft „Gewoba” gewährte die die Landeshauptstadt Mietsubventionen für 1.700 einfache Wohneinheiten, die dafür zu stabilen und kleinen Preisen an einkommensschwache Haushalte vergeben werden. Ob allein die Beschränkung der Mieten die steigende Wohnungsnot aufhalten könnte, ist fragwürdig. Auf Dauer dürfte dürfte sozialer Wohnungsbau in Berlin sowie Brandenburg notwendig sein. Laut dem Pestel-Institut fehlen in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt 4 Millionen Sozialwohnungen.

Hausbau in Berlin und Brandenburg ermöglicht längerfristig wirtschaftliche Sicherheit

Auch auf dem Immobilienmarkt stiegen mit zunehmender Nachfrage kurzzeitig die Preise. In deutschen Großstädten wurden im 2. Quartal 2012 Wohnimmobilien im Schnitt um zwölf Prozent teurer als ein Jahr davor. Für Experten beweist sich darin, dass sich nach zahlreichen schwachen Jahren der Immobilienmarkt mehr und mehr in der Stabilisierungsphase befindet, denn die meisten Preisaufschläge in der Bundesrepublik Deutschland seien nicht kreditfinanziert. Immer noch halten sich deutsche Banken bei der Vergabe von Krediten für den Bau von Wohnungen zurück. Damit sei in Deutschland, anders als in Spanien oder den Vereinigte Staaten, keinerlei Immobilienblase zu erwarten. Auf lange Sicht kosten deutsche Wohnimmobilien kaum mehr als vor etwa 15 Jahren, nach aktuellen Stand der Inflation sind sie auch wesentlich preiswerter. Währenddessen das Zinsniveau von Bundesanleihen sinkt, erweist sich der Hausbau in Berlin und Brandenburg infolgedessen als stabile Investition in die Zukunft. Vor allem die Eurokrise lässt die Nachfrage nach nach verlässlichen Sachwerten wachsen.

Förderkredite der KfW laut Finanztest am günstigsten

Ein zusätzliches Argument für die eigene Immobilie sind die nach wie vor günstigen Zinsen für Hypotheken. Im dritten Quartal 2012 sank der effektive Jahreszins zum Beispiel auf den geschichtsträchtigen Tiefstand von 2,9 Prozent. Diese gleichen auf diese Weise die kurzfristig wachsenden Eigentumswohnung- und Baupreise wiederum aus. Im ersten Quartal 2013 darf zunächst mit immer noch geringer Verzinsung kalkuliert werden. Nach einer Untersuchung der Zeitschrift „Finanztest” bewiesen sich die Förderkredite der staatlichen „Kreditanstalt für Wiederaufbau” (KfW) unter insgesamt 70 Bankinstituten und Vermittlern als am preisgünstigsten.

Sehr viele Bankinstitute binden bereits einen KfW-Kredit in die Bau-Finanzierung ein. Auf diese Weise kann der Effektivzins merklich unter 2,5 Prozent gedrückt werden. Außerdem fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau die Dämmung von Hausdach und Fassade wie auch Heizungserneuerungen mit einem Kredit bis zu 75.000 Euro zu einem Zins von nur einem Prozent jährlich. Ein Kredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau lohnt sich also in erster Linie für den, der sein Immobilie nach energetisch hochwertigen Standards erneuern will.

Aktuelle Angebote und Trends zu Immobilienpreisen und Zinsen für Hypotheken finden Sie wie stets im Regionales Immobilien Journal. Darüber hinaus bietet die aktuelle Februarausgabe Infos und Neues rund um den Hausbau in Berlin und Brandenburg.

Zusätzlich zu dem Förderprogramm der KfW bieten Bund und auch Länder zusätzliche Unterstützung zum Energiesparen beim Hausbau in Berlin und Brandenburg. Das Bundesamt für Wirtschaft begleitet die Verwendung erneuerbarer Energien sowie eine Energieberatung mit lukrativen Zuschüssen. Obendrein bietet die Bauförderung des Bundeslands verschiedene unterstützende Programme zum Hausbau in Berlin und Brandenburg.

EnEv und Erneuerbares-Energien-Gesetz grundlegend für die staatliche Unterstützung

Entscheidend für energetisch effiziente Immobilien ist die „EnergieEinsparverordnung” (EnEv) von 2009. Diese fordert zum Beispiel eine um 30 % bessere energetische Bilanz gegenüber älteren Bauwerken und eine an einem Referenzhaus orientierte Zählung zum jährlichen primären Energiebedarf. Der Gesetzgeber verlangt zusätzlich detaillierte, in einer Tabelle ausgeführte Daten zur energetischen Qualität einzelner Bauteile in der Hülle des Gebäudes wie Dach, Decke, Fenster, Luftabdichtung und Anlagentechnik. Nur wenn der Bauherr die Vorgaben der Energieeinsparverordnung und des Erneuerbaren-Energien-Wärmegesetzes erfüllt, kann er mit möglicher Unterstützung rechnen.

Zum ökologischen Hausbau in Berlin und Brandenburg führen viele Wege: Essentiell bleiben hierbei eine natur- und energiebewusste Ortswahl, eine kompakte Bauform zur Verringerung der Wärmeverluste, bewusste Regenwassernutzung und auch die optimierte Nutzung von Sonnenenergie beziehungsweise Erdwärme.

Zu den wichtigsten Faktoren gehört ein Maximalwert an Raumvolumen beziehungsweise Wohnfläche, zugleich mit einem Minimum an wärmeabgebender Außenfläche. Soentsteht ein kompakter Baukörper. Zu der Kalkulation der idealen Größenordnung ist das „A/V-Verhältnis” aus Oberfläche sowie umschlossenen Volumen des Raums sehr hilfreich. Desto kleiner die Zahl wird, desto höher ist die energetische Effizienz. Vor allem der Grundriss bestimmt das „A/V-Verhältnis”. Eine sechs- oder achteckige Fläche ist zu vermeiden, optimal ist die quadratische Form.

Einen umfangreichen Überblick über einen energetisch effizienten Hausbau in Berlin und Brandenburg, Ratschläge für Konzepte zur sinnvollen Lüftung und zur sinnvollen Anwendung erneuerbarer Energie enthält der Sonderteil „Das Energiesparhaus” in der Februar-Ausgabe vom Regionales Immobilien Journal Berlin & Brandenburg. Hier finden Sie auch zahlreiche Angebote der Anbieter in Berlin und Brandenburg.

Das Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg gibt es in jedem gut sortierten Zeitschriftenhandel sowie außerdem im Internet. Zusätzliche Informationen finden Sie unter immobilien-journal.de oder unter www.facebook.com/immobilienjournal.

Regionale Immobilien Verlagsgesellschaft mbH
Wilhelmstr. 4
14624 Dallgow-Döberitz
www.riv-media.de

Fabian Möbis
Tel.: 0 33 22 / 22 166
Fax: 0 33 22 / 24 45 88
kontakt@riv-media.de

Die Regionale Immobilien Verlagsgesellschaft ist seit 1996 der Hrsg. des Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg.

In dem monatlich erscheinenden Anzeigenmagazin finden sich zahlreiche Immobilienangebote aus der Region Berlin & Brandenburg. Der Anzeigenteil wird durch zahlreiche sehr interessante redaktionelle Beiträge aus der regionalen Immobilienwirtschaft und zudem zahlreichen Angaben rund um den Immobilienmarkt abgerundet.

Wer aber eher die zeitgenössische Informationssuche durch das Internet bevorzugt, wird in unserem Portal unter immobilien-journal.de garantiert fündig. Auf diese Weise ist das Regionale Immobilien Journal Berlin & Brandenburg auch als Onlinemagazin erhältlich.

Außerdem erscheinen einmal im Jahr der Musterhausführer Berlin & Brandenburg und zudem der Immobilien Ratgeber Berlin & Brandenburg.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Fabian Möbis (Tel.: 0 33 22 / 22 166), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 1045 Wörter, 8637 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Regionale Immobilien Verlagsgesellschaft mbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Regionale Immobilien Verlagsgesellschaft mbH lesen:

Regionale Immobilien Verlagsgesellschaft mbH | 30.04.2015

Bedarf an Neubau in Berlin nimmt kontinuierlich zu

Laut dem Senat für Stadtentwicklung und Umwelt werden bis zum Jahr 2025 circa 137.000 Wohneinheiten im Neubau gebraucht. Realisiert werden konnte davon bisher lediglich ein geringer Teil. Doch das Interesse an Wohneigentum in der Hauptstadt steigt k...
Regionale Immobilien Verlagsgesellschaft mbH | 24.02.2015

Traumimmobilien in Berlin sowie Brandenburg

Vor 2 Jahren zahlten Wohnungsmieter in der deutschen Hauptstadt im Durchschnitt noch eine Nettokaltmiete von 5,54 pro Quadratmeter. Somit stieg der Mietzins von 2013 bis 2015 um etwa neun Prozent an. Auch Bestandsmieten sind in der Metropole an der S...
Regionale Immobilien Verlagsgesellschaft mbH | 20.12.2013

Die Bundeshauptstadt liegt auch wieder 2014 im Trend

Für die Studie hat das Forschungs-Institut „empirica” die Inserate für Eine Wohnung in der Spreemetropole der lokalen Zeitungen und Online-Portalen untersucht. Erwerb einer Wohnung in Berlin lohnt sich Spitzenreiter ist dabei Mitte: Hier m...