info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Honorar Company Beratungs-GmbH |

Windparkbeteiligungen bald nicht mehr kalkulierbar?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Gerade in den letzten Jahren wurden Beteiligungen an Windparks kalkulierbarer. Investoren stellten grünes Geld zur Verfügung. Wird Grünes Geld für Windparkbeteiligungen weiterhin fließen?

Die Töne aus dem Umweltministerium, die Förderung für Windkraftanlagen zukünftig zu unterbinden, schafft eine unkalkulierbare Investition.



Windkraft wurde bei Investoren beliebter, denn viele Bürger konnten sich mit Investivkapital beteiligen und kalkulierbare Risiken eingehen. Für das Risiko der Beteiligungen gab es eine gute Rendite. Eine weitere Sicherheit wurde durch das Repowering gegeben. Die Windkraftanlagen wurden erheblich teurer aber auch effektiver. Viele dieser Windparkbeteiligungen werden auch Bürgerwindparks genannt. Denn je nach Prospektierung sind Beteiligungen ab 10.000 Euro möglich. Beteiligen sollten sich nur Investoren, die bereit sind unternehmerische Risiken zu tragen. Mehr Rendite bedeutet in der Regel mehr Risiko. Dafür sind Chancen zu höheren Ausschüttungen oder weitere Rückzahlungsszenarien möglich. So beteiligen sich Investoren aktiv an der Energiewende und investieren grünes Geld.



Bereits jetzt noch laufende Windparkbeteiligungen sollten schnell Abnehmer finden. So wie es die Politik mit der Strompreisbremse umsetzen will, wird es vermutlich zukünftig wenige Windparks geben, an denen man sich beteiligen kann. Investoren und den Windparkbetreibern wird die kalkulierbare Investitionssicherheit genommen. Wer ist bereit 50 Millionen zu investieren ohne zu wissen, mit welchen Einnahmen zu kalkulieren ist. Die Energiewende wird durch die geplante Rücknahme der garantierten Stromabnahme umgekehrt. Also eine Energiewende scheint plötzlich nicht mehr gewollt zu sein.



Anlagenmix und Standortmix

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen Investoren mit einer Windparkbeteiligung. Erstens stehen die Windparks in verschiedenen Regionen und zweitens sind es Anlagen verschiedener Leistungsklassen allerdings vom selben Hersteller. So ist bereits in der Beteiligung eine Streuung der Windparkstandorte vorhanden.



Vermutlich wird jeder Investor eine veränderte Ausschüttungsprognose erhalten, wenn die Strompreisbremse eingeführt werden sollte. Sollte eine 7 prozentige Ausschüttung prognostiziert worden sein und wird die politische nachträglich verordnete Besteuerung greifen, so wird statt 7 Prozent beispielsweise 6,89 Prozent ausgeschüttet werden. Alle jemals prospektierten Ausschüttungen müssten auf Grund der politischen Strompreisbremse verändert werden. Die eingesparten Kosten für den Verbraucher sind sicherlich gegeben, Die Kosten für den Verwaltungsakt und dessen Umstellung tragen alle Investoren und es verdient die Jahresabschluss bearbeitende Branche. "Mangement by gear wheels" ist leider durch die Politik immer häufiger zu finden. Es bedeutet: "Macht das obere Rädchen eine Vierteldrehung, so kommen die unteren Rädchen ins rotieren."



Damit Investoren nicht bei Windparkbeteiligungen ins Rotieren kommen informieren sie sich.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Joachim Wehnsen (Tel.: 04852 8354074), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 372 Wörter, 3173 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Honorar Company Beratungs-GmbH

Die Honorar Company führt im Rahmen der Honorarberatung eine Anlageberatung durch.

Die Honorarbasis ist eine Flatrate. Eine Flatrate Honorarberatung steht bei Bedarf zur Verfügung. Es wird eine bundesweite Honorarberatung angeboten


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Honorar Company Beratungs-GmbH lesen:

Honorar Company Beratungs-GmbH | 24.03.2013

Berechnung der privaten Rente - Altersvorsorge in Gefahr - e-Book klärt auf

Wie viele Säulen der Altersvorsorge sollen sich die Bürger aufbauen? Seit längerer Zeit ist es bekannt, dass die gesetzliche Altersvorsorge geringer ausfallen wird als geplant. Verschiedene Faktoren, wie beispielsweise der Demografiefaktor, werde...
Honorar Company Beratungs-GmbH | 20.03.2013

Alternativer Vermögensaufbau und Tagesgeld ade

Die niedrigen Zinsen und die Inflation lassen viele Anleger aufhorchen. So langsam ist es bei vielen angekommen, die Tagesgelder verlieren an Kaufkraft, wenn die Teuerungsrate nicht erwirtschaftet wird. Es war mal einfach zufrieden zu sein. Viele A...
Honorar Company Beratungs-GmbH | 11.03.2013

Vermögensaufbau mit einem Strategiedepot eine Alternative als private Altersversorgung

Seitdem in den USA die Immobilienblase geplatzt ist, herrschen stürmische Zeiten für Anleger. Nachdem mittlerweile auch viele Länder des Euroraumes chronisch überschuldet sind, ist ein Ende dieser unsicheren Zeiten nicht absehbar. Selbst wenn di...