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SAS ist "Leader" im Magic Quadrant für BI- und Analytics-Plattformen

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- SAS unterstreicht starke Position im Big-Data-Markt - Analysen im Hauptspeicher sparen Zeit - Eine Milliarde Datensätze in neun Sekunden analysieren SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, wird vom Marktforschungsunternehmen Gartner als...

Heidelberg, 18.02.2013 - - SAS unterstreicht starke Position im Big-Data-Markt

- Analysen im Hauptspeicher sparen Zeit

- Eine Milliarde Datensätze in neun Sekunden analysieren

SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, wird vom Marktforschungsunternehmen Gartner als "Leader" in dessen aktuellem "Magic Quadrant for BI and Analytics Platforms" (http://www.gartner.com/technology/reprints.do?id=1-1DYP0VX&ct=130206&st=sb) geführt. Dabei konnte SAS seine Position gegenüber den Vorjahren weiter verbessern. Der Grund dafür ist der Tatsache geschuldet, dass Gartner seine Marktsicht zum ersten Mal auf Business Analytics ausgeweitet hat, die Kernkompetenz von SAS, und nicht mehr nur die reine Business-Intelligence-Kompetenz der Marktteilnehmer untersucht. Und genau hier ist SAS stark: SAS Visual Analytics kombiniert zukunftsgerichtet Analytics, Reporting-Funktionen und Visualisierung in ausgezeichneter Form. Dabei wendet SAS das In-Memory-Analytics-Verfahren an, bei dem die Daten im Hauptspeicher analysiert werden. Die Strategie, die Daten so wenig wie möglich zu bewegen, sie also dort anzupacken, wo sie abgespeichert sind, spart extrem viel Zeit: SAS schafft eine Milliarde Datensätze in neun Sekunden.

Als "Leader" qualifiziert Gartner solche Anbieter, die sich durch eine besondere "Breite und Tiefe" ihrer BI-Plattformen auszeichnen und die gleichzeitig unternehmensweite Implementierungen von BI-Lösungen umsetzen können. "Leader" zeichnen sich zudem durch ein Lösungsangebot aus, das sich an den Business-Anforderungen von Unternehmen orientiert, und sind in der Lage, Unternehmen bei der Umsetzung internationaler BI-Strategien zu unterstützen.

Die starke Marktposition von SAS resultiert nicht zuletzt aus der Entwicklung, dass Business Analytics nicht mehr die Domäne von Statistik-Experten, sondern zum Mainstream-Thema für Fachabteilungen und Management geworden ist. Es ist nicht lange her, dass Business Intelligence und Business Analytics noch zwei vollkommen unabhängige Konzepte waren, die von unterschiedlichen Anwendergruppen eingesetzt wurden. Wurde Business Intelligence vorwiegend für Abfrage- und Reporting-Zwecke genutzt, so deckte Analytics anspruchsvollere Aufgaben wie die Erstellung von Prognosen oder die Ergebnisoptimierung ab. Komplexe Anwendungen dieser Art waren bislang aber nur von IT-Experten zu bedienen.

Mit Lösungen wie SAS Visual Analytics hat sich das inzwischen geändert: "Mit SAS Visual Analytics können Fachanwender und Entscheider auch umfangreiche Datenvolumina selbst analysieren", resümiert Kimberley Holmes, Head of Strategic Analytics bei der US-amerikanischen XL Group. "Wenn wir über Datenvisualisierung schnell und einfach wichtige neue Erkenntnisse gewinnen, ist das für uns ein großer Schritt nach vorn."

"Dass die Leistungsfähigkeit von Analytics bis vor Kurzem nur einem exklusiven Nutzerkreis zugänglich war, war eine hohe Barriere im Markt", kommentiert Andreas Gödde, Director Business Analytics bei SAS Deutschland. "Auch hinter SAS Visual Analytics stehen komplexe Berechnungen - der Anwender bekommt aber nichts davon mit, denn die Nutzung ist einfach und unkompliziert. So werden auch Fachabteilungen mit der Kompetenz zur Analyse von Big Data ausgestattet und können sich auf diese Weise neues Wissen erschließen."

Weitere Informationen zu den Potenzialen, die sich Unternehmen durch die Analyse von Big Data eröffnen, erhalten Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=nCdKDI4YW4U&list=UU8t-KD1l0avSjALt5MUndiQ&index=1. Zu den Unternehmen, die SAS-Lösungen bereits erfolgreich einsetzen, gehören die Meyer Werft sowie Fraport.

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Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/sas/18-02-2013.html.


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