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Vitria Resolution Accelerator: zentrales Fehlermanagement als SOA-Service

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Frankfurt/Main, 14. November 2005 - Resolution Accelerator von Vitria ist eine zentrale SOA-Routine zur Behandlung von Problemfällen und Ausnahmesituationen in unternehmenskritischen Geschäftsprozessen.

Als SOA-Service mit eigenständiger Logik befasst sich der Resolution Accelerator mit Abweichungen und Sonderfällen in Mission-critical-Geschäftsprozessen, beispielsweise der Auftragsabwicklung. Anwender können die Fehlerbehandlungsroutine so konfigurieren, dass sie mit nahezu beliebigen Applikationen und Geschäftsprozessen in unterschiedlichen Branchen zu nutzen ist. Die Lösung ist ab sofort verfügbar.

Bislang waren Routinen zur Fehlerbehandlung Bestandteile einzelner Anwendungen. Die Funktionen waren fest codiert und daher sehr unflexibel. In komplexen Prozessen, bei denen eine Vielzahl von Applikationen beteiligt sind, wurden Fehler, die beim Übergang zur nächsten Anwendung auftraten, nicht erkannt oder konnten nicht lokalisiert werden. Gerade in unternehmenskritischen Prozessen bietet es sich daher an, das Fehlermanagement als zentralen Service zu realisieren. Denn während sich Insellösungen mit Problemfällen in einzelnen Anwendungen befassen, behandelt Resolution Accelerator als SOA-Service Vorkommnisse, die den gesamten, reibungslosen Verlauf von Geschäftsprozessen beeinflussen.

Alle beteiligten Applikationen sind über Konnektoren an den Service Resolution Accelerator angebunden. Zentral bedeutet, dass jederzeit ein Gesamtüberblick vorhanden ist. Wichtig ist schließlich, dass alle auftretenden Ausnahme- und Sonderfälle zeitnah angezeigt und gelöst werden.

Die zentralen Routinen zur Fehlerbehandlung sind in Resolution Accelerator in einer Rules-Engine enthalten. Anwender können den vorkonfigurierten Funktionsumfang individuell an ihre Geschäftsprozesse und unternehmensspezifischen Gegebenheiten anpassen. Die als SOA-Service bereitstehenden Regeln zu erweitern, ist dann lediglich eine Konfigurations- und Modellierungsfrage.

Resolution Accelerator empfängt die Ausnahmen und Abweichungen von den erwarteten Ereignissen in Form von XML-Messages. Der Lifecycle Manager, die Kernkomponente des Resolution Accelerator, steuert die eigentliche Verarbeitung der Ereignisse. In einem Dictionary überprüft er, welche Vorfälle bereits bekannt und damit klassifiziert sind. Darüber hinaus können weitere Informationen, die zur Behebung des Fehlers benötigt werden, über Serviceaufrufe eingebunden werden.

Auf Basis dieser Informationen entscheidet der zentralisierte SOA-Service, wie die Ausnahme zu beheben ist. Über einen Benutzerdialog unterstützt Resolution Accelerator bei Bedarf eine manuelle Bearbeitung. Die Software lenkt den Bearbeiter in seinem Entscheidungsverhalten und ermöglicht so eine weitere Systematisierung der Fehlerbehandlung - mit dem Ziel, Regel-gesteuert die Auflösung der Fehler zu automatisieren. Resolution Accelerator filtert die Ausnahmen und Abweichungen von üblichen Ereignissen heraus und zeigt Ereignis-gesteuert, für welche Fälle eine sofortige Einleitung von Gegenmaßnahmen notwendig wird. Darüber hinaus kann eine Detailanalyse der identifizierten Ausnahmen, aber auch der Fehler in einem Ablauf, wichtige Hinweise zur weiteren Prozessverbesserung liefern.

Als zentraler SOA-Service löst Resolution Accelerator damit eine klar umrissene Aufgabenstellung auf Unternehmensebene und stellt dazu Funktionen in einer Service-orientierten Architektur bereit. Dahinter steht der Ansatz, häufig benötigte Services als Standardlösungen anzubieten.

Diese Presseinformation sowie Bildmaterial kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Vitria ist an der NASDAQ (VITR) notiert und zählt zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Business Process Integration. Mit seinen Produkten und Lösungen kombiniert Vitria seine technologische Vorreiterrolle mit umfangreichen Erfahrungen in den Branchen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation sowie Fertigungsindustrie und trägt so maßgeblich zur Modernisierung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen in Unternehmen bei. Die Lösungen nutzen als Plattform BusinessWare, die Enterprise Business Process Management Suite. Vitria hat weltweit 14 Niederlassungen und betreut Kunden wie AT&T, Bell Canada, Bell South, BP, BT, DaimlerChrysler Bank, Generali, Nissan, The Goodyear Tire & Rubber Company, Reynolds & Reynolds, Royal Bank of Canada und Sprint. In Europa unterhält Vitria Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

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