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SOA für die Telco-Industrie: Artix von IONA macht Carrier-Systeme flexibel

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Erweiterbare ESB-Lösung liefert BSS/OSS-Interoperabilität, die eine Vielzahl unterschiedlicher Technologien reibungslos einbindet


Dublin/Griesheim, 15. November 2005 – Mit einer neuen Version von Artix reagiert IONA Technologies (NASDAQ: IONA) auf eine wachsende Nachfrage seitens der Telekommunikations-Industrie: Der Anbieter von hochleistungsfähigen Integrationslösungen für geschäftskritische IT-Umgebungen hat den bewährten und erweiterbaren Enterprise Service Bus (ESB) so ergänzt, dass er Netzbetreibern und Service Providern künftig einen besonders einfachen Übergang zu Service-orientierten Architekturen (SOA) ermöglicht. So umfassend wie kein vergleichbares Produkt auf dem Markt unterstützt Artix als Integrationstechnologie die diversen speziellen Standards, Übertragungsverfahren und Protokolle, die in den IT- und Netzwerkinfrastrukturen von Telekommunikations-dienstleistern eine Rolle spielen. Das macht die IONA-Lösung für die Unternehmen der Branche zum Schlüssel, um im Rahmen der Besetzung neuer Geschäftsfelder die wesentlichen Flexibilitäts-vorteile des SOA-Modells auszuschöpfen.

IONA Artix stellt Kunden eine auf Plug-ins basierende IT-Architektur bereit, die in hohem Maße anpassungsfähig, konfigurier- und erweiterbar ist. So unterstützt die Lösung gleich unter drei entscheidenden Aspekten die Anforderungen, die Telekommunikationsdienstleister an SOA-Infrastrukturen stellen:

Umfassende Unterstützung der branchenspezifischen Standards:
Von traditionellen Middleware-Ansätzen wie CORBA (Common Object Request Broker Architekture) bis hin zu neuen Standards wie Parlay und MTOSI (Multi-Technology Operations System Interface) bietet Artix einen nativen Support aller wichtigen Spezifikationen, die für die Systemumgebungen von Carriern relevant sind. Darüber hinaus lässt sich die ESB-Lösung flexibel erweitern, so dass sie auch mit neuen Standards
reibungslos harmoniert, sobald diese in der Telekommunikationsindustrie zum Einsatz kommen und Verbreitung finden.

Breite Unterstützung von Plattformen und Protokollen
Artix ist gezielt auf die Vielfalt von Technologien ausgerichtet, die für die Systemumgebungen der meisten Carrier kennzeichnend ist. Deshalb lässt sich die Lösung flexibel über die Grenzen unterschiedlicher Hardware- und Software-Plattformen hinweg zum Einsatz bringen – darunter Mainframes, .NET, Java und viele andere Basistechnologien. Zudem unterstützt Artix die zahlreichen Protokolle zum Nachrichtentransport, die in den IT-Infrastrukturen von Telekommunikationsunternehmen Verwendung finden: beispielsweise IIOP (Internet Inter-ORB Protocol), JMS (Java Message Service) und MQSeries.

Unternehmensweites Management der Dienstgüte
Unternehmen der Telco-Industrie sind auf hochgradig zuverlässige und skalierbare IT-Systeme angewiesen. Deshalb unterstützt und erweitert Artix jene Instrumente, die unternehmensweit eine bestmögliche Dienstgüte sowie minimale Ausfallzeiten geschäftskritischer Applikationen sicherstellen. Dazu zählen Hochverfügbarkeits-, Fehlertoleranz-, Sicherheits- und System-Management-Lösungen.

Der intensivierte Wettbewerb innerhalb der weltweiten Telco-Industrie motiviert Netzbetreiber, kontinuierlich neue, umsatzrelevante Dienste einzuführen: Services, die nicht nur neue Kunden gewinnen und binden, sondern auch den entscheidenden Erfolgsindikator des ARPU (Average Revenue per User) steigern. Viele Carrier widmen sich derzeit insbesondere der Entwicklung neuer, über Breitbandnetze und per Mobilfunk bereitgestellter Mehrwertdienste oder schnüren neue Service-Pakete. Die ESB-Lösung Artix von IONA hat bereits unter Beweis gestellt, dass sie wichtige Grundlagen für solche Vorhaben schafft: Die Software erweitert etablierte Standards wie CORBA effektiv und sorgt so für die erforderliche Integration und Aufwertung der oft seit vielen Jahren eingesetzten Bestandssysteme – insbesondere von BSS/OSS-Applikationen (Business Support System/Operational Support System) und Anwendungen für das Netzwerk-Management.

Die EDV-Landschaften von Netzbetreibern sind naturgemäß äußerst komplex. Darüber hinaus haben sich Telekommunikationsdienstleister traditionell eher auf punktuelle Lösungen als auf Integrations-Strategien konzentriert. So sind IT-Infrastrukturen entstanden, denen es an der erforderlichen Flexibilität fehlt, um sich an rasch verändernde Geschäftsanforderungen anzupassen. In Reaktion auf dieses Manko widmen Carrier nun ihr Augenmerk neuen Standards wie MTOSI und Parlay, die sie zur Einführung agiler Plattformen für die Bereitstellung von Diensten befähigen: zum Einsatz so genannter Service Delivery Platforms (SDPs).

Innerhalb der Systemlandschaften von Carriern schaffen SDP-Lösungen eine standardbasierende Vermittlungsschicht, über die vorhandene, geschäftskritische Systeme reibungslos mit neuen Services zusammenarbeiten – ohne dass ein Umbau der Bestandsapplikationen erforderlich wäre. Dank der breiten Unterstützung der Spezifikationen, Plattformen und Protokolle typischer Telco-Systemumgebungen beschleunigt Artix die notwendige Integration: Vorhandene Applikationen lassen sich als IT-Dienst bereitstellen und auf diese Weise einfach in neue SDP-basierende Geschäftsprozesse und Applikationen einbinden.

„Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen wir Maßstäbe mit leistungsstarker Software, die den außergewöhnlichen Ansprüchen von Telekommunikationsunternehmen an ihre geschäftskritischen IT-Systeme gerecht wird“, unterstreicht Peter Zotto, CEO von IONA und führt aus: „Mit Artix spielen wir im Sinne der Telco-Industrie unser Erfahrungswissen bei der Bereitstellung eines differenzierten Integrationsansatzes aus. Ich bin überzeugt: Jedes Unternehmen der Branche, das sich das SOA-Modell dieser preisgekrönten Lösung von IONA zunutze macht, kommt in den Genuss strategischer Wettbewerbsvorteile und mehr unternehmerischer Agilität.“


Über IONA
Seit mehr als einem Jahrzehnt ist IONA® Technologies (NASDAQ: IONA) ein weltweit führendes Unternehmen bei der Bereitstellung hochleistungsfähiger Integrationslösungen für die IT-Umgebungen von Global 2000-Firmen. IONA hat Pionierarbeit bei der Standard-basierten Integration mit seiner CORBA-basierten Produktfamilie Orbix® geleistet. Die Produktfamilie Artix™, IONAs erweiterbarer Enterprise Service Bus, ermöglicht die Integration vorhandener Enterprise-Systeme in die gemeinsamen Infrastrukturkomponenten eines Unternehmens. Der Enterprise Service Bus (ESB) Celtix, den IONA in Zusammenarbeit mit dem ObjectWeb-Konsortium entwickelt, ist eine weitere Initiative des Unternehmens, Integrationsprobleme durch die Nutzung offener Standards und verteilter Architekturen zu lösen.

IONA mit Zentrale in Dublin und US-Zentrale in Waltham, Massachusetts, betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen zu IONA sind auf den Web-Sites unter http://www.iona.com bzw. http://www.iona.com/de zu finden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:


Harvard PR:
Kathrin Geisler
Stephanie Thaller
Tel.: 089/53 29 57 - 0
Fax: 089/53 29 57 - 888
E-Mail:
kathrin.geisler@harvard.de
stephanie.thaller@harvard.de

IONA Technologies:
Tara Humphreys
Tel.: +353 1/6372146
E-Mail:
tara.humphreys@iona.com



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Katharina Ross, verantwortlich.

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