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Parodontitis ist Volkskrankheit Nr. 1

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Laut 4. Deutscher Mundgesundheitsstudie ist die Zahl der Parodontoseerkrankungen seit 1997 um durchschnittlich 25% angestiegen.

Mehr als 70% aller Erwachsenen leiden an einer Parodontitiserkrankung. Unter den Senioren leiden fast 90% daran!



Parodontitis ist Risikofaktor für Allgemeinerkrankungen wie zum Beispiel: Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, Frühgeburt, Arthritis und Rheuma



"Die meisten Erwachsenen leiden an Parodontitis, einer chronischen Entzündung des Zahnhalteapparates. Etwa zehn bis 15 Prozent der Betroffenen - zu denen vor allem ältere Menschen gehören - haben eine schwere Form der Krankheit. Parodontitis führt langfristig zu Knochenverlust, außerdem hat die chronisch-entzündliche Krankheit einen entscheidenden Einfluss auf die allgemeine Gesundheit. Sie erhöht das Risiko für Diabetes mellitus, chronische Lungenerkrankungen, Atherosklerose, und möglicherweise auch für rheumatische Arthritis."

Prof. Dr. med. Triantafyllos Chavakis Medizinische Klinik und Poliklinik 3 am Universitätsklinikum

Carl Gustav Carus der TU Dresden Institut für Physiologie der Medizinischen

Fakultät der TU Dresden



Die häufigste Todesursache in Deutschland sind nach wie vor Herzinfarkte und andere Herz-Kreislaufkrankheiten. Laut Statistischem Bundesamt entfallen knapp 42% der über

850.000 Todesfälle im vergangenen Jahr auf Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems.



Neuste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass parodontale Entzündungen ein eigenständiger Risikofaktor für Herzerkrankungen sein können. Bereits eine mittelschwere Parodontitis kann das Herzinfarktrisiko um das 2 bis 3-Fache erhöhen. Das Schlaganfallrisiko steigt sogar um das 7-Fache.



Bei Patienten mit einer Herz-Kreislauferkrankung liegt der Therapieschwerpunkt auf der frühzeitigen Identifizierung, Bewertung und Behandlung möglicher Risikofaktoren.

Bei einer bestehenden parodontalen Entzündung lohnt daher die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Humanmedizinern und Zahnmedizinern. Hierzu rät auch die WHO.



Wir bieten die Parodontitisfrüherkennung und Behandlung als integrativen Bestandteil unserer Vorsorge und bei der Therapierung von Herz-Kreislauferkrankungen.



Die Zahl der Diabetiker steigt seit Jahren kontinuierlich an. Allein in Deutschland leben knapp 8 Millionen Betroffene. Laut Deutsche Diabetes Stiftung verzeichnet die Bundesrepublik die höchste Rate an Diabetes-Kranken in Europa.



Laut neuer wissenschaftlicher Studien, kann bei Diabetikern mit einer Parodontitis ein 6-fach erhöhtes Risiko für eine Verschlechterung der Blutzuckerwerte bestehen. Ferner ist bekannt, dass eine nicht behandelte Parodontitis bei Diabetikern schneller und heftiger verläuft. Es gilt daher, diesen Risikofaktor rechtzeitig zu eliminieren.



Als Spezialisten für Parodontosefrüherkennung und Behandlung sind wir auch auf Diabetespatienten eingestellt.



Eine Parodontitis ist ein bekannter Risikofaktor für systemische Erkrankungen, so auch für Rheuma und Arthritis. Umgekehrt können auch systemische Krankheiten eine Parodontitis begünstigen. Denn parodontale und rheumatische Erkrankungen haben eine wesentliche Gemeinsamkeit: die Entzündung.



Bereits mittelschwere Parodontitiden können das Risiko für den Ausbruch von rheumatischen Erkrankungen und Arthritis um das 6-Fache erhöhen. Das Risiko einer rheumatoiden Arthritis kann um das fast 3-Fache steigen.



Unabhängig vom Alter unserer Patienten, bieten wir die Parodontitisfrüherkennung und Behandlung als integrativen Bestandteil der zahnärztlichen Vorsorge.



Dafür steht Ihnen Ihr Zahnarzt Dresden und Ihr Zahnarzt in Ostrau gern zur Verfügung.



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Sie sind Internist, Frauenarzt, Diabetologe, Allgemeinmediziner oder einfach nur an der Parodontitis Broschüre interessiert?

Wir senden Ihnen gern mehrere Exemplare kostenlos für Ihr Wartezimmer zu.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Lisa Henze (Tel.: +49-(0)351-4174931), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 489 Wörter, 4465 Zeichen. Als Spam melden


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