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Micro Focus warnt vor Kostenfalle in der Softwareentwicklung

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Ismaning, 17. November 2005 - Betrieb und Pflege von Alt-Systemen blockieren in vielen Unternehmen die Entwicklung neuer Anwendungen - und damit die Umsetzung neuer Geschäftsprozesse. Anwender müssen vor allem die Betriebskosten ihrer Legacy-Systeme drastisch reduzieren, um wieder handlungsfähig zu werden.

"Wir können es jeden Tag in Projekten feststellen: Unternehmen verwenden mittlerweile den größten Teil ihrer IT-Ausgaben für den Betrieb und die Pflege bestehender Systeme - für Investitionen in neue Projekte bleibt meist deutlich weniger als ein Fünftel der IT-Aufwendungen übrig", erklärt Joachim Blome, Technischer Leiter der deutschen Niederlassung von Micro Focus. "Dabei können ohne entsprechende Software neue Geschäftsprozesse und -modelle nicht funktionieren. Und gerade mit diesen soll ja das Geld verdient werden, von dem Unternehmen und ihre IT abhängig sind. Viele Anwender sind hier in einen wahren Teufelskreis geraten und wissen nicht, wie sie wieder herauskommen."

In diesem Dilemma spielen die Legacy-Systeme eine besondere Rolle: Die bewährten Host-Lösungen sind im Betrieb überproportional teuer und nur geringfügig skalierbar. Legacy-Systeme sind zwar sehr zuverlässig und leistungsfähig, was die Umsetzung der in ihnen abgebildeten Geschäftsprozesse angeht - neue Prozesse, wie sie zum Beispiel durch das Internet initiiert werden, lassen sich mit ihnen nur mit großem Aufwand, meist aber gar nicht realisieren. Die Betreiber der Legacy-Systeme stecken daher heute in einer Kostenfalle.

Die betreffenden Anwendungen einfach von Grund auf neu zu programmieren, würde wiederum immense Investitionen erfordern: Mittel, die heute einfach nicht verfügbar sind. Dazu kommen die Risiken langwieriger Entwicklungsprozesse. Standard-Lösungen erfordern wiederum Abstriche am gewohnten Leistungsumfang und sind ihrerseits alles andere als kostengünstig.

"Die Kosten für den Betrieb und die Pflege von Legacy-Systemen lassen sich nur reduzieren, wenn es gelingt, die starren Anwendungs-Silos aufzubrechen", führt Blome weiter aus. "Die Anwender müssen die bewährte Geschäftslogik aus der kostenträchtigen Legacy-Umgebung herauslösen und auf eine neue technologische Basis stellen. Vorhandene Legacy-Applikationen lassen sich heute ohne Performance-Einbußen auch unter Windows oder Linux betreiben. Alternativ erlauben es moderne Tools, die Legacy-Anwendungen in Technologien wie J2EE oder .NET direkt zu integrieren. Auf beiden Wegen können die Anwender die Kosten des Betriebs ihrer Anwendungen erheblich reduzieren. So verschaffen sie sich Investitionsspielraum für neue Software-Lösungen."

Diese Presseinformation ist ab sofort im Internet abrufbar unter www.pr-com.de

Micro Focus ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für die Entwicklung und den Betrieb von Legacy-Anwendungen auf allen aktuellen Plattformen. Mit Micro Focus können Unternehmen die in ihren vorhandenen Anwendungen abgebildeten Geschäftsprozesse auch in Verbindung mit Technologien wie .NET, Java, XML und Web-Services nutzen. Sie können damit COBOL- und andere Legacy-Applikationen ohne Risiko flexibler und kostengünstiger betreiben. Micro Focus wurde 1976 gegründet und hat seine Hauptniederlassungen in Großbritannien, in den USA und in Japan. Deutsche Niederlassungen bestehen in Ismaning bei München und in Dortmund. Webseite www.microfocus.com.

Weitere Informationen:

Silke Paulussen
PR-COM GmbH
Sonnenstraße 25
80331 München
Tel. 089-59997-701
Fax 089-59997-999
Silke.Paulussen@pr-com.de

Heike Braches
Micro Focus GmbH
Carl-Zeiss-Ring 5
85737 Ismaning
Tel. 089-42094-0
Fax 089- 42094-444
Heike.Braches@microfocus.com


Web: http://www.microfocus.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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