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Verbot von Home Office führt die Vorteile von flexiblen Arbeitsmodellen ad absurdum

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Flexible Arbeitsmodelle - und da ist Home Office ein wichtiger Bestandteil - sind heutzutage ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Unternehmen mit starren Strukturen sind für viele Arbeitnehmer zunehmend unattraktiv. "In unseren Bewerbungsgesprächen gehört...

Unterschleißheim, 27.02.2013 - Flexible Arbeitsmodelle - und da ist Home Office ein wichtiger Bestandteil - sind heutzutage ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Unternehmen mit starren Strukturen sind für viele Arbeitnehmer zunehmend unattraktiv. "In unseren Bewerbungsgesprächen gehört die Frage nach flexiblen Arbeitsbedingungen mittlerweile genauso dazu wie Fragen zu Aufstiegschancen oder Sozialleistungen. Dabei stehen aber weniger Teilzeitjobs im Vordergrund als die Frage nach Anwesenheitspflichten und Möglichkeiten im Home-Office zu arbeiten", erklärt Brigitte Hirl-Höfer, Senior Director Human Resources und Mitglied der Geschäftsführung Microsoft Deutschland.

Damit flexible Arbeitsmodelle funktionieren, reicht nicht die Implementierung neuester IT, gleichzeitig muss ein grundlegender Kulturwandel stattfinden. Arbeitsprozesse und -strukturen müssen verändert, die Kommunikation innerhalb von Teams muss neu aufgesetzt werden und ein Bewusstseinswandel aller Mitarbeiter eintreten. Microsoft hat deshalb zusammen mit dem Beratungsunternehmen Gallup einen "How-To-Guide" entwickelt, der zeigt wie flexibles Arbeiten zum Erfolgsmodell wird und welche Regeln es dafür einzuhalten gilt - für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. "Gerade als Technologie-Unternehmen nehmen wir hier eine Vorreiterrolle ein. Yahoo führt mit der Einführung der Anwesenheitspflicht flexible Arbeitsmodelle ad absurdum und katapultiert sich damit bei Bewerbern ins Abseits."

Die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten, erleichtert nicht nur die persönliche Work-Life-Balance, sondern auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Für uns als Unternehmen bedeutet das vor allem eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit, eine geringere Fluktuation und eine höhere Produktivität", so Hirl-Höfer.


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