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Meru befragt IT-Verantwortliche im Hochschulwesen: überraschende Ergebnisse in puncto WLAN-Aufrüstung

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Upgrade-Wünsche auf 802.11n sind weit verbreitet - BYOD-"Problemzonen" befinden sich an unerwarteten Orten


Kürzlich veröffentlichte WLAN-Experte Meru Networks die Ergebnisse seiner Befragung von IT-Abteilungen aus dem internationalen Hochschulwesen. Dabei gaben Teilnehmer an, worin ihre größten WLAN-Herausforderungen bezüglich der Thematiken BYOD und Mobilität...

München/Sunnyvale, 13.03.2013 - Kürzlich veröffentlichte WLAN-Experte Meru Networks die Ergebnisse seiner Befragung von IT-Abteilungen aus dem internationalen Hochschulwesen. Dabei gaben Teilnehmer an, worin ihre größten WLAN-Herausforderungen bezüglich der Thematiken BYOD und Mobilität bestehen und wie der aktuelle Status zur Lösung dieser Probleme ist. Manche Ergebnisse überraschten, da sie sich über die häufig genannten iPad-, iPhone- sowie anderen Tablet- und Smartphone-Problematiken hinaus bewegen.

802.11n bietet fast den dreifachen Durchsatz, das Vierfache der Spatial Streams sowie die doppelte Reichweite von 802.11g. Trotz dieser Vorteile haben knapp 77 % der 230 Antwortenden angegeben, dass sie noch nicht komplett umgestiegen sind. 23 % hingegen haben 802.11n vollständig für den Support von Video- und Voice-Streaming implementiert, was für zahlreiche User auf 802.11g ein schwieriges Unterfangen ist. Überraschend ist der Fakt, dass nur 55 % der Befragten über campus-weite Wi-Fi-Abdeckung verfügen.

Ein Beispiel für den erfolgreichen Umstieg inklusive kompletter Netzabdeckung ist das Franklin & Marshall College of Lancaster (USA). Die Universität hat die hochschulweite Abdeckung mit 802.11n im Februar 2013 fertiggestellt. Dazu kommen mehr als 750 Meru Access Points zum Einsatz, darunter 120 AP332 und 630 AP320. "Wi-Fi ist ein unbedingt notwendiges Kommunikationsmittel für Lern- und Geschäftszwecke bei Franklin & Marshall", erklärt Greg Schuman, Netzwerkanalyst der Universität. "So wie wir das Beste bieten und das Beste von unseren Studenten und Dozenten verlangen, so erwarten wir auch nicht weniger als das Beste von unserem Netzwerk. Es ist der Schlüssel für unseren Erfolg."

Keine Verbindung im Studentenwohnheim

Unerwartete Ergebnisse kamen auch bei der Frage nach der Lokalisation von Problembereichen oder -plätzen auf. Dabei ging es darum, für welche Örtlichkeit bei der IT-Abteilung die meisten Beschwerden hinsichtlich mangelnder Konnektivität oder inakzeptabler Netzwerk-Performance eingehen. Im vergangenen Jahr waren dies die Hörsäle und Bibliotheken, wo viele Studenten mit Laptops, Tablets und Smartphones versammelt sind. Die aktuelle Befragung legt jedoch offen, dass sich diese "Problemzonen" auf die Studentenwohnheime verlagert haben. Dies liegt hauptsächlich an der signifikanten Zunahme von Wi-Fi-Geräten wie Spielekonsolen, Fernsehern, Musikinstrumenten und anderen internetfähigen Geräten, die zusammen mit mobilen Endgeräten in den Wohnräumen zum Einsatz kommen und dasselbe Netzwerk nutzen. In der Meru-Befragung gaben 51 % an, dass Wohn- oder Schlafräume zu den Brennpunkten zählen, wohingegen 25 % Hörsäle und Bibliotheken als Problemregionen nennen.

"Diese Befragung zeigt uns, dass Studenten 'unterbrechungsfreies Lernen' genießen wollen - orts- und zeitunabhängig mit jeglichem WLAN-fähigen Gerät, das sie besitzen", kommentiert Sarosh Vesuna, Vice President und General Manager der Education Business Unit bei Meru. "Wir sehen eine Erwartungslücke bei der Nachfrage der Studenten nach umfassender Abdeckung und Wi-Fi mit hohen Kapazitäten, die traditionelle WLAN-Installationen nicht erreichen können. Die Meru Education Grade-Plattform für störungsfreies Lernen richtet sich speziell an diese Anforderungen."

Eine Präsentation, die die Ergebnisse aller Befragungen zusammenfasst, findet sich unter http://bit.ly/VMGhnu auf der Meru-Website.


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