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Wunscharbeitgeber sind wie Traumfrauen: Man bekommt sie fast nie

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Neuss/Potsdam – Wenn junge Menschen träumen... Nach dem Abitur schnell den Zivil- oder Wehrdienst ableisten, dann geht das Leben richtig los. Ab in eine große Stadt zum Studium, aber bloß nicht zu lange bummeln. Denn die großen und interessanten Firmen werden sich um die besten der Besten reißen. Dann, nach kurzer Probezeit geht der Karriereweg steil nach oben und der Verdienst ist so groß, dass bald ein zweites Konto eröffnet werden muss, weil das erste rappelvoll ist. Träume sind schön.

Doch die Realität sieht meist anders aus. Zum einen landen auch viele Akademiker in Zeiten von rund 5 Millionen Arbeitslosen nicht direkt vom Hörsaal bei den großen Global Playern. Zum andern stellt sich die große Traumfirma oft nicht als der Wunscharbeitgeber heraus. Startschwierigkeiten, Anpassungsprobleme oder gar Mobbing sind oft die Gründe, wieso der Start in die Traumfirma zum Albtraum wird. Doch wieso muss es eigentlich immer die große Firma sein?

Michael Müller, Geschäftsführer des IT-Dienstleisters a & o-Gruppe http://www.ao-services.de in Neuss und Potsdam, bricht eine Lanze für die mittelständischen Unternehmen. Meist sei der Mittelständler von den Verdienstmöglichkeiten am Anfang nicht so lukrativ, hat aber dafür andere Vorteile. „Man kann zwar nach dem Studium oft nicht sofort viel Geld verdienen, allerdings lässt sich bei kleineren Unternehmen viel eigenverantwortlicher arbeiten“, so Müller. Wer also beim Assessment Center bei DaimlerChrysler nicht auf Anhieb zu Recht kam, sollte nicht sofort verzagen, so Müller weiter. „Denn: Wunscharbeitgeber und Traumfrauen haben eins gemeinsam: Man bekommt sie fast nie.“ Müller rät Berufseinsteigern, sich selbst treu zu beleiben: „Um einen guten Job zu bekommen, dürfen junge Menschen sich nicht verbiegen lassen. Allerdings sollte eine gewisse Kompromissbereitschaft schon vorhanden sein.“ Denn Kompromisse müssten nicht nur Anfänger machen. „Generell gilt, dass viele Arbeitnehmer sich erst im Laufe ihrer Karriere Freiräume schaffen können. Ich habe auch nicht sofort als Unternehmer angefangen“, so Müller weiter.

Dennoch sollte der Traum vom idealen Arbeitgeber nie ausgeträumt werden. „Menschen verändern sich. Vorstellungen vom idealen Arbeitgeber ebenfalls“, erläutert a & o-Geschäftsführer Michael Müller. Es sei nicht sehr hilfreich, mit 25 schon Gedankenspiele anzufangen, wo der berufliche Weg mit Anfang 60 enden soll, rät Müller. „Es ist klüger, auf Veränderungen flexibel zu reagieren.“

Derzeit entstehen viele neue Aufgaben für Berufseinsteiger in der Forschung und Entwicklung von Produkten. „Die Bedeutung der Elektronik und Informationstechnik für Konsum- und Investitionsgüter nimmt rasant zu. Hier sind vor allen Dingen Entwickler gefragt, die einen bestmöglichen Kompromiss zwischen Nutzerfreundlichkeit, technischer Komplexität und servicegerechtem Design finden. Der Entwurf von Autos, Maschinen oder Produkten muss viel stärker den Nutzungs- und Lebenszyklus berücksichtigen. Das beeinhaltet auch Wartung, Reparatur und die Recyclingfähigkeit. Ein hohes Umsatzwachstum ist nur noch mit Produkten zu erzielen, die ein intelligentes Dienstleistungskonzept vorweisen. Das sogenannte Service-Engineering ist der wichtigste Antrieb für die technische Entwicklung“, so die Erfahrung des After Sales-Spezialisten Müller, der in diesem Jahr das Siemenstochterunternehmen Sinitec und Teile von Agfaphoto übernommen hat.


Web: http://www.aogroup.de


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