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Business-Entscheidungen erfolgen immer seltener aus dem Bauch heraus

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Actinium-Studie: Fachbereichsverantwortliche vertrauen zunehmend den Analysen der BI-Systeme


Die Verantwortlichen in den Fachbereichen der Unternehmen werden immer pragmatischer in ihren Entscheidungen und vertrauen zunehmend den über Business Intelligence-Systemen (BI) analysierten Informationen statt ihrer Intuition. Nach einer Erhebung der Actinium Consulting fühlen sie sich damit deutlich sicherer als noch vor sieben Jahren, als sie stärker ihrem Bauchgefühl gefolgt sind.

So bevorzugten 2006 noch 47 Prozent der befragten Business-Manager die intuitive und 40 Prozent die faktenbasierte Entscheidung. Doch dieses Verhältnis hat sich zwischenzeitlich umgekehrt. Nun stützen sich mehr als die Hälfte bevorzugt auf faktische Informationen und nur noch 39 Prozent lassen lieber ihr Bauchgefühl sprechen. Damit geht einher, dass auch die Entscheidungssicherheit zugenommen hat. Denn äußerte 2006 nur jeder fünfte der über 200 befragten Fachbereichsverantwortlichen, dass Entscheidungen fast immer von einem positiven Gefühl begleitet sind, ist dieser Kreis inzwischen auf ein Drittel angewachsen. Auch die Zahl der Manager, die bei ihren Entscheidungen oftmals eine große Unsicherheit spüren, ist deutlich von 39 auf 27 Prozent gesunken.

Aber noch weitere Indizien sprechen dafür, dass die zunehmende Verbreitung von Analysesystemen deutliche Einflüsse auf die Entscheidungsqualität hat. Dazu gehört etwa der geringere Zeitbedarf der Business-Manager für Entscheidungsprozesse. Vor sieben Jahren gaben noch 57 Prozent an, sie bräuchten für eine höhere Entscheidungsqualität mehr Ruhe. Inzwischen spielt der Zeitfaktor nur noch für 42 Prozent eine erfolgskritische Bedeutung. Noch deutlicher hat sich der Bedarf an ausreichend umfangreichen und aktuellen Informationen als Grundlage für Entscheidungen verändert, weil diese Anforderung offenbar über den zunehmenden Einsatz von BI-Systemen abgebildet wird.

„In den letzten Jahren haben sich die relevanten Themen von den Analyse-Tools über die Kennzahlen bis hin zu den Reports sehr dynamisch etabliert, deshalb stellt sich auch die Frage nach der Notwendigkeit von Business Intelligence in den Unternehmen kaum noch“, beschreibt Actinium-Geschäftsführer Klaus Hüttl deutliche Veränderungen in den Unternehmen. „Vor allem besteht auch ein wachsendes Vertrauen in die analysierten Daten.“

Allerdings herrscht seinen Einschätzungen nach deshalb noch längst keine heile Welt in den Fachabteilungen, weil beispielsweise die Datenqualität häufig unzureichend ist oder die Anfragegeschwindigkeit zu niedrig ist. Aber auch der Umfang der Auswertungen entspricht nach Hüttls Erfahrungen häufig nicht den Erfordernissen. Dies bestätigt auch die Studie, in der sich zwei Drittel der Befragten eine geringere Komplexität der Informationen wünschen, die sie für Entscheidungen heranziehen müssen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Robin Heinrich (Tel.: 02233 6117-75), verantwortlich.

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