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Hufeisen als Glücksbringer schenken.

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Ein Hufeisen als Glücksbringer zu einem besonderen Anlaß ist immer eine besondere und herzliche Überraschung.

Ein Glücksbringer soll zu Glück, Wohlstand, Gesundheit und zu einem langen Leben verhelfen. Gleichzeitig soll er Böses fernhalten. Meist wird aufgrund einer geschichtlichen Vergangenheit oder aufgrund einer überlieferten Sage ein Gegenstand zu einem Glücksbringer.



Das Pferd galt schon von jeher als Symbol für Stärke und für Kraft. Das Pferd war ein edles und wertvolles Tier. Die Hufeisen mit denen die Pferde beschlagen wurden sollten das Tier vor Schaden bewahren und galten daher schon bald als besondere Glücksbringer. Die alten Seefahrer befestigten ein Hufeisen als Glücksbringer am Mast ihrer Schiffe um so eine sichere Überfahrt zu garantieren. Ein Hufeisen über der Haustür soll das Haus und den Hof beschützen. Es soll fremden und bösen Geistern den Zugang verwehren, und dem Teufel auf den Kopf fallen, wenn er das Haus in Menschengestalt betreten will.



Hufeisen als Glücksbringer werden heute zu den verschiedensten Anlässen verschenkt. Hauptsächlich zu einer Geburt, einem Geburtstag, zur Kommunion oder Konfirmation, einer Hochzeit oder einem besonderen Jubiläum. Auch werden Hufeisen gerne an Bauherren zum Richtfest oder zum Einzug in das neue Heim verschenkt. Das Hufeisen als Glücksbringer soll so das Heim und seine Bewohner beschützen und zu Glück und Wohlstand verhelfen.



Wie sollte das Hufeisen als Glücksbringer aber nun aufgehängt werden?

Wie das Hufeisen als Glücksbringer hängen soll, dafür gab und gibt es unterschiedliche Empfehlungen.

Im Mittelalter mussten die Spitzen und die Öffnung nach unten zeigen. Damals galt der Glaube an die Macht des Eisens selber. Nicht einmal der Teufel sollte im Stande sein, unter einem Eisenbogen durchzugehen. Sei dieser auch noch so klein. Mit der Öffnung nach unten sollte das Hufeisen auch vor Blitzschlag schützen. Die Öffnung nach unten erlaubt es dem Glück auch herauszufließen und sich zu verteilen. Ein Hufeisen mit der Öffnung und den Spitzen nach oben galt lange Zeit als Teufelszeug. Die aufragenden Enden des Hufeisens erinnerten zu sehr an Teufelshörner.



Später in der Geschichte erfolgte eine Umdeutung. Dann symbolisierte das nach oben offene Hufeisen einen Brunnen. In diesen Brunnen kann das Glück hineinfließen und wird darin festgehalten. Das Glück geht so nicht mehr verloren.



Wer sich nicht ganz sicher war, nagelte einfach zwei Hufeisen nebeneinander. Einmal mit der Öffnung nach oben und einmal mit dem Bogen nach oben. Oder man nahm die Öffnung nach rechts. Dabei entsteht ein C. Dieses C steht dann für Christus und garantierte dessen Schutz.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Alfred Hafner (Tel.: 07433/8636), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 417 Wörter, 3152 Zeichen. Als Spam melden


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