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Hightech-Exporte steigen 2012 um 2,1 Prozent

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Kommunikationstechnik made in Germany begehrt / Europäische Länder bleiben wichtigste Abnehmer / Vietnam erstmals unter den bedeutendsten Lieferländern


Hightech made in Germany ist international begehrt. Die Hersteller von Informations- und Kommunikationstechnik sowie Unterhaltungselektronik exportierten im vergangenen Jahr Waren im Wert von 30,4 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung um 2,1 Prozent...

Berlin, 20.03.2013 - Hightech made in Germany ist international begehrt. Die Hersteller von Informations- und Kommunikationstechnik sowie Unterhaltungselektronik exportierten im vergangenen Jahr Waren im Wert von 30,4 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie der Hightech-Verband BITKOM mitteilte. "Nachdem 2011 noch ein leichter Rückgang um 0,9 Prozent bei den Exporten zu verzeichnen war, ist Hightech made in Germany derzeit ein internationaler Verkaufsschlager", sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Der Zuwachs geht vor allem auf steigende Exporte von Kommunikationstechnik wie Telefonanlagen und Netzwerktechnik zurück, die kräftig um 9,0 Prozent auf 11,5 Milliarden Euro zulegen konnten. Aber auch bei der Unterhaltungselektronik wurde mit einem Anstieg auf 5,2 Milliarden Euro ein Plus von 2,3 Prozent erreicht. Die Ausfuhren von IT-Geräten wie Computer, Drucker oder Zubehör waren dagegen mit 13,7 Milliarden Euro leicht rückläufig (minus 3,0 Prozent).

Hauptabnehmer deutscher Hightech sind erneut europäische Länder. Unter den 10 wichtigsten Handelspartnern findet sich mit den USA auf Platz 8 nur ein außereuropäisches Land. Wichtigste Abnehmerländer waren Frankreich (2,8 Milliarden Euro), das Vereinigte Königreich (2,5 Milliarden Euro), die Niederlande (2,2 Milliarden Euro) und Italien (1,9 Milliarden Euro). Polen verdrängt mit einem kräftigen Exportwachstum um 13 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro Österreich von Platz fünf.

Die Importe von Hightech-Produkten legten 2012 um 4,0 Prozent auf 48,2 Milliarden Euro zu. Mit großem Abstand bedeutendstes Lieferland bleibt China. Von dort kamen Waren im Wert von 20,2 Milliarden Euro. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Niederlande (3,2 Milliarden Euro) und die Tschechische Republik (2,8 Milliarden Euro). Mit einem Wachstum um 127 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro schaffte es Vietnam erstmals mit Platz 6 unter die zehn bedeutendsten Importländer.

Zur Datenquelle: Grundlage der Angaben sind Berechnungen des BITKOM auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes.


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