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BDY - Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V. |

Nachhaltigkeit im BDY-Alltag

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Im Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland (BDY) bekennen sich seit Jahrzehnten alle Mitglieder des BDY durch die berufsethischen Richtlinien zu einem nachhaltigen Sozial- und Umweltverhalten.

In seiner fast 50-jährigen Verbandsgeschichte lebt der Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V. (yoga.de) aufgrund seiner Nähe zum Yoga eine alltägliche Nachhaltigkeit, lange bevor dieser Begriff gesellschaftliche Relevanz erfahren hat.



In den Berufsethischen Richtlinien des Berufsverbandes finden sich Elemente des nachhaltigen Handelns, da für Yogalehrende die Notwendigkeit des sozialen Zusammenhalts in einer Gesellschaft und die Achtung von Natur und Umwelt von größter Bedeutung ist.



Die vom BDY-Vorstandsmitglied Hardy Fürch und dem Fachkreis Verbandsentwicklung 2011 organisierte "BDY-Tagung Nachhaltigkeit" ergab nicht nur eine positive Mitgliederresonanz, sondern ist aus der Verbandsgeschichte heraus eine nachvollziehbare Entwicklung.

Schon kurz nach der Tagung hat der Fachkreis Projekte das Thema 2012 für sich aufgenommen und den Anstoß gegeben, die BDY-Geschäftsstelle sozusagen als Vorreiter und Vorbild für alle Mitglieder mit Blick auf eine Zertifizierung für Nachhaltigkeit zu durchleuchten.



Im Anschluss daran besuchten BDY-Mitglieder die Geschäftsstelle in Göttingen und gingen der Frage nach: "Wie sieht denn eigentlich der nachhaltige Büroalltag des BDY aus?" Das Ausschalten des PCs und des Druckers, sowie der Deckenbeleuchtung bei Nichtbenutzung gehören zum Standardrepertoire des nachhaltigen Büroalltages. Printmedien werden im Vorfeld bewusst geplant und in Kooperation mit einer zertifizierten Druckerei nach ökologischen Gesichtspunkten hergestellt.



"Ich versuche, wenn möglich Informationen, Bestätigungen per Mail zu senden, sowie zwei Briefe für den gleichen Empfänger in einen Umschlag zu versenden", äußert sich hierzu eine BDY-Mitarbeiterin.

Nachhaltiges Handeln kann aber auch bedeuten, in den neu bezogenen BDY-Büroräumen den Fußboden des Vormieters weiterzuverwenden. "Andere Verbände hätten sicherlich einen neuen Fußboden entsprechen ihres CIs ausgewählt", so die Geschäftsführerin Dr. Doris Hafner, "aber das hat innerhalb des BDY nicht einmal ansatzweise zur Diskussion gestanden". Auch Büromöbel und Technik werden hinsichtlich ihrer Langlebigkeit und Wiederverwendbarkeit beschafft "Wir präferieren Desktoprechner, denn Aufrüstungsoptionen bedeuten für uns längere Nutzungszeiten des Rechners", erklärt Dr. Hans-Jörg Weber, stellvertretender Geschäftsführer des BDY. Für ihn ist es deswegen wichtig gewesen, die funktionierende Telefonanlage trotz Produktions- und Serviceende von Seiten des Herstellers am Leben zu erhalten. Einer kurzen Suche im Internet verhalf der Anlage zu weiteren Dienstjahren.



Nachhaltigkeit im Kleinen ist also die Devise in der BDY-Geschäftsstelle, doch wie sieht es mit dem Thema Mobilität aus? Auch wenn sich der BDY (yoga.de) rein theoretisch, wie viele andere Verbände auch, Dienstwagen leisten könnte, wird im BDY seit Jahrzehnten ausschließlich mit der Deutschen Bahn gefahren, da dies eindeutig ressourcenschonender ist. Hier ist durch die Gebührenordnung seit langem das Auto für Verbandsfahrten unattraktiv geworden. Seit der Einführung von Telefonkonferenzen müssen außerdem nicht für jedes Vorstandstreffen oder Fachkreistreffen mehrere Personen für nur einige Stunden quer durch die Republik fahren.



Ressourcen zu sparen hilft aber auch die Verwendung von Ökostrom seit Juni 2011 mit einer jährlichen Einsparung von 2,53 Tonnen CO2. Dieser kleine Einblick in den Büroalltag des BDY zeigt: alltägliche Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil im "daily Business" der BDY-Geschäftsstelle und bildet schon seit langem die Grundlage der Verbandskultur des BDY.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Dr. Hans-Jörg Weber (Tel.: 0551/797744-26), verantwortlich.

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