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conhIT 2013: Software-Tools und digitalisierte Patientenakten bringen Krankenhäusern erlösrelevante Mehrwerte

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Hohe Kodierqualität und sorgfältige Rechnungslegung helfen Krankenhäusern, MDK-Prüfverfahren und das damit einhergehende Risiko sowie den Aufwand zu reduzieren. Trotzdem lassen sich Prüfanzeigen nicht gänzlich vermeiden. Bei ihrer Bearbeitung leistet...

Münster/Neuss, 04.04.2013 - Hohe Kodierqualität und sorgfältige Rechnungslegung helfen Krankenhäusern, MDK-Prüfverfahren und das damit einhergehende Risiko sowie den Aufwand zu reduzieren. Trotzdem lassen sich Prüfanzeigen nicht gänzlich vermeiden. Bei ihrer Bearbeitung leistet intelligente Software wertvolle Unterstützung; digitalisierte Patientenunterlagen komplettieren die Arbeitsplattform. Die Kooperation zwischen dem Archivierungsspezialisten DMI und dem Softwarehaus 3M bringt Krankenhäusern erkennbare Vorteile; am Stand von DMI auf der conhIT 2013 wird die gemeinsame Lösung präsentiert.

MDK-Anfragen bergen für Leistungserbringer finanzielle Risiken, weil für den Streitwert eine Rückstellung zu tätigen ist. Der Prozess lässt sich zum einen durch gute IT-Unterstützung beschleunigen; zum anderen wird Transparenz hergestellt, indem sich auf Knopfdruck die Höhe der Risiken jederzeit abrufen lässt. Man kann auch durch Analysen aus früheren Fehlern lernen: Müssen die Primärdokumentation, die Kodierung bzw. der Prozess der MDK-Bearbeitung verbessert werden?

Die Kompetenzen von 3M und DMI ergänzen einander perfekt

Die Software 3M MDK Management unterstützt die Bearbeitung von MDK-Prüfanfragen durch Simulationen, durch Workflows mit notwendigen Arbeitsschritten, Terminierung von Aufgaben und Wiedervorlagen, Standardvorlagen für die Kommunikation sowie durch individualisierte Auswertungen. Die Verknüpfung mit den digitalisierten und qualifizierten Patientenakten erlaubt einen direkten Zugriff auf die relevanten Dokumente aus dem 3M-System heraus in das Archivsystem von DMI. Dies beschleunigt deutlich die Bearbeitung; unter anderem kann das Medizincontrolling ohne Zeitverlust auf die Akten zugreifen und analysieren, ob die MDK-Anfrage berechtigt ist oder nicht. Die wesentlichen Dokumente und Textstellen der Akte lassen sich markieren und kommentieren; dies gewährleistet, dass beispielsweise beim späteren Eingang des MDK-Gutachtens und durch andere Bearbeiter die Argumentation nachvollziehbar bleibt.

'Die Möglichkeit des raschen, bequemen Zugriffs auf digitalisierte Patientenunterlagen beschleunigt Abläufe und schafft Sicherheit bei der Arbeit mit dem MDK. Zu den wesentlichen Vorteilen des Lösungspakets von DMI und 3M für Krankenhäuser zählen verbesserte Liquidität und verminderte Risiken bei den Erlösen', betont Christoph Schmelter, Geschäftsführender Gesellschafter, DMI GmbH & Co. KG.

'Simulation, Ablaufunterstützung und komfortable Auswertungsmöglichkeiten sind die Eckpfeiler des Tools von 3M', unterstreicht Volker Gertler, General Business Manager Western Europe, 3M Health Information Systems. 'Unsere Zusammenarbeit mit DMI schafft für Medizincontroller die optimale umfassende elektronische Arbeitsplattform.'

Vom 9. bis 11. April zeigt der Archivierungsspezialist DMI auf der conhIT 2013 ? gemeinsam mit 3M und weiteren Partnern ?, wie digitalisierte, qualifizierte Patientenunterlagen geschäftsrelevante Mehrwerte für Krankenhäuser schaffen: Halle 2.2, A-102. Wir laden Sie ein zu einem Gespräch und einer Präsentation der Lösung. Reservieren Sie Ihren Eintrittskartengutschein: http://www.dmi.de/aktuelles/veranstaltungen/sonderveranstaltungen/conhit2013.

Druckfähiges Bildmaterial stellen wir Ihnen auf Wunsch gerne zur Verfügung. Über eine Veröffentlichung in Ihrer Publikation würden wir uns sehr freuen. Bitte senden Sie uns ein Belegexemplar zu ? herzlichen Dank.

Über 3M

3M beherrscht die Kunst, zündende Ideen in Tausende von einfallsreichen Produkten umzusetzen ? kurz: ein Innovationsunternehmen, welches ständig Neues erfindet. Die einzigartige Kultur der kreativen Zusammenarbeit stellt eine unerschöpfliche Quelle für leistungsstarke Technologien dar, die das Leben besser machen. Bei einem Umsatz von fast 30 Mrd. US-Dollar beschäftigt 3M weltweit etwa 88.000 Menschen und hat Niederlassungen in mehr als 70 Ländern. Weitere Informationen: www.3M.de oder auf Twitter@3M_Die_Erfinder.


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