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Mit neuer Technik zu höheren Erträgen im Bereich Photovoltaik

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Leistungsverstärker und Stromspeicher sind die Meilensteine zum Ziel, das eigene Haus ganz mit selbst erzeugtem Strom zu versorgen.

Bietigheim-Bissingen,den 14.April 2013 Während Politiker über den besten Weg zur Energiewende diskutieren,überlegt sich so mancher

Photovoltaik-Betreiber, wie er am schnellsten unabhängig werden kann von der öffentlichen Strom-

versorgung. Eines ist sicher: Die Strompreise werden weiter nach oben klettern! Außerdem hört man immer wieder von Stromausfällen,besonders oft im Südosten von Baden Württemberg. Für

Firmen mit einer stromsensiblen Produktion kann so ein kurzer Stromausfall sehr gravierende Folgen haben. Ein Pharmaunternehmen in Ravensburg, zum Beispiel,muß bei Stromausfall die gesammte Tagesproduktion auf den Müll kippen. Solche Vorfälle sollten Handwerks- und Industriebetriebe zum Nachdenken über eine eigene Stromversorgung veranlassen.Für eine PV-

Anlage findet sich fast immer ein Platz.Es muß nicht einmal eine nach Süden geneigte Dachfläche sein.Auch eine Hausfasade kann sich dafür eignen. Teilverschattete Dachflächen sah man bisher als

nicht geeignet an. Nun hat aber ein Hausbesitzer in Esslingen/Neckar mit seinem Haus im Bauhausstil mit gegeneinander versetzten,quaderförmigen Gebäudeteilen und einigen Terrassen bewiesen,daß es trotzdem geht. Er legte die Module flach auf das Dach,anstatt,wie es üblich ist,

sie aufzuständern. Er nützte jede freie Fläche aus,ganz gleich,ob die Module schräg,senkrecht

oder wagrecht anzubringen waren.Sehr großen Wert legte er darauf,daß die Solarmodule sich har-

monisch in das Gesammtbild seines Hauses einfügten und einen ästhetischen Mehrwert bildeten.Manche der genutzten Flächen waren auch teilverschattet. Die Installation der Anlage dauerte natürlich bedeutend länger als bei einer einfachen PV-Anlage. Manche Skeptiker zweifelten auch,ob sich der Ertrag überhaupt lohnen würde. Doch die PV-Anlage leistete weit mehr,als sich der Besitzer überhaupt erhofft hatte. Dieses Beispiel zeigt, daß die PV-Technik immer noch verbessert werden kann-und muß! Genauere,technische Angaben kann man im Solarstrom-Mgazin Phonton 1/2013 nachlesen.

Will man sich ganz unabhängig machen vom Stromversorger, so sind Stromspeicher unabdingbar.

Immer mehr Wechselrichterhersteller bieten nun auch Speichersysteme an.Diese sind zwar noch

verhältnismäßig teuer,doch zeigen sie in die richtige Richtung. Wie der Insider-Report von

http://www.pv-etraege.info berichtet,gibt es eine ganze Reihe von Regelungen und Leistungsverstärkern, mit denen noch mehr Leistung aus der eigenen Photovoltaikanlage herausgeholt werden kann. Eine Forschergruppe aus Bayern bietet in Kürze einen Leistungsverstärker an,der über 80% mehr Leistung bringen soll.

Für den Fall einer längeren Schlechtwetterperiode müssen die Stromspeicher wieder aufgeladen werden. Hierfür bieten sich effiziente Kleinwindanlagen oder ein BHKW an. Die schon erwähnte Forschergruppe hat auch für diesen Fall eine neue Technologie auf Lager: Mit GEET können Stromerzeuger und Notstromaggregate aller Größen, sowohl Diesel als auch Benziner, zu 2/3 mit

Wasser betrieben werden, ebenso BHKW´s. Die selbe Forschergruppe ist dabei,weitere Energiequellen zu erschließen. So kann die Revolution der "renewable energy" schneller voran-

kommen und die Grundversorgung mit Strom in Deutschland gesichert werden. Dann wird es auch nicht mehr nötig sein, den Strom von der Meeresküste oder gar aus Nordafrika zu holen.

Wenn viele Haushalte,Kommunen und Betriebe ihren eigenen Strom erzeugen können,dürfte das kein Problem mehr sein. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.pv-ertraege.

info.

Werner Hofmann

Informative Produkte Hofmann iPH

74321 Bietigheim-Bissingen

Mail: wehobi@gmail.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Werner Hofmann (Tel.: 0175 899 41 35), verantwortlich.

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