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Speichervirtualisierung senkt Kosten

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DataCore-Speicher im Gesundheitswesen erste Wahl


München, 1. Dezember 2005. DataCore Software liefert mit seinen offenen Speicherplattformen offenbar optimale Speicherlösungen für Organisationen im Gesundheitswesen: Allein in den letzten sechs Monaten gewann DataCore über fünfzehn Projekte in diesem Markt. SANsymphony in Fibre Channel- sowie SANmelody in heterogenen FC-/iSCSI-Infrastrukturen sorgen für eine kosteneffiziente Datenhaltung bei besonders hohen Anforderungen an die Hochverfügbarkeit, wie sie gerade von Krankenhäusern erfüllt werden müssen.

Vom Datenwachstum ist das Gesundheitswesen durch die zunehmende Digitalisierung von Patientendaten und höhere gesetzliche Anforderungen bei der Datenhaltung (HIPAA) in besonderer Weise betroffen. Gleichzeitig ist der Kostendruck insbesondere auf die IT-Abteilungen sehr hoch. Für DataCores Speicherlösung spricht, nicht nur in Organisationen des Gesundheitswesens, die deutliche Senkung der Speicherkosten durch Hardwareunabhängigkeit, ein geringerer administrativer Aufwand, die effektivere Auslastung des vorhandenen Speichers sowie die Flexibilität bei Speichererweiterungen.

"Nach gründlicher Prüfung möglicher Lösungen und ROI-Berechnungen haben wir uns für SANmelody entschieden, da es uns erlaubt, die Speicherkosten deutlich zu senken, die Administration effektiver zu gestalten und Speicherplatz besser auszunützen", erklärt Volker Kober, IT-Leiter des ZSP Zentrum für soziale Psychiatrie Bergstrasse (ZSP). "Unsere IT-Abteilung nutzt intensiv die Funktionen für die netzwerkweite Datenspiegelung und die automatische Speicherzuweisung der Software. Dies reduziert den Administrationsaufwand, vereinfacht den Betrieb und hilft uns, die Verwaltungs- und Kliniksysteme in der IT-Infrastruktur des Krankenhauses besser zu unterstützen."

SANmelody für kleine und mittlere Unternehmen oder Abteilungen macht aus einem herkömmlichen PC-Server einen kostengünstigen Festplattenserver, der allen Anwendungen im LAN über iSCSI Speicherkapazität zentral zur Verfügung stellt. Bei redundanter Auslegung der Disk Server profitieren die Anwender von allen Hochverfügbarkeitsfunktionen, die üblicherweise nur im sehr viel kostspieligeren Fibre Channel Storage Area Network (SAN) geboten werden. Die Enterprise-Lösung SANsymphony bildet aus den Speichersubsystemen verschiedener Hersteller einen Speicherpool im Fibre Channel SAN. Die Ressourcen werden auf diese Weise besser genutzt. Zusätzlich erreichen kostengünstige JBODs (Just-a-Bunch-of-Disks) durch SANsymphony die gleiche Leistung wie intelligente, aber teure Raid-Arrays.

„SANsymphony unterstützt heterogene Anwendungs- und SAN-Umgebungen, ermöglicht die Einbindung vorhandener Plattensubsysteme und bietet bei Speichererweiterungen nachhaltige Kostenvorteile, da wir jetzt hardware-unabhängig sind“, begründet Kosmas Schütz, Direktor des Dienstleistungszentrums Informationssysteme im Krankenhaus München-Schwabing, die Entscheidung. „Das Preis-/Leistungsverhältnis der Lösung hat uns wirklich überzeugt: Mainframe-Features zu Client-Server-Preisen!“

Die Hardwareunabhängigkeit der Lösung birgt dabei ein hohes Maß an Investitionssicherheit, da Erweiterungen des Speicherpools durch die Anschaffung von beliebigen Laufwerken oder Servern rein nach Kostenerwägungen erfolgen kann.
„Unternehmen im Gesundheitswesen sehen sich durch die zunehmende Digitalisierung immer stärker mit hohen Anforderungen an ihr Speichermanagement konfrontiert. Gleichzeitig steigt der Kostendruck“, sagt Ronald Kirch, beim DataCore Elite-Partner CEMA AG. „DataCore hat sich gerade in diesem Bereich bewährt, da die Software die nötige Zuverlässigkeit und Flexibilität bietet, auf die Krankenhäuser heute angewiesen sind.“


Web: http://www.konzept-pr.de


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