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Der Pflege-Bahr und die private Pflegeversicherung - welche Vorsorge ist für wen geeignet?

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Mit Einführung von Unisex und des Pflege-Bahr hat sich die Tariflandschaft der Pflegeversicherung stark verändert. Nun stellt sich natürlich die Frage, welche Versicherung am sinnvollsten ist.

Das erste Quartal ist vorbei, und viele Versicherer haben Tarife für den Pflege-Bahr auf den Markt gebracht. Sobald man sich näher mit diesen Tarifen beschäftigt ist klar: eine allumfassende, leistungsstarke Absicherung handelt es sich hierbei nicht. Letztendlich ist die staatlich geförderte Pflegeversicherung genau das, was man von ihr erwartet hat. Nämlich eine Basisabsicherung, zu der quasi jeder Zugang hat, der auch in der deutschen Pflegepflichtversicherung versichert ist. Einzige Prämissen sind, dass man über 18 Jahre alt sein muss und noch kein Pflegefall sein darf. Besonders junge Versicherungsnehmer können sich mit diesem Tarif preiswert eine zusätzliche Vorsorge aufbauen. Ganz entscheidend ist jedoch für viele, dass keine Gesundheitsfragen gestellt werden dürfen. Und genau dies macht den Pflege-Bahr für viele so interessant.



Unsere eigene Vertriebserfahrung als ein auf Pflegeversicherungen spezialisiertes Portal hat in den letzten Jahren gezeigt, dass sehr viele eine private Pflegeversicherung abschließen wollten, aber nicht konnten. Grund waren immer gewisse Vorerkrankungen. Und genau diese Personengruppe ist dankbar, dass sie mit der geförderten Pflegeversicherung nun endlich auch vorsorgen kann. Natürlich nicht so umfassend wie in einer ungeförderten Pflegeversicherung, aber sie können vorsorgen, und das ist das wichtigste. Die 5 Jahre Wartezeit werden hier verständnisvoll in Kauf genommen, und die fehlende Beitragsbefreiung wird zum "kleineren Übel". Die finanzielle Lücke im Pflegefall kann so zumindest reduziert werden.

Und auch ein weiteres hat der Pflege-Bahr bewirkt: die Menschen lernen durch die starke Medienpräsenz endlich das Thema "Pflegeversicherung" kennen und viele beschäftigen sich erstmals mit dem Gedanken, dass im Pflegefall das Geld nicht ausreicht.



Durch die 5EUR Förderung ist der Pflege-Bahr auch besonders für junge Menschen interessant. Für 10EUR Eigenbetrag kann immerhin eine Absicherung in Stufe 3 von bis zu 2000EUR erreicht werden. Zudem sind 5 Jahre Wartezeit besonders für junge Versicherungsnehmer nicht tragisch (bei Unfall entfällt bei vielen Anbietern die Wartezeit) und bei solch einem geringen Beitrag fällt die Beitragsfortzahlung im Pflegefall auch nicht schwer ins Gewicht.



Fazit: So schlecht wie oft behauptet ist der Pflege-Bahr nicht. Menschen mit Vorerkrankungen eröffnet er die Möglichkeit, privat vorzusorgen und junge Versicherungsnehmer zahlen einen sehr geringen Beitrag. Die ungeförderte Pflegezusatzversicherung bleibt jedoch unumstritten das bessere Produkt. Hier haben die Versicherer Vertragsfreiheit und können zudem eine Risikoselektion anhand der Gesundheitsprüfung vornehmen. Neben einer deutlich höheren Absicherungsmöglichkeit kennt sie Leistungskriterien wie "keine Wartezeit", "Assistanceleistungen", "Beitragsbefreiung" und viele mehr.

Einige Versicherer bieten interessante Kombinationen aus dem Pflege-Bahr und der privaten Pflegezusatzversicherung an. Wichtig ist dabei, dass bei einigen Anbietern - wie bspw. beim MÜNCHENER VEREIN - der Pflege-Bahr positive Leistungspunkte der Pflegeversicherung annimmt, so dass die Wartezeit reduziert wird oder weltweite Geltung besteht. So kann der Versicherungsnehmer die 5EUR Förderung "mitnehmen" und profitiert dennoch von einem Leistungsstarken Tarif!



Auf den beiden Portalen www.online-pflegeversicherung.de und www.pflege-bahr.co werden die ungeförderte und die geförderte Pflegeverischerung im Detail vorgestellt und verglichen. So kann sich der Interessent ganz transparent ein Bild von den unterschiedlichen Angeboten machen und bewusst die richtige Wahl für seine Pflegevorsorge treffen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Frau Kathrin Weber (Tel.: 0176-66803692), verantwortlich.

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