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Borland unterstützt Web Services für Linux

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Strategie zielt auf Etablierung von Linux als E-Business-Server


Borland bringt Web Services auf die Linux-Plattform. Mit Delphi 6 stellte Borland im Mai eine Entwicklungs-Umgebung für das Rapid Application Development (RAD) vor, mit der Anwender Web Services für Windows erstellen können. Jetzt sollen auch professionelle Apache-Entwickler, die mit der Linux-Entwicklungs-Umgebung Kylix arbeiten, von einer RAD-Lösung für Web Services profitieren. Ziel ist es, die Internet-Fähigkeit von Apache Web-Servern und Linux-Applikationen zu verbessern.

Laut IDC ist Linux das am schnellsten wachsende Betriebssystem für Server. Borland geht davon aus, dass die Kombination von Web Services und Apache-Servern die Akzeptanz von Linux als E-Business-Server vorantreiben wird.

„Der Launch von Kylix hat eine Lücke auf dem Markt für Linux-Entwicklungs-Umgebungen geschlossen,” kommentiert Bill Claybrook, Research Director für Linux- und Open-Source Software bei der Aberdeen Group. „Web Services machen etwas ganz Ähnliches – sie erlauben es Unternehmen, die Web-Fähigkeit ihrer bestehenden Linux-Anwendungen zu erweitern.“

Unternehmen greifen zunehmend auf Web Services zurück, um Kunden, Zulieferer, Geschäftspartner und Mitarbeiter über das Internet in Geschäftsabläufe zu integrieren – unabhängig davon, welche Plattformen und Technologien sie einsetzen. Borlands RAD-Lösungen sind genau auf diese Aufgaben zugeschnitten. Sie sorgen dafür, dass Unternehmen Anwendungen einfach entwickeln und mit den Applikationen von Geschäftspartnern verbinden können. Voraussetzung dafür ist, dass diese Anwendungen gängige Industrie-Standards unterstützen. Dazu gehören XML (Extensible Markup Language), SOAP (Simple Object Access Protocol), WSDL (Web Services Description Language) und XSL (Extensible Style Language).

Die Gartner Group schätzt, dass „80 Prozent jener Anwendungen, die für den reibungslosen Geschäftsablauf notwendig sind, nicht in Online-Systeme integriert sind.“ Gemäß der Gartner Group stehen Unternehmen unter einem „starken Druck, ihre bestehenden Systeme fit zu machen für das Web.“ Hier kommen Web Services ins Spiel: Sie machen es möglich, Anwendungen innerhalb eines Unternehmens zu integrieren und mit anderen Applikationen in einem beliebigen IT-System zu verbinden. Auf diese Weise können Unternehmen Geschäftsprozesse für das Internet öffnen.

Um Web Services effizient einzusetzen brauchen Anwender entsprechendes Know-how. Borland wird daher in einer Seminarreihe vermitteln, wie Unternehmen von Web Services profitieren und Partner, Kunden und Angestellte nahtlos einbinden können. Die Workshops sind zugeschnitten auf Geschäftsführer verschiedener Bereiche und IT-Entscheider und sollen in diesem Herbst starten.

Über Web Services

Unter Web Services versteht man Software-Komponenten, die Funktionalitäten enthalten, auf die der Nutzer im Internet per Standard-Protokoll (XML, SOAP, WSDL) direkt zugreifen kann. Web Services machen es möglich, Applikationen mit praktisch jedem Client zu verbinden, inklusive Desktop-Anwendungen, Web Browser, mobile Endgeräte und PDAs. Auf ähnliche Weise fassen Web Services Anwendungen zusammen, die auf unterschiedlichen Hardware-Plattformen laufen. Dazu gehören Mainframes, Applikations-Server und Web-Server. Weiterhin unterstützen Web Services die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Plattformen wie Windows, Java oder Unix. Web Services sorgen dafür, dass Unternehmen, Kunden und Zulieferer reibungslos miteinander kommunizieren können, gleich welche Plattform oder Programmiersprache sie verwenden. Weitere Informationen finden sich im Internet unter http://www.borland.de/webservices.


Über Kylix

Kylix ist eine Komponenten-basierte visuelle Entwicklungs-Umgebung, mit der Programmierer rasch und komfortabel Linux-Applikationen für Benutzeroberflächen, Internet, Desktops, Datenbanken und Web-Server erstellen. Ein spezieller Compiler sorgt dafür, dass die Linux-Applikationen alle Anforderungen in Sachen Geschwindigkeit erfüllen. Zum Leistungsumfang gehört unter anderem eine umfangreiche Bibliothek wiederverwendbarer Komponenten namens Borland CLX. CLX für Plattform-übergreifende Anwendungsentwicklung beschleunigt Entwicklungs-Prozesse und erleichtert es Programmierern, bestehende Windows-Applikationen nach Linux zu portieren. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.borland.de/kylix.


Über Delphi 6

Als erste RAD-Umgebung unterstützt Delphi 6 die Entwicklung von Web Services unter Windows. Privatleute und Profis können mit Delphi 6 schnell und unkompliziert E-Business-Anwendungen programmieren. Die Delphi-Komponenten BizSnap, WebSnap und DataSnap unterstützen alle wesentlichen Standards für Internet-basierte Web-Dienste: XML (Extensible Markup Language), SOAP (Simple Object Access Protocol), WSDL (Web Services Description Language) und XSL (Extensible Style Language). Damit ebnet Delphi 6 Unternehmen den Weg ins E-Business.

Delphi 6 Enterprise arbeitet mit einer Reihe von Plattformen zusammen, die Web-Services unterstützen. Dazu gehören .Net und BizTalk von Microsoft sowie ONE von Sun Microsystems. Weitere Informationen finden sich unter http://www.borland.de/delphi.


Zum Unternehmen Borland

Borland bietet Plattformen für E-Business-Implementierungen. Software-Lösungen von Borland ermöglichen es Unternehmen, die Produktivität ihrer Entwickler zu steigern und Projekte schneller fertig zu stellen. Borland E-Business-Implementierungs-Plattformen umfassen Software für die Applikations-Entwicklung und -Infrastruktur sowie das Applikations-Management. Unternehmen, die Wert auf kurzes Time-to-Market, hohe Produktivität, Leistung und Verfügbarkeit legen, vertrauen auf die Betriebssystem-unabhängigen Plattformen von Borland.

Das 1983 gegründete, weltweit operierende Unternehmen Borland hat seinen Hauptsitz in Scotts Valley, Kalifornien. Vom hessischen Langen und von München aus betreut das deutsche Borland-Team Großkunden und Software-Entwickler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Informationen zum Unternehmen sowie zu den Produkten und Dienstleistungen stehen unter http://www.borland.de beziehungsweise http://www.borland.com zur Verfügung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christoph Bönig, verantwortlich.

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