info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Wüstenrot & Württembergische AG |

Sanftes Training hilft gegen Rückenschmerzen

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Langes Sitzen, gebeugte Haltung, wenig Bewegung - keine Wirbelsäule hält das auf Dauer aus. Verspannungen der Muskeln sind die ersten Signale, was folgt, sind Schmerzen im gesamten Rückenbereich.

Solche Beschwerden gehören mittlerweile nach Auffassung der Württembergischen Krankenversicherung, einer Tochter des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische, zu den Volkskrankheiten. Zur Entspannung für den geplagten Körperteil zwischen Nacken und Steißbein sowie zur Vorbeugung und Therapie raten Fachleute in den meisten Fällen zu einer behutsamen sportlichen Betätigung.



Das Rückgrat ist für langes Sitzen in bequemen Sesseln nicht geschaffen. Inzwischen gibt es zahlreiche Untersuchungen bei Menschen, die zeigen, wie die Lebensweise den Bewegungsapparat verkümmern lässt. Betroffen sind bei diesen oft schleichenden Veränderungen ganze Partien des Körpers, darunter Knochen, Gelenke, das Bindegewebe oder Muskeln. Wenn damit noch ein altersbedingter Verschleiß einhergeht, etwa Muskelschwund, sind die Folgen noch viel gravierender. Die Muskulatur rund um die Wirbelsäule wird dringend gebraucht, um deren Geschmeidigkeit und Beweglichkeit zu erhalten. Etwa 200 kleine Muskeln seitlich, diagonal, längs und quer schützen und stützen das Rückgrat zusammen mit den großen Muskelgruppen des Beckens und des Bauchs.



Jede fünfte Frau und jeder siebte Mann leiden nach einem Gesundheitsbericht des Robert-Koch-Instituts an chronischen Schmerzen entlang der Wirbelsäule. Die Ursachen sind vielfältig, nicht zuletzt stecken auch psychische Probleme dahinter. Bei Rückenpatienten, deren Schmerzen keine konkreten organischen Ursachen haben, spüren auch aufwendige Kernspin- oder Computertomographieverfahren keinerlei Veränderungen der Wirbel oder Bandscheiben auf.



Bewegungstherapien zur Vorbeugung



Schmerzen am Rückgrat lassen sich weder mit Medikamenten, noch mit einer schonenden Lebensführung auf Dauer erfolgreich bekämpfen. Aber Bewegung hilft, damit die 200 Muskeln rund um die Wirbelsäule ihre Aufgabe erfüllen können. Deshalb ist Vorbeugen die beste Therapie. Man muss nicht gleich zum Bodybuilder werden oder zur Hantel greifen, um fit zu bleiben. Krafttraining, um die Muskeln zu stählen, geht auch mit Therapiebändern oder mit Turnübungen an speziellen Trainingsgeräten. Zu einer kräftigen Rückenmuskulatur, die die Wirbelsäule stützt, verhilft beispielsweise auch regelmäßiges Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Rudern. Aber auch selbst so banale Tätigkeiten wie Treppensteigen statt Aufzugfahren oder kurze Strecken zu Fuß und nicht mit dem Auto zu überbrücken sorgen für Lockerheit. Wer zu langem Sitzen gezwungen ist, sollte zwischendurch immer wieder mal kurz umhergehen.



Systematisches Training für mehr Lebensqualität



Wenn aber bereits jeder Schritt schmerzt und allein der Gedanke an das Bücken nervt, wären ein paar Tage Schonung, unterstützt von schmerz- und entzündungshemmenden Arzneimitteln, angesagt. Wenn Schmerz zum Dauerzustand wird, muss der Orthopäde helfen. Neben den üblichen Massageverordnungen mit Fangopackungen empfiehlt der Facharzt auch regelmäßige Rückenschulungen. Sportvereine bieten landauf, landab zielgerichtet unterschiedliche Kurse an. Darunter sind Kräftigungsprogramme für Bauch, Rücken und Beckenboden, Intensivkurse speziell für die Bauch- und Rückenmuskulatur, Rehabilitationssport sowie das systematische Ganzkörpertraining Pilates. Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten, wenn eine ärztliche Verordnung vorliegt. Auch zu Bewegungslehren wie Feldenkrais oder Yoga, die nachhaltig mobiler machen sollen, kann sich der Patient anmelden.

Und auch das Gehirn, das auf stetige Herausforderungen angewiesen ist, bleibt bei sportlicher Betätigung auf Draht. Geistige Anstrengung und körperliche Betätigung fördern nämlich eine erhöhte Durchblutung und beugen somit typischen Alterssymptomen wie Gedächtnisschwäche oder Vergesslichkeit vor. Ambitionierte Physiotherapeuten wissen beides geschickt zu verbinden.



Stuttgart, 24. April 2013



Wüstenrot & Württembergische - Der Vorsorge-Spezialist

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist "Der Vorsorge-Spezialist" für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W&W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe von 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innendienst und 6.000 Außendienst-Partnern. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W&W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W&W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Dr. Immo Dehnert (Tel.: 0711662724662), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 647 Wörter, 5484 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Wüstenrot & Württembergische AG lesen:

Wüstenrot & Württembergische AG | 24.04.2014

Stuttgarter zu wenig Kompromissen in Sachen Wohnen bereit

o Ein Drittel der Einwohner ist bereit, für das Wohnen in der Innenstadt Stuttgarts auf ein Auto zu verzichten. o Aber: Jeder zweite Bewohner der Landeshauptstadt würde nicht in eine kleinere Wohnung umziehen. o Mehrheit der Stuttgarter ist gegen U...
Wüstenrot & Württembergische AG | 24.02.2014

Mietpreise für viele Leipziger zu hoch

o Mehr als jeder dritte Haushalt (36 Prozent) kann keine Mieterhöhung mehr verkraften. o Jeder vierte Leipziger (27 Prozent) ist auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder Immobilie. o Wunsch nach Wohneigentum besonders ausgeprägt. o Zwei Drittel ...
Wüstenrot & Württembergische AG | 08.01.2014

Wohneigentümer setzen auf energetische Sanierung

o Jeder siebte Bundesbürger plant in den kommenden zwei Jahren eine energetische Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahme. o Staatliche Zuschüsse und günstige Finanzierungskosten sind für die Deutschen die besten Förderanreize für energetische...