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Thin Client Software für virtuelle Arbeitsplätze

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IGEL Technology und Virtualized Desktop and Client Computing (VCC) in Deutschland 2013


Die Studie "Virtualized Desktop and Client Computing (VCC) in Deutschland 2013" von IDC analysiert die Bereitstellung virtueller Arbeitsplätzen durch VCC. Demnach nutzen drei Viertel aller befragten Firmen bereits das Virtualized Desktop und Client Computing...

München, 26.04.2013 - Die Studie "Virtualized Desktop and Client Computing (VCC) in Deutschland 2013" von IDC analysiert die Bereitstellung virtueller Arbeitsplätzen durch VCC. Demnach nutzen drei Viertel aller befragten Firmen bereits das Virtualized Desktop und Client Computing oder planen dessen Einführung. Allerdings nutzen die Unternehmen die virtuellen Desktops meist nicht für alle Computerarbeitsplätze, sondern nur dort, wo dies ökonomisch sinnvoll ist. Ein deutlicher Trend liegt auch im VCC-Zugriff mittels Thin Client-Software, welche die nötigen Kommunikationsprotokolle bereitstellt.

VCC-Zugriff häufig über Thin Client-Software

Mehr als 40 Prozent der Nutzer von virtuellen Desktops greifen mittlerweile per Thin Client-Software auf die virtuellen Arbeitsplätze zu, weitere 30 Prozent planen dies für die kommenden zwei Jahre. Die Thin Client-Software kann dabei sowohl auf einer Thin Client-Hardware laufen, als auch auf einem Arbeitsplatz-PC, der mithilfe von Thin Client-Software in einen "logischen" Thin Client umgewandelt wurde. Dies hat den Vorteil, dass sich auch ältere PCs bis zum endgültigen Ableben der Hardware weiterbetreiben lassen. Häufig sind die älteren PCs als Thin Client noch sehr performant. Fällt die Festplatte mit der Thin Client-Software irgendwann endgültig aus, tritt ein "echter" Thin Client an die Stelle. Dieser ist in wenigen Minuten in Betrieb genommen, da das User-Profil, die Serveradressen und weitere Einstellungen wie zum Beispiel die Bildschirmauflösung konstant bleiben, d.h. vom Vorgänger geerbt werden können.

Merkmale der Thin Client-Software

Damit die Thin Client-Software den VCC-Zugriff ermöglichen kann, hält sie neben einem Thin Client-Betriebssystem wie IGEL Linux, Microsoft Windows Embedded Standard 7 oder Microsoft Windows Embedded Standard 2009 mehrere Protokolle vor, die den Anwender mit der VCC-Lösung verbinden, beispielsweise Citrix XenApp, Citrix XenDesktop, VMware View, Microsoft VDI oder Red Hat Enterprise Virtualization für Desktops.

Thin Client-Software greift meist auf virtuelle Desktops zu

Laut IDC haben drei Viertel der befragten Unternehmen entweder virtuelle Arbeitsplätze bereits im Einsatz (27%), implementieren diese derzeit (20%) oder planen deren Einführung (27%) Unter den abgefragten Bereitstellungmodellen ist die Desktop-Virtualisierung mit 58 Prozent am beliebtesten, dicht gefolgt von der Applikations-Virtualisierung mit 55%).

Zukunftssichere Thin Client-Software

Wer für die Zukunft die Einführung einer Thin Client-Software plant, ist gut beraten, sich angesichts der raschen technologischen Entwicklung möglichst breit aufzustellen. So bietet beispielsweise der deutsch Marktführer IGEL Technology mit der Thin Client-Software der IGEL Universal Desktop-Reihe die breiteste Unterstützung von Bereitstellungslösungen an. Darüber hinaus hat IGEL mit dem Universal Desktop Converter (UDC) auch eine Migrationssoftware erhältlich, um PCs und Thin Clients anderer Hersteller mit seiner universellen Thin Client-Software IGEL Linux auszustatten. Das spart Kosten für die Migration auf VCC.


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