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Aktenvernichter - die Retter der Datensicherheit

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Identitätsdiebstahl und Datenmissbrauch nehmen immer mehr zu. Sind Sie vielleicht auch schon betroffen? Schützen Sie sich vor Datendieben. Eine wertvolle Hilfe leisten hier Aktenvernichter.

Aktenvernichter kennen die meisten nur aus Agentenfilmen und von der Arbeit. Dort werden sie verwendet, um Datenmissbrauch, Identitätsdiebstahl und Industriespionage zu verhindern und die geltenden Datenschutzgesetze einzuhalten.



Doch in Zeiten des Home Office gelangen diese Dokumente immer öfter in private Haushalte und müssen dort effektiv vernichtet werden. Auf der anderen Seite nimmt die Zahl der durchsuchten Papiercontainer immer weiter zu, so dass sensible Dokumente wie z.B. Kontoauszüge, auch von Privatpersonen immer häufiger entwendet werden. Dennoch besitzen gerade mal 50% der europäischen Haushalte einen Aktenvernichter - eine Zahl, die sich bald ändern wird.



Warum ein Aktenvernichter?



Datenmissbrauch ist heutzutage häufiger denn je. So gilt es, sich und andere Betroffene rechtzeitig zu schützen. Immer öfter durchwühlen Menschen Altpapiercontainer auf der Suche nach Daten und Dokumenten und wollen damit Identitätsdiebstahl betreiben. Rechnungen, Kontoauszüge und Korrespondenz, die nicht in fremde Hände gelangen soll, sollten deswegen vor dem Wegwerfen unleserlich gemacht werden.



Gerade für Unternehmen, die in der Forschung und Entwicklung tätig sind, macht die Aktenvernichtung Sinn, um sich weiterhin den Vorreiterplatz zu sichern. Industriespionage ist längst Gang und Gäbe und kann nur durch die Vernichtung von Plänen und Unterlagen verhindert werden.



Was muss beachtet werden?



Mittlerweile ist das Angebot für Aktenvernicher riesig und so gibt es einige Dinge, die beim Kauf berücksichtigt werden müssen. Natürlich tendieren gerade Privatpersonen zu günstigeren Varianten, jedoch ist dies nicht empfehlenswert, denn die Qualität leidet erheblich!



Wichtig ist zunächst die Sicherheitsstufe, die erfpüllt werden muss, um den Datenmissbrauch zu verhindern. Diese erstrecken sich von 12-0,8mm Streifenbreite und bis zu 5mm Partikellänge. Nicht jeder Aktenvernichter ist für jede Sicherheitsstufe geeignet.



Privatpersonen sollten sich über die Sicherheitsstufe mit ihrem Arbeitgeber austauschen.

Aber nicht nur Papier muss vernichtet werden. Im digitalen Zeitalter ist es immer wichtiger, dass auch CDs und DVDs der Sicherheit halber geschnitten werden und damit unlesbar gemacht werden können. Auch wenn diese Geräte etwas lauter sind, sollte der Vorteil nicht unbeachtet bleiben.



Des Weiteren stellt ein Aktenvernichter immer auch eine Gefahrenquelle dar. Deswegen ist es wichtig, dass er zur Sicherheit mit mindestens einem, wenn nicht gar mehreren Notschaltern ausgerüstet ist, mit denen man das Schneidwerk sofort stoppen kann. Aber auch ein thermischer Überhitzungsschalter, um eine Überhitzung zu verhindern, ist unumgänglich.

Eine wichtige Rolle spielt auch die Größe des Geräts und die Auffangmöglichkeiten: Wer häufig Akten vernichten muss, sollte einen ausreichend großem Müllbehälter wählen. Wird der Aktenvernichter nur selten in Betrieb genommen, reicht auch ein Modell, dass sich über dem Mülleimer aufstellen lässt.



Sicherheit sollte bei einem Aktenvernichter in jeder Hinsicht eine Rolle spielen. Doch wer diese Hinweise beachtet, der sollte feststellen, dass ein Aktenvernichter vielleicht eine große, auf jeden Fall aber eine sich lohnende Investition ist, vor allem um den zukünftigen Datenschutzgesetzen zu entsprechen und sich vor Identitätsdiebstahl zu schützen.

www.aktenvernichter-tester.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr David Große (Tel.: 089/64 96 32 84), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 469 Wörter, 3642 Zeichen. Als Spam melden


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