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Was treiben Microsoft und Sony da eigentlich?

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Ein in letzter Zeit immer heißer diskutiertes Thema stellt der Gamingbereich dar, Größen wie Microsoft mit der X-Box und Sony mit der Play Station, schlagen Wege ein die von den Nutzern nur ungern aufgegriffen werden. In der neuesten Generation der Plattformgiganten...

Flensburg, 02.05.2013 - Ein in letzter Zeit immer heißer diskutiertes Thema stellt der Gamingbereich dar, Größen wie Microsoft mit der X-Box und Sony mit der Play Station, schlagen Wege ein die von den Nutzern nur ungern aufgegriffen werden. In der neuesten Generation der Plattformgiganten kommt es immer häufiger zu Kritik umso mehr bekannt wird.

So wurde von beiden Seiten bestätigt, dass die nächste Generation von Xbox und Play Station nicht die Möglichkeit der Abwärtskompatibilität aufweist. Das bedeutet es wird nicht möglich sein, Spiele der vergangenen Generationen auf den neuen Modelle Xbox 720 und Play Station 4 zu spielen. Grund hierfür soll neu verbaute Hardware im speziellen neue Prozessoren sein. Bei Preisen von um die 70 ? pro neuem Spiel ist das allein schon ein ziemlich gewagtes Unterfangen. Aber auch hier wird aufgetrumpft, neben der mangelnden Abwärtskompatibilität soll es einen Internetzwang für die Nutzung aller Konsolenfunktionen geben und gebrauchte Spiele sollen quasi nicht mehr spielbar sein, was einen Todesstoß für Geschäftsmodelle wie Gamestop.de bedeuten würde. Was das letztendlich für Folgen, auf Preise von Konsole und Spiele hätte, ist fragwürdig.

Eine gute und bisher auch sehr effektive Alternative zu den Konsolen bieten nach wie vor Computer, die meisten Spiele die für Xbox und Co rauskommen erscheinen kurze Zeit später auch für den PC. Ein guter Gamingrechner, wie Ihn z.B. die Firma Hitech bietet, wäre also ein gesunder Ausgangsweg aus der von Microsoft und Sony geschaffenen Zwickmühle für die Anwender.

Man kann nur ahnen wieso die beiden größten Konsolenanbieter solche Spielerfeindlichen Geschäftsentscheidungen treffen, unter Umständen wird vermutet, dass dies gewisse Einnahmenlöcher stopfen könnte, um das Geschäft alles in allem profitabler für sich zu gestalten. Wie letztendlich die Herausforderung für den Anwender aussieht, so dachten wir zumindest, erfahren wir auf den Präsentationen von Microsoft und Sony. Sony hatte seine am 21.02.2013 und die offenen Fragen wurden tatsächlich beantwortet. Mit Ausnahme, dass kein Preis genannt und keine Konsole gezeigt wurde. Der nächste Streich wird von Microsoft am 21.05.2013 eingebracht und auch hier ist fraglich ob die Macher der Xbox 720 Stellung zu den offenen Fragen bzgl. Ihres neuen Baby beantworten oder die Gamergemeinschaft weiterhin im Trüben fischen lassen.

Man darf also gespannt sein ob sich der derzeitige Kundenfeindliche Weg von Microsoft und Co. Weiter hin zieht oder ob eine Kehrtwende zum Kundenorientierten handeln vollzogen wird. Nach der Präsentation von Sony, werden wir das Wohl erst zum Release der beiden Konsolen erfahren.


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