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Vorschlag zur Neuregelung der Bankenrettung gefährdet überwiegend deutsche Privatpersonen

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Sparer sollen künftig für Bankenrettung zahlen

Alpha-assets.de, Hamburg, 08.05.2013. "Aktionäre, Gläubiger, dann Anleger über 100.000 Euro". Dieser Vorschlag wurde für Juni durch EU-Kommissar Michel Barnier beim Finanzministertreffen in Dublin angekündigt. Auch Dr. Andreas Dombret, Vorstand der Deutschen Bundesbank, hält es für sinnvoll, die Einführung einer europäischen Abwicklungsverordnung auf 2015 vorzuziehen und damit private Gläubiger der Banken zur Kasse zu bitten. Deutsche Privatinvestoren sind davon in besonderem Maße betroffen. Mit einer europaweit vergleichsweise niedrigen Investitionsquote in Immobilien wird hierzulande das Geld besonders gern bei der Bank geparkt. Das Geldvermögen der Deutschen betrug im vergangenen Jahr 4,720 Mrd. Euro, über 40 % davon verteilte sich auf Bargeld und Einlagen (Quelle: Bundesbank).



Vier Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise ist klar: Selbst Banken und Staatsanleihen sind nicht mehr unbedingt sicher. Mit Zinsen unter der Inflationsrate war die vermeintlich sichere Geldanlage ohnehin kein dankbares Modell für den vorausschauenden Privatinvestor. Trotz niedriger Zinsen werden die Bedingungen für sinnvolle Investitionen durch Privatinvestoren auch zukünftig noch schwieriger. Die Richtlinien zur Kreditvergabe, z.B. für den Erwerb einer Eigentumswohnung, verlangen immer mehr Eigenkapital und erschweren dem Durchschnittsbürger somit den Zugang zu verhältnismäßig sicheren und vor allem inflationsgeschützten Sachwerten. Privatinvestoren haben jedoch die Möglichkeit, über unterschiedliche Beteiligungsmodelle, meist mit einer Mindestbeteiligung ab 15.000 Euro, in Sachwertfonds bzw. -beteiligungen zu investieren. In dieser Größenordnung eignen sich vor allem Erneuerbare Energien und Immobilien für eine Beteiligung. Kalkulierbare Einnahmen und Kosten sorgen hier für ein interessantes Risiko-/Renditeprofil.



"Neben der Aktie bietet vor allem der viel diskutierte Beteiligungsmarkt z. Z. sinnvolle Investitionsmöglichkeiten für Sachwertinvestment", so Nicolaus Thiele-Dohrmann, Herausgeber von alpha-assets.de. "Die Spreu vom Weizen zu trennen, ist für branchenfremde Privatpersonen schlicht kaum machbar", führt Thiele-Dohrmann aus. Um diese Aufgabe zu bewältigen, führt alpha-assets.de nach einer vorausgehenden Beurteilung von Anlageklasse, Anbieter und Produktmerkmalen regelmäßig Expertenbefragungen durch, um Produkte mit einem vorteilhaften Chancen-/Risikoprofil zu identifizieren. Aktuell wurde die Sachwert-Beteiligung Aquila HydropowerINVEST IV des Hamburger Emissionshauses Aquila Capital durch die teilnehmenden Experten beurteilt. Mit einer Investition in bereits einspeisende Wasserkraftwerke bietet diese Beteiligung die Möglichkeit einer echten Sachwertinvestition im Bereich der stark nachgefragten Erneuerbaren Energien. "Wasserkraft bietet seit jeher die günstigsten Stromerzeugungskosten aller Energieformen und echten Inflationsschutz", so Thiele-Dohrmann. "Mit Aquila Capital steht einer der wenigen Anbieter hinter diesem Produkt, der eine echte Expertise vorweisen kann und über den reinen Produktvertrieb hinaus als langfristiger Partner, auch für Privatpersonen, aufgestellt ist."



Interessierte Privatpersonen haben die Möglichkeit, die aktuelle Bewertung unter alpha-assets.de kostenlos anzufordern.



Unternehmen:



Aquila Capital ist eine bankenunabhängige Investmentgesellschaft für alternative Kapitalanlagen. Das Hamburger Unternehmen strukturiert und verwaltet Investmentlösungen, die sich durch eine geringe Korrelation zu traditionellen Anlageklassen auszeichnen und von globalen Makrotrends getragen werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Absolute-Return- und Sachwertinvestitionen. Eine dynamische Unternehmenskultur und ein solides operationelles Rückgrat befähigen das Unternehmen, maßgebliche Trends frühzeitig aufzugreifen und in zukunftsträchtige Anlagestrategien zu übersetzen.



2001 in Hamburg gegründet, unterhält Aquila Capital mittlerweile sieben Niederlassungen in Europa,Asien und Ozeanien. Mit über 100 Mitarbeitern, davon mehr als 60 Investment Professionals, verwaltet das Unternehmen aktuell ein Vermögen von 4,2 Mrd. Euro.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Nicolaus Thiele-Dohrmann (Tel.: 01725707666), verantwortlich.

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