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ILMG Management GmbH |

Gutachten bestätigt prospektgemäße Transaktionen der Life Trust Fonds

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- Deutsches Institut für Kapitalanlagen bekräftigt Ergebnisse vorheriger Gutachten - Keine Managementfehler - Zukunft der Life Trust Fonds hat absolute Priorität

Prospektgemäß, schlüssig und sinnvoll - so wurde das Geschäftsmodell der Life Trust Fonds und des Life Trust Asset Pools (LTAP) in Gutachten durchweg beschrieben. Und das bestätigt nun auch eine Plausibilitätsprüfung des Deutschen Instituts für Kapitalanlagen, das die Gesellschafter zweier Life Trust Fonds (www.lifetrust.de)in Auftrag gegeben haben.



Zu Beginn des Jahres 2012 haben Anleger und Vertriebe der Life Trust Fonds eine Sonderprüfung initiiert. Ziel war es, die von den Fonds realisierten Transaktionen zu untersuchen. Sowohl die ehemalige Geschäftsführung der Fonds als auch der aktuelle Dienstleister, die ILMG Management GmbH, haben die Prüfung unterstützt. Da bereits mehrere Gutachten von führenden Wirtschaftsprüfern und Aktuaren vorlagen, haben sich die Gesellschafter in Abstimmungen für ein Plausibilitätsgutachten entschieden.



"Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die von den Life Trust Fonds gezahlten Preise den üblichen Bandbreiten am Markt entsprechen", sagt Prof. Dr. jur. Vlado Bicanski, Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Kapitalanlagen. "Im Portfoliodurchschnitt war beim Policeneinkauf jeweils die prospektierte Einkaufsrendite gegeben."



Das Institut bestätigt weiterhin, dass die einzelnen Kostenpositionen der Life Trust Fonds zu jeder Zeit transparent, nachvollziehbar und marktgerecht waren. Darüber hinaus widerlegt das Gutachten den von dritter Seite in Medien lancierten Vorwurf, die Life Trust Fonds und der LTAP seien von angeblichen Fonds-zu-Fonds-Transaktionen geprägt. Vielmehr, so stellte das Deutsche Instituts für Kapitalanlagen fest, seien wesentliche makro- und mikroökonomische Faktoren, wie etwa die weltweite Finanzkrise für die aktuellen Herausforderungen der Fonds verantwortlich - Faktoren, auf die das Fondsmanagement deutlich keinen Einfluss hat.



Das Plausibilitätsgutachten stellt außerdem heraus, dass die Gebühren, die die Fonds für Transaktionen an unabhängige Dritte bezahlt haben, nicht nur marktüblich waren, sondern auch jeweils vom Mittelverwendungskontrolleur freigegeben wurden. Eingeschaltete Zwischenfirmen dienten der rechtlichen Zusammenführung der Policen und handelten wirtschaftlich neutral, es wurden keine Zwischengewinne erzeugt. Insgesamt kommt Professor Bicanski zu dem Ergebnis, dass keine weiteren Sonderprüfungen notwendig seien, da sie keinerlei zusätzliche Aussagekraft gegenüber bereits vorliegenden Gutachten hätten.



"Das Gutachten des Deutschen Instituts für Kapitalanlagen bestätigt, dass die Policentransaktionen der Life Trust Fonds prospektgemäß waren und sind. Die Behauptung, dem Fondsmanagement sei ein Vorwurf zu machen, ist damit schlicht falsch", sagt Stephan von Dellingshausen, Vorsitzender des Anlegerbeirats des Life Trust 11. "Für mich als Anleger ist nun wichtig, dass die Ressourcen an der richtigen Stelle eingesetzt werden. Das heißt, wir müssen uns jetzt auf die mögliche Refinanzierung des LTAPs und die noch immer ausstehende Inanspruchnahme von Wells Fargo in den USA konzentrieren und aufhören, falsche Behauptungen entkräften zu müssen."



Im Ergebnis sind damit auch die von dritter Seite in der Öffentlichkeit lancierten Anschuldigungen gegen die Life Trust Fonds und die Gründer der BAC Gruppe Stefan Beiten, Franz-Philippe Przybyl und Nikolaus Weil widerlegt.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Franz-Philipppe Przybyl (Tel.: 030-25894505), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 448 Wörter, 3519 Zeichen. Als Spam melden


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