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BSI und BITKOM ziehen positive Bilanz nach einem Jahr "Allianz für Cyber-Sicherheit"

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Mehr als 290 Organisationen beteiligen sich an der Allianz / Neuer Beirat soll Impulse für die künftige Arbeit geben


Die Allianz für Cyber-Sicherheit hat sich als Beitrag zur Umsetzung der Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland bewährt. Zu diesem Ergebnis kommen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Bundesverband Informationswirtschaft,...

Berlin, 13.05.2013 - Die Allianz für Cyber-Sicherheit hat sich als Beitrag zur Umsetzung der Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland bewährt. Zu diesem Ergebnis kommen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), die im vergangenen Jahr die Allianz ins Leben gerufen haben. Inzwischen engagieren sich mehr als 290 Organisationen in der Allianz. Morgen (14. Mai 2013) wird die konstituierende Sitzung des Beirats der Allianz für Cyber-Sicherheit stattfinden. Aufgabe des Beirats wird sein, die Arbeit der Allianz zu begleiten und Impulse für die künftigen Schwerpunkte zu geben.

"Die Allianz für Cyber-Sicherheit ist ein hervorragendes Beispiel für den kooperativen Ansatz zwischen Staat und Wirtschaft in Sachen Cyber-Sicherheit", sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf im Vorfeld der Beiratsgründung. Neben einem umfangreichen Informationsangebot mit Empfehlungen, Analysen und monatlichen Lageeinschätzungen zur Cyber-Sicherheit bietet die Allianz auf regelmäßigen Treffen und Foren vielfältige Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch rund um Bedrohungen aus dem Netz. Insbesondere angesprochen sind dabei IT- und Telekommunikationsdienstleister, Betreiber der Internetinfrastrukturen, CERTs (Computer Emergency Response Teams), Anwenderunternehmen mit intensivem IT-Einsatz sowie Multiplikatoren aus Medien und Wissenschaft. "Über sechzig BSI-Empfehlungen und Beiträge von Partnern der Allianz für Cyber-Sicherheit sind auf der Webseite der Allianz veröffentlicht. Die hohe Resonanz auf das Angebot und der vertrauensvolle Austausch bei den Expertentreffen und den regionalen Veranstaltungen bestätigen den Bedarf der Wirtschaft nach Informationen zum Schutz vor Cyber-Angriffen", sagte BSI-Präsident Michael Hange.

Zum Hintergrund:

Aktuelle Gefährdungslage erfordert gemeinsames Handeln

Praktisch alle Lebensbereiche des gesellschaftlichen Handelns, die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung und die Wertschöpfung der Wirtschaft hängen von funktionierenden IT- und Internetstrukturen ab. Daher ist die zunehmende Zahl an Angriffen, die über den Cyber-Raum auf digitale Identitäten, vertrauliche Daten und die Verfügbarkeit elektronischer Prozesse zielen, besorgniserregend. Technisch versierte Angreifer nutzen das Internet für kriminelle Aktivitäten, um die Handlungsfähigkeit von Verwaltung und Unternehmen einzuschränken oder um finanzielle Ziele zu erreichen: Identitätsdiebstahl, Verfügbarkeitsangriffe, Online-Spionage und -Sabotage sind tägliche Phänomene geworden. Szenarien, die vor kurzem noch reine Theorie oder Fiktion waren, werden heute von der Wirklichkeit überholt. Diese internationale Gefährdungssituation trifft auch Deutschland. Permanent finden Cyber-Attacken statt, die die Leistungsfähigkeit des Standortes Deutschland massiv beeinträchtigen können. Um dieser Entwicklung gemeinsam entgegenzuwirken, ist die intensive Kooperation von Staat und Wirtschaft erforderlich. Mit der Allianz für Cyber-Sicherheit wurde hierfür die geeignete Plattform geschaffen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurde am 1. Januar 1991 mit Sitz in Bonn gegründet und gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern. Das BSI ist der zentrale IT-Sicherheitsdienstleister des Bundes und für IT-Sicherheit in Deutschland verantwortlich. Die Behörde ist eine unabhängige und neutrale Stelle für alle Fragen zur IT-Sicherheit in der Informationsgesellschaft. Die Angebote des BSI richten sich dabei an die öffentliche Verwaltung in Bund, Ländern und Kommunen ebenso wie an Wirtschaftsunternehmen und Bürger.


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