info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
TREND MICRO Deutschland GmbH |

Experton Group: Trend Micro ist "eindeutiger Leader und Taktgeber" in puncto Cloud-Sicherheit

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


"Cloud Vendor Benchmark 2013 -Deutschland" untersucht 23 Hersteller im Bereich "Cloud Security Technologies & Services"


Trend Micro führt den Markt für Cloud-Sicherheit in Deutschland an. Das ist das Ergebnis des "Cloud Vendor Benchmark 2013", den das Analystenhaus Experton Group jüngst vorgelegt hat. Laut Studie hat Trend Micro sein Angebot in den vergangenen 24 Monaten...

Hallbergmoos, 13.05.2013 - Trend Micro führt den Markt für Cloud-Sicherheit in Deutschland an. Das ist das Ergebnis des "Cloud Vendor Benchmark 2013", den das Analystenhaus Experton Group jüngst vorgelegt hat. Laut Studie hat Trend Micro sein Angebot in den vergangenen 24 Monaten am besten auf die Cloud-Risiken abgestimmt, die Produkte "Deep Security" und "SecureCloud" seien die Messlatte für die Wettbewerber.

Cloud-Computing hat unschlagbare betriebswirtschaftliche Vorteile zu bieten, macht die Unternehmen jedoch verwundbarer. Denn die Zeit in sich abgeschlossener Systeme und Netze mit wenigen Zugriffspunkten ist damit endgültig vorbei. Folglich müssen traditionelle Sicherheitsansätze versagen, die um die zu schützenden IT-Ressourcen eine möglichst hohe und undurchlässige Mauer zu errichten versuchen.

War es vor der Cloud möglich und sinnvoll, die einzelnen Bestandteile dieser Mauer von verschiedenen Herstellern zu beziehen, ist diese Vorgehensweise immer weniger zu empfehlen, da die einzelnen Schutzkomponenten in der neuen Ära viel reibungsloser zusammenspielen müssen, um ihre Wirkung voll entfalten zu können. Dazu Dr. Carlo Velten, Senior Advisor bei der Experton Group: "Die Hacker nutzen gezielt Schwachstellen zwischen den Lösungen verschiedener Anbieter. Bei der Auswahl von Sicherheitslösungen empfehlen wir deshalb, auf ein umfassendes Lösungsportfolio des Anbieters zu achten. Außerdem sollte er die Funktionalität der Systeme gezielt auf den Einsatz in der Cloud ausrichten. Hier hat Trend Micro unserer Ansicht nach derzeit einen Vorsprung vor der Konkurrenz."

Der Studie zufolge verfügt Trend Micro über ein überdurchschnittlich breitgefächertes und spezialisiertes Portfolio an Technologien und Services. Eine besondere Stärke sehen die Analysten in den Angeboten des Sicherheitsspezialisten für Cloud-Service-Provider, die mit den Lösungen "SecureCloud" sowie "Deep Security" die virtualisierten Landschaften ihrer Kunden rollenbasiert und betriebskonzeptunabhängig absichern und überwachen können: "Trend Micro ist derzeit eindeutiger Leader und Taktgeber in der Marktkategorie 'Cloud Security Technologies & Services'."

"Das Ergebnis der Analyse der Experton Group zeigt, dass unsere Entscheidung, früher als der Markt in Cloud-Sicherheit zu investieren und entsprechende Lösungen zu entwickeln, richtig war", so Udo Schneider, Senior Manager PR Communications bei Trend Micro. "Da die Ressourcen in der Cloud zum beweglichen Angriffsziel werden, müssen sie sich - bildlich gesprochen - selbst verteidigen können. Außerdem benötigen die Sicherheitsverantwortlichen nicht mehr nur Werkzeuge zur Bedrohungs-, sondern zur Spionageabwehr. Diesen grundlegend neuen Sicherheitsansatz verfolgen wir bereits seit mehr als drei Jahren und entwickeln ihn kontinuierlich weiter."

Spionageabwehr und Selbstverteidigung

Den Kern der Sicherheitslösungen von Trend Micro für Cloud-Umgebungen - privat, öffentlich, hybrid - bildet "Deep Security". Die Lösung schützt Betriebssysteme, Anwendungen und Daten auf physischen, virtualisierten und Cloud-Servern. Mit dieser Lösung hat Trend Micro als erster IT-Sicherheitsanbieter agentenlosen Malware-Schutz für Cloud-Umgebungen eingeführt und "Intrusion-Prevention" sowie Web-Anwendungs-Schutz als Teil einer agentenlosen Lösung auf den Markt gebracht. Weitere Schutzkomponenten von "Deep Security" sind Integritätsüberwachung und Analyse von Protokolldateien sowie virtuelles Patchen, so dass Sicherheitslücken auch ohne Einspielen von Updates geschlossen werden können.

Als Pluspunkt von "Deep Security" wurde in der Studie auch die Partnerschaft zwischen Trend Micro und VMware sowie die daraus resultierende tiefe Integration auf Produktebene bewertet. Die aktuelle Version 9 von Deep Security unterstützt die VMware-Lösungen "vSphere 5.1" und "vCloud Networking and Security 5.1". Außerdem lässt sie sich mit "VMware vCloud Director" integrieren. Im Zusammenspiel mit der Verwaltungskonsole "Deep Security Manager" werden Daten in öffentlichen Cloud-Infrastrukturen auf Basis von "VMware vCloud" genauso geschützt wie jene Daten, die sich in herkömmlichen Rechenzentren befinden. Ferner ist die aktuelle Version 9 von "Deep Security" ist mit den "Amazon Web Services" integriert. Dadurch greifen in beiden Umgebungen - VMware und Amazon - dieselben Unternehmensrichtlinien, IT-Verantwortliche haben einen zentralen Blick auf die Sicherheit beider Umgebungen.

Unterstützt wird "Deep Security" durch die integrierte Komponente "SecureCloud": Während "Deep Security" einen sicheren Container für Anwendungen und Server in der Cloud bietet, verstärkt "SecureCloud" den damit erreichten Schutz um die Verschlüsselung und damit die Absicherung der von den Servern und Anwendungen genutzten Daten.

"SecureCloud" ermöglicht die Verschlüsselung und Kontrolle von Daten jeder Art von Cloud. "SecureCloud" verwendet bei der Kommunikation mit "Deep Security" Informationen über den Sicherheitsstatus - dadurch ist sichergestellt, dass der Schutz aller Server, die auf verschlüsselte Daten zugreifen möchten, auf dem aktuellen Stand ist, bevor die Schlüssel übermittelt werden. Wenn eine Integritätsüberwachung durch "Deep Security" ergeben hat, dass eine virtuelle Maschine mit nicht mehr aktuellem oder nur unzureichendem Schutzstatus starten möchte oder dass sie durch einen Angriff kompromittiert wurde, reagiert "SecureCloud" automatisch - und der Datenzugriff dieser Maschine wird unterbunden: Die Schlüsselherausgabe wird verweigert, und der IT-Administrator im Unternehmen erhält einen entsprechenden Hinweis.

Zur aktuellen Version von "SecureCloud" gehört ein Verschlüsselungsagent einschließlich vollständiger Zertifizierung für "FIPS 140-2". Diese Zertifizierung (FIPS = Federal Information Processing Standards) wird von Regierungsbehörden und Unternehmen, welche die höchsten Sicherheitsstandards einhalten müssen, für ihre Verschlüsselungslösungen benötigt.

Weitere Informationen

Weiterführende Informationen enthält die Zusammenfassung der Studie "Cloud Vendor Benchmark 2013" der Experton Group sowie das Videointerview mit Udo Schneider und Dr. Carlo Velten.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 800 Wörter, 7462 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: TREND MICRO Deutschland GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von TREND MICRO Deutschland GmbH lesen:

TREND MICRO Deutschland GmbH | 22.11.2016

IT-Entscheider und Ransomware: Fast ein Viertel unterschätzt noch immer die Gefahr

Hallbergmoos, 22.11.2016 - Fast ein Viertel (23 Prozent) der IT-Entscheider in deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern unterschätzt noch immer die Gefahr, die von Erpressersoftware ausgeht. Das hat eine vom japanischen IT-Sicherheitsan...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 08.11.2016

Deutschland im Visier: Neues Exploit Kit verbreitet Erpressersoftware

Hallbergmoos, 08.11.2016 - Der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro warnt vor einem neuen Exploit Kit, das die Erpressersoftware „Locky“ verbreitet: „Bizarro Sundown“. Mit fast zehn Prozent der Opfer rangiert Deutschland im internati...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 08.11.2016

Frost & Sullivan: "Zero-Day-Initiative" von Trend Micro ist führend bei Erforschung von Sicherheitslücken

Hallbergmoos, 08.11.2016 - Die „Zero Day Initiative“ (ZDI) von Trend Micro hat 2015 die meisten verifizierten Sicherheitslücken bekannt gegeben. Das haben die Analysten von Frost & Sullivan nun bekannt gegeben, die die „Zero Day Initiative“ ...