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Information Builders definiert sieben Erfolgsfaktoren für Big Data

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Fachbereiche, die Big-Data-Projekte realisieren, müssen eine Reihe von Rahmenbedingungen berücksichtigen. Dazu zählen organisatorische und technologische Anforderungen. Information Builders benennt sieben Einflussgrößen für die erfolgreiche Umsetzung....

Eschborn, 15.05.2013 - Fachbereiche, die Big-Data-Projekte realisieren, müssen eine Reihe von Rahmenbedingungen berücksichtigen. Dazu zählen organisatorische und technologische Anforderungen. Information Builders benennt sieben Einflussgrößen für die erfolgreiche Umsetzung.

Manche IT-Trends gehen früher oder später wieder vorbei. Big Data dagegen ist kein Hype, der schon morgen vergessen ist. Eine Reihe von Unternehmen aus Branchen wie Automobil, Banken und Versicherungen, Retail und Logistik haben verschiedene Projekte initiiert, werten die Ergebnisse jetzt aus und entwickeln ihre Projekte weiter. Andere Unternehmen befinden sich in der Planungsphase und wollen schnellstmöglich loslegen. Egal, wie die Big-Data-Einsatzszenarien aussehen: Business Intelligence (BI) steht fast immer im Mittelpunkt. Information Builders, einer der weltweit führenden Anbieter von BI-, Datenintegritäts- und Systemintegrations-Lösungen, hat sieben Faktoren identifiziert, die über den Erfolg von Big Data entscheiden.

1. Genaue Big-Data-Anforderungen ermitteln

Ein Unternehmen muss aufspüren, wo es den größten Nutzen durch Big-Data-Einsatzszenarien gibt: meist dort, wo die Analyse mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr ausreicht. Das kann unternehmensweit geschehen, etwa bei der Umsatzanalyse von Filialen für eine bessere Personalplanung. In der Regel haben aber auch Fachabteilungen einen klaren Bedarf. Die Logistik sucht nach Möglichkeiten, mit denen sie Modelle zur Optimierung der Tourenplanung testen kann, und in der Fertigung steht die Aufgabe an, durch ein erweitertes ganzheitliches Mess- und Prozessdatenmanagement die Workflows neu zu gestalten.

2. Nachprüfbare Ziele für Big-Data-Projekte festlegen

Big-Data-Projekte müssen sich konkrete Ziele setzen, beispielsweise die Kundenabwanderungsrate senken, die Kundenbindung erhöhen, neue Umsatzquellen, etwa im Web oder über mobile Kanäle, erschließen oder die Qualität im Kundenservice verbessern. In allen Fällen müssen die Verantwortlichen quantitative oder nachprüfbare qualitative Ziele festlegen, deren Erreichung durch Soll-Ist-Vergleiche überprüft wird.

3. Die richtigen internen Datenquellen aufspüren

Eines der Ziele von Big Data ist es, bislang nicht oder nur schwer zugängliche, große Mengen strukturierter und wenig strukturierter Geschäftsdaten aufzuspüren, um daraus neue Erkenntnisse für aktuelle Entscheidungen zu gewinnen. Dazu gehört auch festzustellen, wie und in welcher Form die IT auf die Daten zugreifen soll.

4. Informationen aus sozialen Netzwerken mit einbeziehen

Im Marketing, Vertrieb und Kundensupport ergibt sich eine Vielzahl von Möglichkeiten, um etwa die Kommentare und Meinungen zu einem Produktlaunch in sozialen Netzwerken zu erfassen und auszuwerten. Mit zusätzlichen Funktionen, beispielsweise für die Textanalyse, können Unternehmen sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten in Blogs, Facebook oder Twitter durchsuchen und die ermittelten Informationen mit Daten aus CRM-Systemen oder anderen Unternehmensapplikationen für weitere Analysen einsetzen.

5. Fachbereiche und IT müssen sich effizient vernetzen

Bei allen Big-Data-Projekten müssen sich Fachbereiche und IT von Anfang an über Ziele und Verantwortlichkeiten abstimmen. Die frühzeitige Unterstützung durch die Geschäftsführung stellt darüber hinaus sicher, dass es nicht um ein nachrangiges Projekt, sondern um eine Aktion mit klarem Auftrag und nachprüfbaren Zielen geht.

6. Vorhandene BI-Pattformen als Sprungbrett nutzen

Den technischen Unterbau für Big Data stellen die in einem Unternehmen bereits vorhandenen BI-Plattformen sowie neuartige Analyse- und Visualisierungs-Tools bereit. Bauen IT und Fachabteilungen auf dem Vorhandenen auf, wird BI zum Katalysator für Big Data. Eine hohe Effizienz erzielen Unternehmen, wenn sie eine durchgängige Lösung für BI und Big Data einsetzen.

7. Regelmäßig die Projektergebnisse überprüfen

Eine wichtige Rolle für den nachhaltigen Erfolg spielt die kontinuierliche Überprüfung der Projektresultate und die Weiterentwicklung. Wie alle anderen Unternehmensanwendungen auch, unterliegt Big Data den unterschiedlichsten externen Einflussfaktoren und muss daher permanent mit einem Soll-Ist-Vergleich überprüft und angepasst werden.

"Durch den zielgerichteten Einsatz innovativer, leistungsstarker BI-Methoden kann Big Data in den Fachbereichen richtig Fahrt aufnehmen. Wer jetzt immer noch zögert, Projekte aufzusetzen, Erfahrungen zu sammeln und diese in neuen Anwendungen einzusetzen, verpasst die Chance, sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen", erklärt Nathan Jagoda, Country Manager Germany bei Information Builders in Eschborn. "Ideen für Big-Data-Applikationen gibt es in den Fachbereichen genügend. Jetzt muss gemeinsam mit der IT die dazu benötigte IT-Infrastruktur entstehen, damit die Ideen auch umgesetzt werden."

Diese Presseinformation kann auch unter www.pr-com.de abgerufen werden.


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