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Fiat gibt vernetztem, effizientem und kostengünstigem Fahren den letzten Schliff

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Die erstmals im Fiat 500L verfügbare Infotainmentlösung Uconnect beweist den Wert des flexiblen, intelligenten, mit dem Betriebssystem Windows Embedded Automotive ausgestatteten Systems für Kunden und Unternehmen


Als der Fiat Nuova 500 erstmals 1957 vom Band rollte, wollte Fiat den Italienern, die viel lieber mit ihren Vespas und Lambrettas unterwegs waren, das Auto schmackhaft machen. Der Nuova 500 entwickelte sich zu einem von Fiats Kultmodellen und hat dazu...

Turin, Italien, 22.05.2013 - Als der Fiat Nuova 500 erstmals 1957 vom Band rollte, wollte Fiat den Italienern, die viel lieber mit ihren Vespas und Lambrettas unterwegs waren, das Auto schmackhaft machen. Der Nuova 500 entwickelte sich zu einem von Fiats Kultmodellen und hat dazu beigetragen, die Muttergesellschaft Fiat S.p.A. zu dem zu machen, was sie heute ist: eine der führenden Anbieter von Fahrzeugen für den Massenmarkt und die Luxus- und Sportwagensegmente; 2012 rollten in den Fabriken der Fiat S.p.A. 4,2 Millionen Fahrzeuge vom Band. Doch auch heute ist die Grundidee hinter dem Nuova 500 immer noch die Inspiration von technischer Innovation und Wachstum.

Spulen wir zum Jahr 2006 und der Markteinführung des Fiat 500 vor. Diese Reinkarnation des ursprünglichen Kleinwagens griff im Design auf viele Details des Vorgängers zurück, aber sie war größer, schneller - und intelligenter. Zum Fiat 500 gehörte Blue&Me, ein hochmodernes, gemeinsam mit Microsoft entwickeltes Infotainmentsystem mit dem Betriebssystem Windows Embedded Automotive.

Preisgünstiges, flexibles Infotainment Seit der ersten Einführung von Blue&Me hat sich viel geändert: Smartphones sind fast zu einer natürlichen Erweiterung ihrer Nutzer geworden und die Fiat Group hat ihre weltweite Präsenz ausgeweitet, wobei die Mehrheitsbeteiligung an der Chrysler Motor Company wohl am augenfälligsten ist.

Fiat wollte eine neue Version von Blue&Me, die diese beiden Veränderungen widerspiegelt. Das Infotainmentsystem sollte preisgünstig und flexibel sein und in über 15 Fahrzeugmodellen von Fiat, Lancia, Alfa Romeo, Dodge und Chrysler sowie den Nutzfahrzeugen des Unternehmens gleichermaßen funktionieren. Darüber hinaus sollte es bis zur Einführung des Fiat 500L im Jahr 2012 einsatzbereit sein - womit für den Abschluss des Projekts nur noch 18 Monate blieben.

Damit das System preisgünstig blieb, brauchte Fiat eine Plattform, die mit einem kleineren Prozessor lief und weniger Speicherplatz benötigte. In Sachen Flexibilität sollten mehrere Gerätetypen unterstützt werden, die Nutzung von Techniken wie eco:Drive, eine Bedienung über Touchscreen oder Stimmerkennung und eine Aktualisierung zur Unterstützung neuer Geräte und Anwendungen möglich sein.

Candido Peterlini, Leiter der Produktplanung Infotainment bei Fiat, erklärte, die Pläne des Unternehmens basierten auf einem umfassenden Wissen über die Bedürfnisse der Kunden.

"Durch die Treue des Fiat-Kundenstamms konnten wir wichtige Erkenntnisse über die Bedürfnisse der Fahrer gewinnen; dies ist der Ausgangspunkt für alles", führt Peterlini aus. "Von da aus treffen wir Entscheidungen über Aspekte wie die richtige Nutzerschnittstelle und einen möglichst attraktiven Preis. Im Endeffekt geht es darum, die Technik anzubieten, die für die Fahrer den meisten Sinn macht und ihnen hilft, das Maximum aus ihren Fahrzeugen herauszuholen."

Der letzte Schliff - in null Komma nichts

Fiat entschied sich aufgrund ihrer Erfahrung in der Entwicklung von technischen Fahrzeuglösungen und bei der Arbeit mit Microsoft und Windows Embedded - zwei Punkte, die unerlässlich waren, wenn das neue System rechtzeitig einsatzbereit sein sollte - für die Continental Automotive Group. Durch die Nutzung der Entwicklungstools von Windows Embedded Automotive konnte Continental die Entwicklungszeit straffen und Continentals enge Beziehung mit Microsoft beschleunigte alle Anfragen nach technischer Unterstützung enorm. Somit konnte Continental ein System abliefern, das die Balance zwischen einem günstigen Preis und Leistungsfähigkeit hält.

Das System erfüllt alle Anforderungen von Fiat und heißt Uconnect, genau wie das Infotainmentsystem im Chrysler und im Dodge. Zu Uconnect 5.0, dem Infotainmentsystem im Fiat 500L, gehören ein 5-Zoll-LCD-Touchscreen mit hoher Auflösung, Radio für den analogen und digitalen Empfang, die Unterstützung mehrerer Geräte und Mediaplayer, die Verbindung zu Fiats eco:Drive-Programm und die Möglichkeit, neue Anwendungen und Dienste zu installieren. Schon bald wird auch die Tomtom-Navigation unterstützt.

Fiat hat sich entschieden, Uconnect 5.0 im 500L als Serienausstattung anzubieten, und Umfragen des Unternehmens legen nahe, dass der Einsatz als Serienausstattung im gesamten Modellprogramm zu einer 40%igen Erhöhung der Marktdurchdringung führen könnte. Ein solcher Schritt wäre ohne eine kostengünstigere Lösung, wie Windows Embedded Automotive, nicht möglich.

Mit Windows Embedded profitieren Autobesitzer von einer Lösung, die ihr Fahrzeug in ein intelligentes System verwandelt: Es bezieht nicht nur ihr digitales Leben mit ein, sondern macht ihr Fahrverhalten auch sicherer und energieeffizienter, indem es ihnen Zugang zu Apps, Informationen und Diensten bietet.

Peterlini beschreibt Uconnect als eine gute Mischung aus Technik und Umsetzung: "Wir benötigten eine hochwertige, aufrüstbare Lösung, wollten aber keinen riesigen Prozessor, der die Kosten in die Höhe treibt. Windows Embedded ist hier ideal."


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