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Laser beseitigt Schnarchen!

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(Köln - 19. Dezember 2005): Vielen Schnarchpatienten kann heute mit moderner Lasertechnik geholfen werden, betont Dr. med. Kay Rohmann, Qualimedic-Experte und Hals-Nasen-Ohrenarzt in Düsseldorf. Kay Rohmann empfiehlt die Laser-Uvulopalatopharyngoplastik zur Beseitigung des Schnarchens. Dabei entfernt der HNO-Arzt mit einem Laser nach lokaler Betäubung zielgerichtet und schonend das überschüssige Gewebe des Gaumensegels. Die Laserbehandlung ist so ausgelegt, dass es zu einer Vernarbung und Schrumpfung des weichen Gaumens kommt, die das Schnarchgeräusch verursachen. Der Kohlendioxid-Laser ermöglicht eine blutarme bis blutungsfreie Operation. Im Gegensatz zu herkömmlichen Operationen kann die Laser-Operation daher ambulant durchgeführt werden.
Viele unerwünschte Erscheinungen der normalen Operation – wie Stenosenbildung oder verminderte Abdichtfunktion des Gaumensegels – können durch die Lasertherapie vermieden werden, betont Kay Rohmann, der über zwölfjährige Erfahrung in der lasergestützten Operation des weichen Gaumens zur Beseitigung des Schnarchens verfügt.

Schnarchen ist oftmals das erste Anzeichen schlafbezogener Atemstörungen oder eines Schlaf-Apnoe-Syndroms. Als Schnarchen bezeichnet der Mediziner ein Atemgeräusch, das während des Schlafens auftritt. Im Schlaf nimmt der Atemwegswiderstand zu, da die Atemmuskulatur durch Erschlaffung weniger beansprucht werden kann. Das Schnarchgeräusch entsteht zu 90 Prozent im Bereich des Weichgaumens. Hierbei entsteht strömungsabhängig eine Vibration des Weichgaumens, oder aber eine vollständige Verengung des Atemweges im Rachenbereich. Vergrößerte Mandeln verstärken das Schnarchgeräusch. Die Schwingungen des Gaumens oder das Zurückfallen der Zunge vor die Rachenhinterwand lösen das Schnarchgeräusch aus. Jeder vierte Mann und siebte Frau in Deutschland schnarcht. Die Häufigkeit nimmt mit dem 40sten Lebensjahr zu und 80 Prozent der Schnarchpatienten sind übergewichtig.

Schnarchen kann laut sein; mit einem Schalldruckpegel von bis zu 95 bD sogar unerträglich laut. Gefährlich ist Schnarchen, wenn es zu Atemaussetzern kommt und der Sauerstoffgehalt im Blut sinkt. Dann ist Schnarchen nicht nur störend, sondern gefährlich. Es kann zu einer bedrohlichen Sauerstoff-Unterversorgung führen. Kommt es stündlich zu mehr als 10 Atemaussetzern mit einem Sauerstoffsättigungsverlust von teilweise über 85 Prozent, liegt ein Schlaf-Apnoe-Syndrom vor. Die betroffenen Patienten sind tagsüber müde und leiden oftmals an Herzkreislauferkrankungen. Das Schlaf-Apnoe-Syndrom erhöht die Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden, warnt Hals-Nasen-Ohrenarzt Kay Rohmann. Schnarchen ist nicht nur störend, sondern kann ein wichtiger Hinweis auf schwere Schlafstörungen sein, die eine fachärztliche Behandlung erforderlich machen. Weitere Informationen in der HNO-Sprechstunde des Gesundheitsportals Qualimedic http://hausarzt.qualimedic.de/Forum-10005.html. Interviews mit Dr. med. Kay Rohmann: dr.rohmann@t-online.de oder presse@qualimedic.de.


Web: http://www.qualimedic.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sven-David Müller-Nothmann, verantwortlich.

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