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Waldsterben im Ofen - Sind unsere Wälder in Gefahr?

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Holz wird als Wärmelieferant immer beliebter: Ein Trend, der mit Vorsicht zu genießen ist.

Laut den Untersuchungen des Zentrums für Holzwirtschaft der Universität Hamburg von 2010 stieg der Holzverbrauch in den letzten neun Jahren von 11 auf 34 Millionen Kubikmeter - also auf das Dreifache - an. Dieser rasante Zuwachs führt nach der Studie der Arbeitsgemeinschaft für Rohholzverbraucher aber auch einige Probleme mit sich. Denn aufgrund der hohen Nachfrage wird allmählich die Grenze des jährlich nutzbaren Waldholzes erreicht. Wolfgang Ebert von TOTAL Deutschland GmbH schätzt die aktuelle Marktsituation folgendermaßen ein: "Ein kompletter Übergang zum Medium Holz als Wärmelieferant ist kritisch zu betrachten, es sollte nicht das Ziel sein, den Wald stärker abzuholzen als Bäume nachwachsen können."



Experten angrenzender Energiebranchen sehen also diese Entwicklung kritisch - ein Waldsterben im Ofen ist weder nachhaltig, noch zeugt es von hohem Umweltbewusstsein. So hat sich beispielsweise Heizöl gerade in puncto Umwelt sehr positiv entwickelt. Wolfgang Ebert bestätigt diesen Trend: "Kaum noch Schwefelanteil und verbesserte Verbrennungseigenschaften - der Brennstoff Heizöl ist inzwischen so weit optimiert, dass der Mythos einer übermäßigen Umweltbelastung schon seit Längerem überholt sein dürfte." Mit seinen positiven Eigenschaften steht Heizöl mittlerweile dem Rohstoff Holz nicht mehr nach.



Eine Chance sieht der Heizöl-Experte von TOTAL in der Schonung der Holzreserven mit Blick auf einen vernünftigen Energiemix der Zukunft. "Der Energiemarkt wird zukünftig aus einer Kombination aus allen Energieressourcen bestehen," prognostiziert Wolfgang Ebert.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Kay A. Schönewerk (Tel.: 0341/ 870 984- 0), verantwortlich.

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