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Intelligente Stillstandanalysen zur Optimierung der Produktivität

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PILOT TPM bietet funktional erweiterte Downtime-Auswertungen für schnelle Problemlösungen bei Maschinenausfällen in der Produktion


Je präziser die Analysen von Maschinenausfällen in der Produktion erfolgen, desto zielgenauer können ihre Ursachen beseitigt und die Produktivität der Fertigung gesteigert werden. Aus diesem Grund hat die FELTEN Group die integrierte Stillstandanalyse ihres PILOT TPM-Systems (Total Productive Management) funktional erweitert. Zur Downtime-Analyse stellt das System Stillstände und Störungen in unterschiedlichen Diagrammen, Listen und Statistiken dar.

Basis solcher Analysen ist die Erfassung und Kategorisierung aller Maschinen einer Produktionslinie. Den Downtimes können notwendige Maßnahmen wie etwa Reinigungs- oder Wartungsarbeiten zugrunde liegen. Während sich solche Stillstände in den Produktionsplanungen bedarfsgerecht berücksichtigen lassen, stellen die überraschend entstehenden Maschinenstörungen ungeplante Ereignisse mit möglicherweise weitreichenden Folgen dar. „Die Konsequenzen sind umso größer, je weniger den Produktionsverantwortlichen eine schnelle Problemlösung zur Verfügung steht“, erklärt Werner Felten, Geschäftsführer des gleichnamigen Softwarehauses.

Aus diesem Grund verfügt PILOT TPM über präventive Funktionalitäten für ungeplante Ereignisse, da in dem System unternehmensindividuell definierbare Stör- und Stillstandgründe hinterlegt sind. Durch ihre Zuordnung zu dem betreffenden Ereignis wird eine einheitliche auswertbare Basis geschaffen. Für die Downtime-Auswertungen werden Störungen in den Stammdaten-Tabellen mit Signalen der Maschinensteuerungen via OPC-Tags verknüpft und kategorisiert. Hinter OPC (OLE for Process Control) verbirgt sich eine Standardschnittstelle für die Kommunikation zwischen verschiedenen Datenquellen. Im Ereignisfall erkennt das PILOT-System diese Signale automatisch, versieht sie mit einem Zeitstempel und ordnet sie der entsprechenden Kategorie zu.

Eine für die Praxis wichtige Erkenntnis findet sich dann in den Maschinenlaufdiagrammen. Sie stellen die Stillstände einer Produktionseinheit grafisch dar. In verschiedenen Ansichten können die Stillstände der Maschinen, des Linienterminals sowie der sich daraus ergebenen Linienstillstände aufgeführt werden. Die Stillstände der Linie ergeben sich aus einer Überlagerung der Maschinen- und Terminalstillstände. Um den tatsächlichen Grund des Stillstands zu ermitteln, werden Fehler der vor- und nachgeschalteten Maschinen berücksichtigt. Neben den Maschinenstillständen werden auch die daraus errechneten Ausfallzeiten der Linien angezeigt und ob der Stillstand einer einzelnen Maschine den Produktionsstillstand der kompletten Linie verursacht hat.

Eine weitere Hilfestellung zur Bewertung von Produktionsunterbrechungen bietet PILOT TPM durch Störstatistiken. Sie ermitteln die Stillstandgründe, deren Häufigkeit, die Ausfallzeiten sowie Anzahl der Unterbrechungen und die Gesamtzeit aller Stillstände. Solche Störstatistiken lassen sich für bestimmte Zeitkonten, Zeitbereiche und Aufträge erstellen. Darüber hinaus können zur weiteren Detaillierung Produktionslinie, Maschine sowie Sortierung angegeben werden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Robin Heinrich (Tel.: 02233 6117-75), verantwortlich.

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