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Föhring Bestattungen aus Hamburg fordern regelmäßige Kontrolle aller Bestatter

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Für ordnungsgemäße Versorgung der Verstorbenen


Das Familienunternehmen Föhring Bestattungen aus Hamburg legt sehr großen Wert auf den respektvollen Umgang mit dem Verstorbenen und arbeitet mit großer Sorgfalt. Darum plädieren Föhrings auch dafür, dass alle Bestatter gemäß einer Qualitätssicherung regelmäßig kontrolliert werden sollten. „Wir unterstützen es sehr, wenn die Angehörigen den Wunsch von einem letzten Blick auf den verstorbenen Menschen äußern. Jeder kann sich bei uns sicher sein, dass er seinen geliebten Menschen liebevollen Händen anvertraut hat“, schildert die Juniorchefin Selina Föhring den hohen Anspruch an ihre Arbeit. Das ist auch der Grund dafür, warum Föhrings die von einigen Bestattern selbst gestalteten Qualitätssiegel bewusst ablehnen, da diese Qualität den eigenen Unternehmensansprüchen nicht genügt.

Der Trauerfall in der Hamburger Apotheker-Familie Schleier ist ein wichtiges Beispiel, wie sensibel der Bestatter mit dem Verstorbenen und auch den Hinterbliebenen umgehen muss: Auf einer Kreuzfahrt zum Nordkap verstarb nach kurzen und heftigen Beschwerden die 80 jährige Hamburgerin Ruth Schleier an Bord. Der hinterbliebene Ehemann, Wolfgang Schleier, bekam vom Bordpersonal jede erdenkliche Unterstützung in diesem Schockmoment mit all seinem Schmerz. Trotzdem stand der pensionierte Hamburger Apotheker völlig unvorbereitet vor einem riesigen Paket an Aufgaben. Alles war innerhalb kürzester Zeit zu erledigen.

Die Überführung von Bord des Kreuzfahrers kurz vor dem Nordkap nach Bergen und von dort über Frankfurt nach Hamburg dauerte nahezu zwei Wochen. Während dieser Zeit war Wolfgang Schleier zurück nach Hamburg geflogen und hatte sofort nach seiner Ankunft intensiven Kontakt mit der Bestatterin Nicola Föhring: „Damit die eigene Trauerarbeit so bald wie möglich beginnen kann, macht es Sinn, sich sofort einem kompetenten Partner für alle Themen rund um die Bestattung und den Abschied anzuvertrauen“, schildert die Seniorchefin ihre langjährige Erfahrung.

Wolfgang Schleier kannte Föhring Bestattungen schon von einer Beerdigung im Freundeskreis. „Für mich und meine Töchter war sofort klar, dass Föhrings sich um meine Frau kümmern sollten“, blickt der trauernde Ehemann zurück. Da der Todesfall im Ausland passiert war, fand gesetzesmäßig eine Obduktion in der Gerichtsmedizin in Hamburg statt. Mit großer Erfahrung für Überführungen ins und aus dem Ausland, unterstützten die Ohlsdorfer Bestatter für einen zügigen Ablauf bei der gesamten Organisation.

Frau Schleier hatte immer den Wunsch einer Erdbestattung. Die Töchter wollten vor der Trauerfeier in der Hamburger Maria Magdalenen Kirche noch in persönlicher Atmosphäre von ihrer Mutter am offenen Sarg Abschied nehmen. Dies war erst 16 Tage nach dem Tod von Ruth Schleier möglich. „Föhrings haben sich wunderbar um meine Frau und uns gekümmert. Es war eine schwere Zeit, bei der uns die ganze Familie Föhring sehr gut beigestanden ist“, schildert Wolfgang Schleier seine Erfahrungen mit diesem Hamburger Familienunternehmen. Es hätte so viele organisatorische Komplikationen durch den Todesfall im Ausland gegeben, dass die Organisation aller notwendigen Schritte durch Föhring Bestattungen sehr gut aufgefangen worden sei, so Wolfgang Schleier weiter.

Das Hamburger Familienunternehmen Föhring Bestattungen ist für die Verstorbenen und die Hinterbliebenen herzlich zugewandt da. „Uns ist es wichtig, den Angehörigen den nötigen Raum und die Zeit zu geben, für ihren lieben Menschen einen schönen Abschied zu gestalten. Wir sind einfach da – sowohl für die Sterbebegleitung als auch für die Trauerbewältigung“, erklärt die Seniorchefin Nicola Föhring die Familien- und zugleich Unternehmensphilosophie. Die Verbeugung vor dem gerade Verstorbenen gehört für die Bestatter, die ihren Firmensitz in Hamburg-Ohlsdorf und Jersbek in Schleswig-Holstein haben, zum respektvollen Abschied dazu. Einmal im Monat findet in den firmeneigenen Räumen ein Trauercafé statt. Hier begegnen sich Hinterbliebene in ihrer Trauer und geben einander Halt. Derzeit macht die Juniorchefin Selina Föhring eine Ausbildung in Gebärdensprache, um auch in diesem Fall direkt und liebevoll mit den Hinterbliebenen alle Details besprechen zu können.


In den vergangenen Jahren hat Föhring Bestattungen die Erfahrung gemacht, dass der individuelle und persönliche Abschied immer wichtiger wird. Viele Angehörige möchten den Abschied aktiv mitgestalten und mitwirken: 2010 starb die Tochter der pensionierten Hamburger Ärztin Karin Dünnebeil, Nadine. Nadine hatte sich viele Jahre intensiv mit verschiedenen Religionen beschäftigt. Zuletzt interessierte sie sich sehr für altnordische Kulturen, insbesondere für die der Kelten. Aus 500 Teelichten gestalteten Föhrings bei der Trauerfeier die Rune, die Nadine viel bedeutet hatte. \\\\


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anette Handt (Tel.: 040/5001590), verantwortlich.

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