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Arbeitsbedingungen im Call Center optimieren

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Stress, Muskelverspannungen, Augenreizungen, Kopfschmerzen und schlechte Laune trüben den Erfolg in der Kundenkommunikation


Bonn – Nur zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter... Dieser Satz gilt eigentlich für alle Branchen. Doch vor allem im Call Center lohnt es sich, ein angenehmes Umfeld für die Telefonisten zu schaffen. Denn: Wer ein erfolgreiches Call Center führen will, ist nicht nur auf gute Mitarbeiter angewiesen. Was nützen die besten Kräfte, wenn sie sich in einem Arbeitsumfeld sitzen, in dem sie sich nicht wohlfühlen? Das gesamte Equipment muss sorgfältig ausgewählt werden, sagt Günter Greff http://www.greff.de. Greff ist Call-Center-Experte und heute Inhaber und Vorstand der eLearn AG. Dabei handelt es sich um eine Unternehmensgruppe, die sich mit neuen Lernsystemen per Internet beschäftigt.

Gute räumliche Arbeitsbedingungen seien ein wichtiger Bestandteil für den Erfolg eines Call Centers. „Ein schlechtes Arbeitsumfeld führt zu Stress, Muskelverspannungen, Augenreizungen, Kopfschmerzen, schlechter Laune und anderen Beschwerden“, sagt Günter Greff. „Wer ein arbeitnehmerfreundliches Call-Center plant, darf nichts dem Zufall überlassen. Stühle, Tische, Beleuchtung, Lärmpegel und sogar die Wandfarbe sollten aufeinander abgestimmt sein“, so Greff weiter. Der Grund ist einfach: Telefonisten müssten lange Zeit ununterbrochen an ihrem Arbeitsplatz ausharren. „Sie können nicht einfach mal aufstehen und sich ein Glas Wasser hole, Pause machen oder zum Mittagessen gehen, wenn es ihnen gerade passt“, erklärt Greff. Mitarbeiter eines Call Centers müssten stattdessen oft lange in der gleichen Sitzhaltung an ihrem Arbeitsplatz bleiben und dabei ständig auf einen Bildschirm schauen. Natürlich wird nebenbei verlangt, dass sie Anrufern aufmerksam zuhören und entsprechend reagieren. „Aus diesen Gründen ist das Arbeitsumfeld von großer Bedeutung. Sind die Bedingungen nicht optimal, folgen rasche Erschöpfung, schlechte Arbeitsmoral, Fehlzeiten und Fluktuation“, so Greff weiter.

Greff rät Call-Center-Betreibern, keine Scheu vor den Ausgaben für die Schaffung eines optimalen Umfeldes zu haben. Vielmehr sei dies eine lohnende Investition: „Denn ein stabiler, erfahrener Mitarbeiterstamm bietet den Anrufern einen besseren Service und reduziert die Zeit, die die Vorgesetzten aufwenden müssen, um neue Telefonisten einzustellen, zu schulen und bei schwierigen Gesprächen zu unterstützen.“




Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Löbker, verantwortlich.

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