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Dell präsentiert ersten weltweiten Gender-GEDI-Index zu weiblichem Unternehmertum

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Dell hat die Ergebnisse des ersten Global Entrepreneurship and Development Index vorgestellt. Er ist der weltweit erste Index, der sich mit den großen Auswirkungen von weiblichem Unternehmertum beschäftigt. Auf dem diesjährigen DWEN-Event (Dell Women's...

Frankfurt am Main, 05.06.2013 - Dell hat die Ergebnisse des ersten Global Entrepreneurship and Development Index vorgestellt. Er ist der weltweit erste Index, der sich mit den großen Auswirkungen von weiblichem Unternehmertum beschäftigt.

Auf dem diesjährigen DWEN-Event (Dell Women's Entrepreneur Network) in Istanbul hat Dell die Ergebnisse des neuen Index "Gender GEDI" präsentiert. Er ist derzeit der weltweit einzige Index, der weibliches High-Potential-Unternehmertum misst, und wurde von Dell gemeinsam mit dem Global Entrepreneurship and Development Institute (GEDI) ins Leben gerufen.

Die positiven Auswirkungen, die weibliches Unternehmertum auf die Volkswirtschaften haben kann, sind bekannt. Die meisten Untersuchungen auf diesem Gebiet zeigen allerdings nicht auf, welche Barrieren für weibliche Unternehmensgründer in den einzelnen Ländern noch überwunden werden müssen, beispielsweise beim Zugang zu Kapital, Technologien, Netzwerken und Wissen. Diese Lücke schließt der neue Gender-GEDI-Index und bietet ein Diagnose-Werkzeug, das beim notwendigen Wandel hilft.

Der Index konzentriert sich dabei auf High-Potential-Unternehmerinnen, die als "innovativ sowie wachstums- und exportorientiert" definiert werden. Er misst sowohl die individuellen Bestrebungen von Unternehmerinnen als auch ihr unternehmerisches Umfeld. Dazu kombiniert er zahlreiche Variable und bildet die mehrdimensionalen Aspekte ab, die bei der Entwicklung weiblichen Unternehmertums zu beachten sind. Die für den Index verwendeten Daten stammen aus international anerkannten Quellen wie dem Global Entrepreneurship Monitor (GEM), dem World Economic Forum (WEF), der World Bank, der UNESCO, dem United Nations Development Programm (UNDP) oder der International Labour Organization (ILO).

Insgesamt setzt sich der Index aus 30 Indikatoren zusammen und führt 17 Länder auf. Auf Platz eins des Rankings liegen die USA mit Top-Werten für institutionelle Grundlagen und das unternehmerische Umfeld. Auf Platz zwei folgt Australien, dann Deutschland auf dem dritten Platz, gefolgt von Frankreich und Mexiko. Trotz seines wirtschaftlichen Aufstiegs in der jüngsten Vergangenheit findet sich Indien erst auf Platz 16.

Die wichtigsten Ergebnisse des Index im Überblick:

* Es gibt keine Schlüssel-Variable für den Erfolg. Verglichen mit den Ländern am Ende des Index punkten die am besten platzierten Länder über ein breites Spektrum von Indikatoren;

* Gute ökonomische Rahmenbedingungen sind nicht genug. Gute Werte auf Schlüsselgebieten wie gesetzliche Rechte, Ausbildung und Zugang zu Kapital führen nicht automatisch zu High-Potential-Unternehmerinnen. In einigen Ländern ist zwar das unternehmerische Umfeld gut, weibliches Unternehmertum aber dennoch nicht sehr ausgeprägt. Das liegt häufig an sozialen und kulturellen Normen, die es Frauen erschweren, Unternehmen zu gründen;

* Ein Mangel an Wissen verhindert Unternehmenswachstum. Unter weniger gut ausgebildeten Frauen in Schwellenländern gibt es zwar den Trend, von unternehmerischen Chancen zu profitieren. Ohne die nötige Ausbildung sind sie aber nicht in der Lage, mit ihren Unternehmen über die Mikroebene hinauszugelangen;

* Der Zugang zu Kapital ist ganz entscheidend. In den Ländern am Ende des Index haben nur wenige Frauen Bankkonten. In den Spitzenländern sind es dagegen jeweils nahezu 100 Prozent. Dennoch: Sogar in Ländern mit hohem Zugang zu Bankkonten fällt die Ausstattung von Frauen mit Venture Capital nur niedrig aus;

* Effektives Networking kann ein Türöffner sein. Netzwerke mit anderen Unternehmern und Zugang zum Internet eröffnen Chancen für Unternehmerinnen. Vor allem das Internet ermöglicht ein Networking, das zeitliche und geographische Hindernisse ebenso überwindet wie geschlechtsspezifische soziale Zwänge;

* Technologie ist eine entscheidende Komponente bei der Förderung von High-Potential-Unternehmerinnen. Ein Grund dafür ist, dass es durch moderne Technologien heute günstiger ist als je zuvor, ein Unternehmen zu gründen. Außerdem können sie dabei helfen, soziale Barrieren zu überwinden und sich Zugang zu den nötigen Ressourcen zu verschaffen.

* Auch an der Spitze ist nicht alles Gold, was glänzt. Die im Index ganz vorne platzierten Länder haben noch jede Menge Spielraum für Verbesserungen. Parität auf allen Gebieten haben sie noch nicht erreicht, wodurch auch in diesen Ländern die Kraft des weiblichen Unternehmertums noch nicht voll ausgeschöpft wird.

* Es gibt Grund zum Optimismus. Ein niedriges relatives Pro-Kopf-BIP bestimmt nicht das Schicksal weiblichen Unternehmertums. Von den Ländern mit ähnlichem ökonomischen und kulturellen Profil rangieren einige wesentlich höher als andere. Dieses Ergebnis legt nahe, dass eine Verbesserung des Zugangs zu Ressourcen und ein günstiges Geschäftsumfeld große Auswirkungen haben können.

"Wird die Power von Unternehmerinnen voll ausgeschöpft, kann das extrem positive Auswirkungen auf eine Volkswirtschaft haben", sagt Karen Quintos, Chief Marketing Officer und Senior Vice President von Dell. "Wollen die Länder weibliche Unternehmer fördern und eine Erfolgskultur schaffen, müssen sie den Zugang zu Wissen, Netzwerken, Kapital und Technologie weiter verbessern."

Der komplette Bericht zum Gender-GEDI-Index sowie Grafiken stehen im Internet bereit: http://www.dell.com/learn/us/en/uscorp1/corporate~secure~en/Documents~Gender_GEDI_Executive_Report.pdf

Dell auf Twitter: http://twitter.com/DellGmbH


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