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GO4Q integriert PayPal

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Weitere Ausdehnung der Reichweite durch zusätzliche Zahlart


GO4Q mobile shopping dehnt das Angebot für seine Nutzer weiter aus. Nach Abschluss der entsprechenden Vereinbarungen mit der in Berlin ansässigen Ebay Tochter PayPal, können GO4Q Nutzer nun auch dieses Zahlungsinstrument bei ihrer Registrierung hinterlegen....

Lahr, Schwarzwald, 07.06.2013 - GO4Q mobile shopping dehnt das Angebot für seine Nutzer weiter aus. Nach Abschluss der entsprechenden Vereinbarungen mit der in Berlin ansässigen Ebay Tochter PayPal, können GO4Q Nutzer nun auch dieses Zahlungsinstrument bei ihrer Registrierung hinterlegen. Dem Kunden werden damit alle wichtigen Zahlungsmittel von Lastschrift bis Kreditkarte zur Verfügung gestellt. Mit diesem Schritt etabliert sich GO4Q weiter als Standard im Bereich universell nutzbarer mobiler payment Lösungen. Durch GO4Q bekommt der Kunde die Möglichkeit überall sicher und komfortabel einzukaufen und mit seinem Smartphone bezahlen. Voraussetzung ist nur, dass der jeweilige Händler Mitglied im GO4Q Trusted Partner Network ist. Mit dem Angebot auch PayPal als Zahlungsmittel hinterlegen zu können, wird die vorhandene Basis weiter ausgedehnt und GO4Q allen Nutzern geöffnet, die PayPal bereits im Online Handel vertrauen. Dies sind allein in Deutschland über 20 Millionen.

GO4Q ist eine Leistung it-werke Service GmbH. Sie übernimmt die Organisation der Prozesse und betreibt die Infrastruktur, die hinter GO4Q steht. "Unser Angebot an den Handel ist einfach, unsere Leistungen werden nur bei Erfolg vergütet" sagt Corinna Welte, Leiterin Marketing und Kommunikation bei den it-werken. "Mit GO4Q hat der Handel eine durchgängige Lösung, die er ohne Risiko prüfen und flexibel nutzen kann."

Die mit GO4Q gebotene Flexibilität war in der Vergangenheit oft nicht gegeben. M-Payment war auf einzelne Firmen wie z.B. Netto beschränkt oder an bestimmte Technologien wie NFC gebunden. Vom Publikum wurden diese Insel-Konzepte daher nur zögerlich angenommen. Dies zeigen Studien wie zuletzt Gartner. Laut einer am 4.6.13 veröffentlichten Untersuchung wird z.B. der NFC Anteil an mobilen Zahlungen 2013 nur etwa 2 % erreichen. Auch für die weitere Entwicklung von NFC ist man nicht mehr sehr optimistisch. Die eigenen Schätzungen wurden um 40% reduziert.

Als Gründe für die verhaltene Reaktion des Publikums werden in erster Linie fehlende Mehrwerte angesehen. "NFC fehlt die notwendige Flexibilität, um für Kunden und Handel signifikate Vorteile zu bringen" so Ulrich M. Kipper, Geschäftsführer der it-werke Service GmbH. "Die Akzeptanz von NFC ist gering, weil damit ein Problem gelöst wird, das keiner hat. Die Kunden können schon lange bargeldlos bezahlen und mehr als das kann NFC nicht bieten".

Kipper favorisiert deshalb QR Codes. Sie sind flexibel, kostengünstig und erlauben es echte Mehrwerte anzubieten. "Der Kunde der abends durch die Stadt bummelt und dabei etwas Schönes in der Auslage entdeckt, kann dies per Order Code sofort kaufen. Er beendet den Abend mit einem Lächeln und der Vorfreude auf die Lieferung, statt mit Frust über geschlossene Geschäfte und unglückliche Ladenöffnungszeiten."

Aus der Kombination von Smartphone und QR Codes ergeben sich für den Handel vielfältige Möglichkeiten. "Stellen Sie sich vor, sie plakatieren eine Anzeige für einen Akkuschrauber an einem Bushäuschen. Wenn der Kunde das Gerät per Order Code sofort kaufen kann, wird das Bushäuschen zum Bestandteil der Ladenfläche" erklärt Kipper. "Ohne zusätzliche Kosten wird so die Marketing Effizienz vergrößert. Wir glauben, dass insbesondere der im harten Wettbewerb stehende, klein- und mittelständisch geprägte Handel davon stark profitieren wird".

Parallel zum window shopping hält mobile payment, das Bezahlen per Smartphone, auch an den Kassen Einzug. Im Lebensmittelhandel war EDEKA Fitterer in Baden-Baden der Erste in Deutschland, der den neuen Weg mit GO4Q Payment Codes beschritt. "Wir haben immer wieder Situationen, wo Kunden ihre Geldbörse nicht dabei haben" sagt Andreas Fitterer "aber ohne sein Handy geht heute niemand mehr aus dem Haus. Das ist die Zukunft".

An der Kasse ist GO4Q nicht auf die payment Funktion begrenzt. Über denselben Kanal können auch Couponing und Kundenkarten flexibel abgewickelt werden. Handelseitig resultiert daraus eine Beschleunigung der Prozesse; für den Kunden bringt mobil couponing eine signifikante Erleichterung.

Für den Verbraucher ist das System kostenfrei. Die Nutzung von GO4Q erfordert nur eine einmalige Registrierung. Ist diese vollzogen und bestätigt, steht GO4Q sofort bei allen Partnern zur Verfügung. GO4Q ist dabei völlig transparent. Alle Käufe und Zahlungen können im persönlichen Konto jederzeit schnell und komfortabel kontrolliert werden.

GO4Q steht allen Händlern und Gastronomen offen. Um ihren Kunden mobile payment anbieten zu können benötigen sie nur ein Smartphone oder ein Tablett. "Wir wollten ein unkompliziertes Verfahren, das auch die Pizzeria und die Bäckerei um die Ecke sofort nutzen kann" sagt Kipper. "Mit der Einbindung von PayPal setzen wir diesen Weg konsequent weiter fort und vergrößern den Mehrwert, der durch GO4Q für Handel und Kunden entsteht".


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