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RWE und Filiago bringen schnelles Internet in das Tecklenburger Land

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Internetverbindung mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde - Chance für Bürger und Gewerbetreibende - Erste Angebote im Kreis Steinfurt sind im Herbst verfügbar


Der Bedarf am schnellen Internet ist riesengroß. Während dieser in den größeren Städten problemlos befriedigt werden kann, hatten ländliche Regionen bisher oft das Nachsehen. Der digitale Kontakt mit Freunden, Verwandten und Geschäftspartnern, Internetrecherchen,...

Bad Segeberg, 12.06.2013 - Der Bedarf am schnellen Internet ist riesengroß. Während dieser in den größeren Städten problemlos befriedigt werden kann, hatten ländliche Regionen bisher oft das Nachsehen. Der digitale Kontakt mit Freunden, Verwandten und Geschäftspartnern, Internetrecherchen, Online-shopping und Online-banking, die Nutzung von multimedialen Inhalten: all das wird zu einer alltäglichen Geduldsprobe für die Bewohner strukturell vernachlässigter Regionen.

Auf der Basis einer Kooperation schließen der Telekommunikationsanbieter Filiago GmbH & Co. KG und die RWE Deutschland AG zunehmend ländliche Regionen an das Glasfasernetz der Zukunft an. Mit dem nun vereinbarten Projekt werden im Kreis Steinfurt Ortsteile der Städte Ibbenbüren und Hörstel sowie der Gemeinden Westerkappeln und Mettingen erschlossen. Rund 1850 Haushalte in Dörenthe, Birgte, Hollenbergshügel, Metten, Schlickelde und Priestertum erhalten Zugang zum schnellen Internet.

Ab diesem Herbst werden Anwohner das neue Glasfasernetz nutzen können. Seit 2012 modernisiert RWE Deutschland die jeweiligen örtlichen Stromversorgungsnetze und zieht dabei auch gleich Leerrohre für die Aufnahme von Glasfaserkabeln mit ein.

RWE Deutschland stellt die Glasfaser-Infrastruktur zur Verfügung, Anbieter von Telefon- und Internetdiensten ist die Filiago GmbH & Co. KG. Die Partnerschaft zwischen dem Energie- und dem Telekommunikationsanbieter birgt große Synergieeffekte. "Die RWE kann Kabel - wir können Internet und Telefonie", bringt Thomas Neef, Gesellschafter der FILIAGO, welche das Glasfasernetz vermarkten und betreiben wird, die Kooperation der beiden Unternehmen auf den Punkt.

Eine leistungsfähige Internetverbindung ist heute enorm wichtig. Bisher konnten die Bürger und Unternehmen dieser Ortsteile das Internet nur mit sehr geringen Bandbreiten nutzen - dies wird sich nun endlich ändern. Das neue Breitbandnetz im Kreis Steinfurt ist ein Meilenstein für die ansässigen Unternehmen und Privathaushalte. Es steigert die Attraktivität der regionalen Infrastruktur. Bürger, Gewerbetreibende und Industrie können in den Ortschaften ab Oktober 2013 auf eine Internetverbindung mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde zugreifen, die so selbst in großen Städten nicht überall verfügbar ist.

Der neue, schnelle Internetzugang wird inklusive Hardware und Telefonflatrate in das deutsche Festnetz zwischen 39,95 Euro für 25 Mbit/s und 44,95 Euro für 50 Mbit/s im Monat kosten. Ferner wird ein bidirektionaler Business-Tarif für 99,95 ? angeboten. Details zu den Tarifen und zur Filiago sind auf www.steinfurt.breitbandsofort.de abrufbar.

Für die Bürger sind in den Kommunen folgende Aspekte wichtig:

Kosten für die Infrastruktur oder Änderungen des bestehenden Telefonhausanschlusses kommen auf die Bürger nicht zu. Wechselwillige sollten jedoch keine längerfristigen Verträge bei anderen Providern abschließen sowie die Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen beim bisherigen Anbieter beachten. Um Probleme zu vermeiden, sollte der Telefon-/ Internetanschluss beim bisherigen Provider (z.B. Telekom) keinesfalls selbst gekündigt werden. Die Filiago übernimmt bei Vertragsabschluss die Kündigung des bisherigen Vertrages und gewährleistet so einen reibungslosen Ablauf. Nur dann kann auch die bestehende Telefonnummer erhalten bleiben.

Die RWE Deutschland AG mit Sitz in Essen verantwortet die deutschen Aktivitäten des RWE-Konzerns in den Bereichen Netz, Vertrieb und Energieeffizienz und führt die deutschen Regionalgesellschaften. Das Unternehmen verfügt über rechtlich eigenständige Tochter-gesellschaften für den Vertrieb, den Verteilnetzbetrieb, das Zählerwesen und den Vertrieb technischer Dienstleistungen. Weitere Töchter sind für die Aktivitäten rund um die Energieeffizienz einschließlich Elektromobilität und für die Gasspeicher verantwortlich. Sie ist an rund 70 regionalen und kommunalen Energieversorgern beteiligt und beschäftigt rund 20.000 Mitarbeiter.


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