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Webbasierte Sortimentserweiterung und virtuelle Warenlager werden dem Handel schon im Jahresendgeschäft 2013 ein starkes Umsatz-Plus bescheren


Softwarelösungen von VirtualStock erlauben es Handel und Markenherstellern, mit webbasierter Portfolio-Aufwertung kräftig zu wachsen und dabei ihr Cross- und Upselling-Potenzial rechtzeitig zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft auszuschöpfen.

Handel und Markenhersteller können mit den Cloud-basierten Softwarelösungen von VirtualStock direkt in ein absatzstarkes Jahresendgeschäft starten und ihre Verkaufszahlen durch eine – auch kurzfristige – Aufnahme attraktiver Angebote deutlich steigern. In lediglich sechs bis acht Wochen stehen alle VirtualStock-Module zum Auf- und Ausbau virtueller Warenlager zum Einsatz bereit, da keine Systemeingriffe erforderlich sind. Dabei ebnet die Cloud-basierte, kostengünstige Nutzung der VirtualStock-Lösungen auch mittelständischen Anbietern den Weg in ein lukratives Cross- und Upselling mit neuen Produkten. Der modulare Aufbau und die systemneutrale Architektur der Software reduzieren die finanziellen, technologischen organisatorischen und zeitlichen Vorbedingungen für eine profitable Portfolio-Aufwertung. Die schonende Einführung erlaubt es dem Handel zudem, die VirtualStock-Module in Ergänzung zu bestehenden E-Commerce Plattformen einzusetzen und dennoch an ihren bewährten Systemen festzuhalten. Auf diese Weise können Anbieter ihr Stammgeschäft unverändert fortführen und darüber hinaus die VirtualStock-Lösungen gezielt zur nahtlosen Einbindung zusätzlicher Hersteller, Direktlieferanten und Produkte einsetzen. Flankiert wird die Sortimentserweiterung durch VirtualStock-Lösungen zur effektiveren Kontrolle des Streckengeschäftes (Drop Shop Delivery) sowie zur Internationalisierung des Onlineangebotes im Hinblick auf eine Expansion in globale Märkte.

Steuerungshoheit über den kompletten Produktdaten-, Bestell-, Liefer- und Bezahlprozess
Mit der individuell konfigurierbaren Lösung zur Sortimentserweiterung kann der Handel beliebig viele Hersteller und Direktlieferanten in wenigen Schritten einbinden. Um eine direkte Kontrolle und durchgängige Transparenz aller Abläufe sicherzustellen, wird der gesamte Vertriebsprozess lückenlos abgebildet. Dafür stehen geeignete Softwaremodule bereit, die Retail- und Etail-Anbieter jeweils nach ihren Anforderungen individuell auswählen und flexibel konfigurieren können. Zu diesen Modulen gehören:

1. v-hub zur Integration neuer Partner (Hersteller, Direktlieferanten), die ihre Angebote selbst auf die Vertriebsplattform hochladen und dort eigenständig aktualisieren können.
2. v-pim zur Prüfung und Standardisierung von Inhalten (Produkten, Produktbeschreibungen, Illustrationen), die von Lieferanten erstellt und in das Vertriebsportal eingestellt werden. Mit
v-pim stellen Händler sicher, dass sie bei der Preispolitik das Heft in der Hand behalten und dass neue Angebote zum bestehenden Portfolio sowie zur Vertriebsstrategie und zum Image passen.
3. v-orders zur direkten und lückenlosen Steuerung der Bestellvorgänge und Retouren. Dieses Modul gewährleistet ein effizientes Order- und Retouren-Management, insbesondere mit Weiterleitung der Bestellungen, Monitoring der Auslieferung, Warnmeldungen bei Verzug sowie Einleitung und Nachverfolgung von Retouren.
4. v-track zur automatisierten Statuskontrolle und aktuellen Verfolgung der Warenauslieferung bis zur Annahme durch den Kunden. Der Handel kann die Echtzeitdaten über das Tracking hinaus auch perspektivisch nutzen. Reportings und Statistik schaffen eine aussagekräftige Basis, um die Qualität der Vertriebs- und Lieferprozesse sowie die Kundenzufriedenheit mit der erhaltenen Ware zu bewerten.
5. v-invoice zur Konvertierung von Dokumenten der Lieferanten, zur Harmonisierung der Formate und zur Konsolidierung der Konten- und Rechnungsdaten. Das Lösungsmodul liefert dem Handel ein stabiles Fundament für ein transparentes Rechnungs- und Mahnwesen einschließlich Kundenkontenabgleich (Invoice Reconciliation).

Fliegender Start in den Produktivbetrieb

Damit Handel und Markenhersteller direkt zum wichtigen Jahresendgeschäft 2013 von den neuen Lösungen messbar profitieren, passt VirtualStock die Module nahtlos an die jeweils existierenden ERP-Systeme und CMS- sowie E-Commerce-Plattformen an. Alternativ dazu kann VirtualStock die Lösungen auch direkt in die bestehenden IT-Infrastrukturen integrieren.

Über VirtualStock Ltd.
Gegründet im Jahr 2004, liefert VirtualStock dem Handel und Markenherstellern flexibel kombinierbare Software- und Servicelösungen zum beschleunigten Auf- oder Ausbau profitablerer Vertriebskanäle. Die modulare Softwarelösung fügt sich nahtlos in bestehende Systeme der Partner ein und erweitert die Steuerungshoheit über den jeweils kompletten Sales-, Service-, Liefer- und Bezahlprozess. Die stabilen VirtualStock-Lösungen werden in streng geschützten (Cloud-) Infrastrukturen ausfallsicher betrieben und geben Unternehmen viel Schub, um Umsatz- und Erlöswachstum zu erzielen und Strategien zur Markterweiterung und Expansion kosteneffizient umzusetzen. Mit hoch effektiver, transparenter Rechnungsabstimmung und der Entwicklung eines durchgängig steuerbaren Streckengeschäfts sind VirtualStock - Lösungen heute führend. Zudem setzen sie Maßstäbe bei der Internationalisierung mit landesspezifisch angepassten Vertriebsplattformen und ermöglichen es, das Portfolio durch eine vereinfachte Partnerintegration kurzfristig zu erweitern. Internationale Marken und Anbieter wie Wonderbra, Office Depot oder Ricoh vertrauen heute auf VirtualStock. Dabei setzen weltweit mehr als 160 Unternehmen die VirtualStock-Software Cloud- oder SaaS-basiert ein, um pro Jahr weit über 14 Millionen Bestellungen erfolgreich abzuwickeln.

VIRTUALSTOCK
Nussbaumerstraße 9
83278 Traunstein
www.virtualstock.de
info@virtualstock.de
INTERFACE FACTORS GmbH
Dr. Ralph Klöwer
Senior Berater
Landshuter Allee 12
80637 München
+ 49 (0)89 55 26 88 66
r.kloewer@interface-factor.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Ralph Klöwer, verantwortlich.

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