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Intermec-Studie: Neue Technologie kann Zustellungs- und Abholzeiten um rund ein Drittel senken

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92% der Manager von Transport- und Logisitkunternehmen sehen große Herausfoderungen bei Same-Day-Delivery


Transport-und Logistikunternehmen können mit neuer Technologie für ihre mobilen Mitarbeiter ihre Abholzeiten um 30% und ihre Lieferzeiten um 29% senken. Dies sind Hauptergebnisse einer aktuellen Studie von Intermec, einem führenden Anbieter robuster mobiler...

Düsseldorf, 13.06.2013 - Transport-und Logistikunternehmen können mit neuer Technologie für ihre mobilen Mitarbeiter ihre Abholzeiten um 30% und ihre Lieferzeiten um 29% senken. Dies sind Hauptergebnisse einer aktuellen Studie von Intermec, einem führenden Anbieter robuster mobiler Lösungen. Die Einsparungen unterstützen Unternehmen ihre operative Effizienz zu steigern und so die Anforderungen der Kunden zu erfüllen.

Für die Studie wurden 375 Manager von Transport-und Logistikunternehmen aus Deutschland Großbritannien, Frankreich, den USA, Australien und Neuseeland im April 2013 befragt. "Sich die Zeit zu nehmen, um aktuelle Prozesse zu bewerten, kann eine große Herausforderung sein. Aber die Ergebnisse zeigen, dass sich der Aufwand mehr als lohnt", so Jeff Sibio, Intermec Industry Marketing Director Transport and Logistics.

Den Ergebnissen der Studie zufolge, sehen 36% der deutschen Unternehmen betriebliche Effizienz als einen Bereich mit höchster strategischer Bedeutung für ihr Geschäft. Mehr als drei Viertel (77%) der befragten Firmen gaben an, dass ihre Kunden einen Same-Day-Delivery-Service verlangen. Für 92% der Unternehmen ist es eine erhebliche Herausforderung diese Erwartungen zu erfüllen und sich anzupassen.

Die Mehrheit der befragten Manager sieht das Automatisieren wichtiger Prozesse in den Bereichen Abholung und Zustellung sowie die Einführung neuer Technologien wie GPS, Mobilfunk-und Breitbandkommunikation als beste Möglichkeit, um die Nachfrage zu bedienen. Unternehmen rechnen damit, dass mit diesen Technologien die Zeit für jeden Pick-up um 2,68 Minuten und für jede Abholung um 2,41 Minuten verkürzt werden kann.[1] So ist es möglich, die Effizienz eines mobilen Mitarbeiters deutlich zu steigern.

Mit Automatisierung auch in der Zentrale die Effizienz erhöhen

Aus Sicht der befragten Manager versprechen Breitband-Mobilfunk (60%), integrierte Fahrzeug-Telematik (44%) und RFID (38%) den höchsten Return on Investment für ihr Unternehmen.

Von den Effizienzgewinnen durch neue Technologien können auch die Mitarbeiter in den Zentralen profitieren. Europäische Unternehmen erhalten beispielsweise durchschnittlich 418 Anrufe pro Tag von Kunden, die Status-Updates verlangen.

Wenn Unternehmen Kunden proaktiv Zustellungs-Updates zur Verfügung stellen - ein Prozess, der sowohl stationäre als auch mobile Technologien erfordert - kann die Zahl der Anrufe um 20% gesenkt werden.

Dies entspricht bei den befragten Unternehmen aus Europa 84 Anrufen pro Arbeitstag.

Prozesse evaluieren und umgestalten

44% der Unternehmen gaben an, dass Process Re-Engineering die effektivste Methode sei, die operative Effizienz zu verbessern.

Die befragten Manager sehen das Verbesserungspotenzial von Process Re-Engineering bei 13%.

Trotzdem haben mehr als ein Drittel (39%) der Unternehmen im vergangenen Jahr keine Projekte im Bereich Process Re-Engineering abgeschlossen.

72% der Unternehmen haben ihre bestehenden Prozesse mindestens zwei Jahre lang nicht ausgewertet.

"Die Erwartungen der Kunden werden anspruchsvoller und erhöhen den Druck auf mobile Mitarbeiter immer engere Fristen einzuhalten", so Sibio. "Unsere Studie zeigt, dass der Einsatz von Technologie nicht nur die Liefer- und Abholzeiten für die Unternehmen verkürzt, sondern Kunden auch weniger bei den Firmen anrufen müssen und die Kundenzufriedenheit so steigt."

[1] Die Daten zeigen, dass bei Abholungen durchschnittlich 2,68 Minuten und bei Lieferungen durchschnittlich 2,41 Minuten eingespart werden können. Das sind 29% bei Lieferungen und 30% bei Abholungen.


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