info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
IVU Traffic Technologies AG |

IVU liefert ITCS-System an Rhenus Veniro Süd-West

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Betriebsübergreifende Fahrgastinformation und Anschlusssicherung


Um die Qualität des öffentlichen Verkehrsangebotes in Rheinland-Pfalz noch weiter zu steigern, führt die Rhenus Veniro Süd-West nun das ITCS-System der IVU Traffic Technologies AG ein. Zukünftig ermöglicht das System fünf Betrieben der Unternehmensgruppe...

Berlin, 14.06.2013 - Um die Qualität des öffentlichen Verkehrsangebotes in Rheinland-Pfalz noch weiter zu steigern, führt die Rhenus Veniro Süd-West nun das ITCS-System der IVU Traffic Technologies AG ein. Zukünftig ermöglicht das System fünf Betrieben der Unternehmensgruppe die Ortung und Nachverfolgung ihrer Fahrzeuge auf der Fahrtroute sowie die Echtzeit-Fahrgastinformation auf der gesamten Strecke. Um die Positionen der Fahrzeuge auf der Straße in Echtzeit erfassen zu können, werden über 200 Fahrzeuge mit Bordrechnern der IVU ausgestattet.

Zukunftsfähig und betriebsübergreifend - das waren die Anforderungen der von der BLIC GmbH, Düsseldorf, begleiteten europaweiten Ausschreibung an die neuen Systeme. Umfassende Echtzeit-Daten sind dabei der Schlüssel. Dank des ITCS-Systems kann sich der Fahrgast nun immer aktuell über mögliche Verbindungen, tatsächliche Ankunfts- und Abfahrtszeiten sowie eventuelle Abweichungen zum Fahrplan informieren. Unternehmens- und verkehrsträgerübergreifend wird so eine erhebliche Qualitätssteigerung des öffentlichen Verkehrsangebotes in der gesamten Region erreicht.

Die IVU liefert für das neue ITCS-System ihre Produkte zur Betriebslenkung (IVU.fleet), zum Ticketing (den integrierten Bordrechner, die IVU.ticket.box, und das Hintergrundsystem IVU.fare) und zur Fahrgastinformation (IVU.realtime) sowie ein Bedarfsverkehrssystem, über das bedarfsorientierte Verkehre wie z.B. Rufbusse zentral gebucht und gesteuert werden können. Diese werden über die Standard-VDV-Schnittstelle 459 angebunden.

"Durchgängige Reiseinformationen und sichere Anschlüsse werden immer wichtiger, um den steigenden Transportbedarf zu decken und für einen fließenden, schnellen Verkehr zu sorgen. Aktuelle Trends zeigen, dass immer mehr Menschen auf das eigene Auto verzichten wollen, aber denselben Komfort im öffentlichen Verkehr erwarten. Und diesen können wir unseren Fahrgästen nun in der gesamten Region bieten", fasst Ute Thielges, Projektleiterin der Rhenus Veniro Süd-West den Nutzen des neuen Systems zusammen. "Darüber hinaus versprechen wir uns durch die Vereinheitlichung der Systeme einen positiven Effekt zur Entlastung des Fahrpersonals, zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr und zur Vereinfachung der Abläufe", so Ute Thielges abschließend.

Die Rhenus Veniro GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Moers ist ein Privatunternehmen der eigentümergeführten Rethmann/Rhenus-Gruppe, die im ÖPNV an zehn Standorten in Deutschland vertreten ist. In Rheinland-Pfalz werden fünf eigenwirtschaftlich tätige Unternehmen betrieben.

Das Projekt wird aus Fördermitteln der Landesregierung im Rahmen der Echtzeitinitiative unterstützt. Dazu Michael Schué, Sprecher des Referats Schienenverkehr, ÖPNV des Ministeriums des Inneren, für Sport und Infrastruktur in Mainz (ISIM): "Gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünden haben wir es uns zum Ziel gesetzt, den Fahrgästen des ÖPNV in Rheinland-Pfalz künftig umfassende Echtzeitdaten anzubieten. Das Land Rheinland-Pfalz verfolgt damit eine ganzheitliche Verbesserung des ÖPNV, insbesondere durch den Einsatz und die Vernetzung von Telematik-Systemen. Ein zentrales Ziel ist dabei eine zukunftsfähige und betriebsübergreifende Fahrgastinformation sowie Anschlusssicherung auf Basis von Echtzeitdaten."


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 410 Wörter, 3383 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema