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Weniger ist mehr. In der EPI Bauakademie lernen Bauherren ökonomisch zu bauen.

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Viele träumen von einem Ausbauhaus mit imposantem Entree, einer Eckbadewanne oder gar einem Whirlpool auf der Terrasse. Und so wird die Planung vieler großzügiger Häuser entsprechend enthusiastisch in die Hand genommen. Das Resultat: Schnell wird durch diese verständlichen Wünsche das eigene Budget gesprengt. Wenn Bauherren ihren Wunsch vom Ausbauhaus jetzt nicht aufgeben möchten, heißt es: reduzieren! Die EPI GmbH aus Büren zeigt Bauherren in Ihrer Bauakademie, wie Kosten bereits bei den Bauvorstellungen und bei der anschließenden Projektierung gespart werden können.

„Wer der Reduzier-Maxime frühzeitig folgt, spart Zeit, Nerven und obendrein noch viel Geld, weiß Franz Peitz, Geschäftsführer der EPI GmbH. Der erfahrene Maurer- und Stahlbetonbaumeister hat über die Jahrzehnte seiner Tätigkeit als Bauunternehmer oft erlebt, wie sich Familien beim Bau des Eigenheims übernommen haben. Damit dies von vornherein ausgeschlossen werden kann, bietet die EPI GmbH eine umfassende Bauberatung und -kalkulation in ihrer Bauakademie an. Getreu dem Motto „nicht zu groß bauen“ wirkt sich jeder entbehrliche Meter positiv auf das Baubudget des Ausbauhauses aus. Auch bei der Planung des Grundrisses macht sich eine durchdachte Aufteilung sofort im Portemonnaie bemerkbar. Und obwohl Vor- und Rücksprünge, Erker und Nischen sehr schön anzusehen sind, verstecken sich hier massive Kosten, die sich schnell zu horrenden Extraleistungen und Kosten für das Ausbauhaus summieren.

Um massiv Kosten zu sparen, kontaktieren Bauherren die EPI-Hausmanufaktur mit ihren Bauvorstellungen für das Ausbauhaus. Die erfahrenen Planer projektieren in der Bauakademie das Fertighaus inklusive aller dafür erforderlichen Schritte wie Kostenschätzung, Analysen, etc. Anschließend erarbeiten die Bau- und Spar-Profis einen Zeitplan für die Erstellung des Ausbauhauses.

Bei EPI heißt ökonomisches Bauen selbst bauen. Nicht nur bei der Planung des Ausbauhauses, der Hausgröße und den Extras lassen sich Kosten sparen. Das einzigartige Konzept mit der Bauakademie der EPI-Bauprofis sieht vor, dass der Bauherr Eigenleistung einbringt. So produziert dieser sein Fertighaus einfach selbst in der Bauakademie – unter professioneller Anleitung der EPI-Fachleute. Hierfür kommt der Bauherr mit drei selbst ausgesuchten Helfern in die EPI-Hausmanufaktur, wo etwa acht Tage lang am Ausbauhaus gewerkelt und geschraubt wird. Anschließend werden die Holz-Bauteile von der Bauakademie aus zum Bauplatz geliefert, wo noch einmal etwa vier Tage lang gebaut wird.

Das Resultat sind massive Kosteneinsparungen bei der Planung des Eigenheims durch Eigenleistung bei Produktion und Aufbau des Ausbauhauses. Getreu dem Motto „weniger ist mehr“ reduzieren sich die Baukosten mit dieser Methode in der Bauakademie schnell um mehrere Zehntausend Euro.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Peitz, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: EPI GmbH

In der EPI-Hausmanufaktur können Bauherren die Massivholzwände für ihr Ausbauhaus in Eigenleistung fertigen und Baukosten reduzieren.


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