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Anschauen erwünscht, Auswählen erlaubt – Kaufen verboten

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Zwei von drei Kaufinteressenten eines Markenproduktes gehen zuerst auf die Website des Herstellers. Das ist ein Beweis für hohes Kundenvertrauen und zugleich die Steilvorlage für gute Verkaufszahlen. Will der Kunde die exklusiven Angebote dann erwerben, weisen viele Brands ihm die Tür und reichen ihn zu Massenportalen weiter, die auch Konkurrenzprodukte anbieten. Angesichts des Werbeaufwands, mit dem Markenanbieter Käufer an sich binden wollen, erstaunt die Verkaufsverweigerung – dabei hat die Zurückweisung des Käufers durchaus handfeste Gründe. Während manche Marken den Aufwand von Warenlogistik und Liefermanagement scheuen, wollen andere ihre Partner im (Zwischen-)Handel nicht mit Direktvertrieb verärgern. Abhilfe schafft die Cloud-basierte Softwarelösung von VirtualStock. Mit ihr können Hersteller webbasiert einen vernetzten Vertrieb aufbauen, der im eigenen Markenshop beginnt, die Handelspartner fair beteiligt und beide Seiten von gestärkten Umsätzen profitieren lässt.

München, 18.6.2013 – Mit den Cloud-basierten Softwarelösungen von VirtualStock können Markenhersteller ihre Kooperation mit dem (Zwischen-)Handel in wachstums-orientierte Win/Win-Partnerschaften verwandeln. Bislang ist die Zusammenarbeit mit dem Channel für viele Hersteller eher eine Notlösung, um den logistischen Aufwand des Vertriebsprozesses überhaupt stemmen zu können. Indem sie den Warenverkauf ihren Partnern überlassen, geben Markenhersteller ihren besonderen Vorteil auf, nämlich die direkte Umsetzung des Kundenvertrauens in starken Absatz. Für eine „Brand“ ergibt sich daraus ein Dilemma: Die Handelspartner tragen das Geschäft – und limitieren es zugleich. Hier setzt die webbasierte Lösung von VirtualStock an und gibt Herstellern die Möglichkeit, eine integrative Vertriebs- und Partnerplattform einzurichten. Brands können ihre Produkte direkt aus dem eigenen Markenshop vertreiben, Umsatzverluste durch Weiterleitung an fremde Shops vermeiden und den Käufer von der Inszenierung hochwertiger Warenwelten bis zur Konversionshandlung begleiten. Gleichzeitig ist für Fairness im Channel gesorgt, denn der Zwischenhandel bleibt eingebunden und übernimmt wichtige, jeweils individuell zu definierende Funktionen im Liefermanagement. Mithilfe der Vertriebs- und Partnerplattform delegiert der Markenhersteller wichtige Aufgaben an den (Zwischen-)Handel, behält aber die Steuerungshoheit über den Bestell-, Liefer-, Retouren- und Bezahlprozess, sodass er eine direkte Kontrolle über die Qualität der Kundenservices hat. Im Ergebnis kann der Markenhersteller seinen guten Namen direkter und lukrativer vermarkten, den Fachhändler flexibler einbinden und mit ihm gemeinsam von wachsenden Umsätzen profitieren.

Handlungsspielräume erweitern
Die Cloud-basierte Vertriebs- u. Partnerplattform von VirtualStock erweitert die Handlungsspielräume der Markenhersteller. Sie können ihre Produkte im eigenen Markenshop anbieten oder auch eine Zeit lang exklusiv über Flächenmärkte und andere Partner vermarkten. Zudem kann die Beteiligung des Handels am Liefermanagement in wechselseitigem Einvernehmen flexibel vereinbart werden. So kann der lokale Händler vor Ort die Auslieferung übernehmen, die Ware zur Abholung bereithalten oder Zusatzservices übernehmen, wie etwa die Inbetriebnahme eines technischen Gerätes. Hat der Händler vor Ort nicht die Kapazität, die Ware auszuliefern, kann der Hersteller Lieferungen auch direkt über den Onlineshop initiieren und Speditionen oder Paketdienste beauftragen. Die Vertriebs- und Partnerplattform bietet daher sowohl dem Hersteller als auch Händlern und Kunden erhebliche Vorteile:
1. Kunden können mit Zustellung oder Selbstabholung die Form des Warenempfanges auswählen. Zudem haben sie während des gesamten Bestell- und Lieferprozesses nur einen Ansprechpartner – nämlich die Marke, der sie vertrauen.
2. Händler können jeweils die Aufträge zusagen, die ihnen lukrativ erscheinen, und den Kunden zusätzliche Werte liefern (Added Value) oder passende Produkte mit verkaufen (CrossSelling).
3. Markenhersteller können die Warenauslieferung mithilfe ihres Netzes aus lokalen Händlern und einer intelligenten Order-Zuteilung zumeist innerhalb eines Tages garantieren. Gleichzeitig erhalten die Hersteller einen wichtigen Informationsrückfluss aus Retouren und können so Qualität und Zuschnitt der Produkte besser an die Kundenerwartungen anpassen.

Steuerungshoheit stärken
Die interaktive Vertriebs- und Partnerplattform unterstützt den Dialog mit Händlern (z.B. bei der Übernahme von Bestellungen) sowie die Delegierung einzelner Aufgaben an Partner, die z.B. selbständig Bestellungen bearbeiten und den Erfüllungsstatus aktualisieren. Dabei ist gewährleistet, dass der Markenhersteller jederzeit die Kontrolle über alle ausgelagerten Abläufe ausüben kann. Das gilt u.a. für:
1. Die direkte und lückenlose Steuerung der Bestellvorgänge und Retouren (Weiterleitung der Bestellungen, Monitoring der Auslieferung, Warnmeldungen bei Verzug sowie Einleitung und Nachverfolgung von Retouren).
2. Die automatisierte Statuskontrolle und aktuelle Verfolgung der Warenauslieferung bis zur Annahme durch den Kunden (Tracking).
3. Ein transparentes Rechnungs- und Mahnwesen mit automatisierter Rechnungslegung und konsolidierten Datenständen zum Kundenkontenabgleich (Invoice Reconciliation) oder zur Rechnungsprüfung.

Soft Launch
Die Vertriebs- und Partnerplattform in der Cloud zu betreiben, hat für Markenhersteller den Vorteil, den Kosten-, Projekt- und Zeitaufwand bei der Einführung gering zu halten. Da die VirtualStock-Lösung herstellerneutral ist und bestehende Systeme nicht angepasst werden müssen, gelingt die Implementierung in weniger als acht Wochen. Der Verzicht auf Systemeingriffe schließt zum Einen Projektrisiken bei der Implementierung aus; zum Anderen kann die Vertriebs- und Partnerplattform als Ergänzung zu bestehenden Anwendungen aufgesetzt und z.B. mit ausgesuchten Handelspartnern zunächst in begrenztem Umfang parallel betrieben werden. Ein solcher „Soft Launch“ gibt Markenherstellern die Sicherheit, bestehende Vertriebsmodelle ohne Einschränkung fortführen zu können.

Über VirtualStock Ltd.
Gegründet im Jahr 2004, liefert VirtualStock dem Handel und Markenherstellern flexibel kombinierbare Software- und Servicelösungen zum beschleunigten Auf- oder Ausbau profitablerer Vertriebskanäle. Die modulare Softwarelösung fügt sich nahtlos in bestehende Systeme der Partner ein und erweitert die Steuerungshoheit über den jeweils kompletten Sales-, Service-, Liefer- und Bezahlprozess. Die stabilen VirtualStock-Lösungen werden in streng geschützten (Cloud-) Infrastrukturen ausfallsicher betrieben und geben Unternehmen viel Schub, um Umsatz- und Erlöswachstum zu erzielen und Strategien zur Markterweiterung und Expansion kosteneffizient umzusetzen. Mit hoch effektiver, transparenter Rechnungsabstimmung und der Entwicklung eines durchgängig steuerbaren Streckengeschäfts sind VirtualStock - Lösungen heute führend. Zudem setzen sie Maßstäbe bei der Internationalisierung mit landesspezifisch angepassten Vertriebsplattformen und ermöglichen es, das Portfolio durch eine vereinfachte Partnerintegration kurzfristig zu erweitern. Internationale Marken und Anbieter wie Wonderbra, Office Depot oder Ricoh vertrauen heute auf VirtualStock. Dabei setzen weltweit mehr als 160 Unternehmen die VirtualStock-Software Cloud- oder SaaS-basiert ein, um pro Jahr weit über 14 Millionen Bestellungen erfolgreich abzuwickeln.

VIRTUALSTOCK
Nussbaumerstraße 9
83278 Traunstein
www.virtualstock.de
info@virtualstock.de

INTERFACE FACTORS GmbH
Dr. Ralph Klöwer
Senior Berater
Landshuter Allee 12
80637 München
+ 49 (0)89 55 26 88 66
r.kloewer@interface-factor.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Ralph Klöwer (Tel.: 089 - 55 26 88 66), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: INTERFACE FACTORS GmbH

INTERFACE FACTORS ist ein Beratungs- und Implementierungs-Unternehmen mit Sitz in München.


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