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Ölheizung - Heizölverbrauch und CO2-Ausstoß spürbar senken

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Mindestens 30% Einsparpotenzial bei alten und neuen Ölheizungen möglich. Umwelt entlasten und den Geldbeutel schonen ist machbar.

60% der Erzeugten Wärmeenergie wird in Deutschland für die Warmen Stuben in Häusern und Wohnungen verbraucht. Um die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung zur Senkung des CO2-Ausstoßes bzw. des Energieverbrauches zu verwirklichen muss in diesem bereich mehr getan werden.



In Deutschland wurden 2009 ca. 20,5 Millionen Tonnen HEL verkauft. Vom Verbrauch entfallen derzeit 60 % auf private Haushalte, 30 % auf das Gewerbe und 8 % auf die Industrie (einschließlich nicht energetischer Verbrauch). Der Rest (2 %) dient zur Strom-, Fernwärme- und Gaserzeugung.

Für die ca. 6 Millionen Ölheizungen in Deutschland gibt es eine Möglichkeit die Umwelt zu entlasten und zusätzlich Geld zu sparen. Min. 30% Heizöl sparen und noch zusätzlich den CO2-Ausstoß senken ist mittlerweile keine Utopie mehr. Die Technologie der Ölsparbox bzw. Geldsparbox wurde selbst durch das Direktorat C der Europäischen Kommission für gut geheißen. "Die Technologie fällt in der Tat in die von uns geförderten Technologiebereiche, welche ein wichtiger Bestandteil der Strategie zur Entwicklung, Demonstration und Anwendung CO2-armer Technologien und für die Bewältigung der ehrgeizigen Ziele für die Reduktion des CO2-Ausstoßes in den nächsten Jahrzehnten sind".



Was wie ein Wunder klingt basiert auf den Gesetzen der Physik. Stand der Technik heute ist folgender. Heizungsanlagen sind regional bedingt, für eine minimale Außentemperatur bis -16°C berechnet. Im Jahresdurchschnitt werden diese Außentemperaturen an nur ca. 14 Tagen im Jahr erreicht. Somit sind diese für die restliche Zeit des Jahres immer überdimensioniert und liefern nie die gerade benötigte Wärmemenge. Das Heizwasservolumen im Kessel wird zu schnell erwärmt, was zu kurzen Brennerlaufzeiten führt. Die Hauptursache für die unnötigen Ein- und Ausschaltvorgänge (Takten). Bis zu 40.000 Schaltvorgänge pro Jahr belasten nicht nur die Haushaltskassen sondern auch die Umwelt. Aus diesem ergeben sich die Probleme aber auch die Möglichkeiten der Geldsparbox Technologie. Laut Experten (Schornsteinfegermeister) verursacht bereits ein Millimeter Ruß im Heizkessel ca. 5-10% Mehrverbrauch.



Auf diesen Schwachstellen setzt die Technologie der Geldsparbox an. Das bisherige "stop and go" des Ölbrenners verbrauchte besonders viel Heizöl, damit ist jetzt auch Schluss. Die Ölheizung erzeugt immer nur die Energie die auch gebraucht wird. Schließlich soll das Haus beheizt werden und nicht die Umwelt. Die GELDSPARBOX reduziert das Takten jeder Heizung. Ohne Komfortverlust. Durch die erhebliche Reduzierung der Brennerstarts, erfolgt eine Energieeinsparung um mindestens 30% und eine Verringerung des Schadstoffausstoßes um bis zu 60%. Bei "Stop and Go" ist der Verbrauch eines Autos höher als bei konstanter Geschwindigkeit. Genauso verhält es sich mit Ihrer Heizungsanlage. Es entstehen unnötig viele Brennerstarts mit kurzen Brennerlaufzeiten. Jeder Brennerstart erzeugt vermeidbare Schadstoffemisionen und hohe Energieverluste durch unzureichenden Wirkungsgrad.

Genau hier liegt Ihr Sparpotential.

Weniger Starts - weniger Verbrauch......weniger Verbrauch - weniger Kosten

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Austausch von alten Brennern und Kesseln nicht notwendig ist, auch alte Gerate erzielen hervorragende Ergebnisse mit der Geldsparbox und können problemlos betrieben werden. Deutliche Reduzierung der Umweltbelastung durch drastische Reduzierung des C02-Ausstoßes, sowie Verringerung der Feinstaubbelastung gegen Null runden den Nutzen der Technologie ab.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Paul Schmidt (Tel.: 0721-38111991), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 492 Wörter, 3633 Zeichen. Als Spam melden


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