info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Axxelerate |

Warnung vor Nutzung von Joomla 1.5. Websiten werden massiv gehackt.

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Für die Betreiber von Internetpräsenzen bieten dynamische, auf Content Management Systemen basierende Webseiten viele Vorteile.

Sie ermöglichen eine einfache Handhabung und Aktualisierung und senken Aufwand und Kosten für den laufenden Betrieb deutlich. Zu den bekanntesten Systemen hierbei gehören Joomla, Wordpress und typo3. Laut einer Studie von 2010 gibt es in Deutschland allein über 2 Millionen Internetauftritte die auf dem Content Management System Joomla basieren. Joomla zeichnet sich durch eine besonders einfache Administration und hohe Benutzerfreundlichkeit aus und ist zudem ein Open Source System, d.h., der Quelltext der Software darf kopiert, modifiziert und weiterverbreitet werden. Dies ist für den Kunden insbesondere bei einem Kundenwechsel vorteilhaft, da er nicht an ein anbieterspezifisches System gebunden ist.

Seit März 2012 gibt es für Joomla die neue Version Joomla 2.5, die sich von der Vorgängerversion Joomla 1.5 grundlegend unterscheidet. Neben einer größeren Stabilität bietet Joomla 2.5 ein neues Benutzer- und Sicherheitskonzept.

Der Nachteil für Betreiber von Webseiten auf Basis von Joomla 1.5 ist, dass es ebenfalls seit März 2012, keinen Support und keine Sicherheitsupdates mehr gibt, weshalb Joomla 1.5 mittlerweile ein bevorzugtes Angriffsziel zahlreicher Hacker ist.

Die Auswirkungen eines solchen Angriffs sind das ungewollte Einblenden von Werbebannern, das Umleiten der Webseite auf unerwünschte Drittseiten oder sogar die Infektion des besuchenden Computers mit Malware. Wird die Infektion durch Provider oder Suchmaschinen wie Google registriert, führt dies meist zu einer Sperrung durch den Provider und das Entfernen der Seite aus dem Google Index.

Die Umstellung von Joomla 1.5 auf Joomla 2.5 ist jedoch keine einfache Migration, sondern ein Neuaufbau mit vielen Tücken, der am besten von einem Experten durchgeführt werden sollte.

"Bei uns besteht im Moment eine massive Nachfrage von Kunden deren Website gehackt wurde. Betroffen davon ist nicht nur Joomla 1.5 sondern auch andere ältere Versionen von Content Management Systemen und auch statische Websiten.", sagt Frank Hahn, von der Werbeagentur Axxelerate aus Giengen.



Zusätzlich bietet die neue Version Joomla 2.5 zudem noch weitere Vorteile wie einen schnelleren Seitenaufbau, eine verbesserte Suchfunktion als auch eine Vereinfachung der Updatefunktion.

"Regelmäßige Sicherheitsupdates sowie eine Umstellung auf Joomla 2.5 ist jedem zu raten, da das Risiko bei älteren Systemen wie Joomla 1.5 enorm ist.", so Frank Hahn, von der Werbeagentur Axxelerate.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Frank Hahn (Tel.: 07322 95 55 41), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 376 Wörter, 2954 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Axxelerate


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Axxelerate lesen:

Axxelerate | 18.02.2011

Werbeagentur Axxelerate bei Podiumsdiskussion zum Thema CSR: Corporate Social Responsibility

Am 23.02.11 um 19.00 Uhr findet in den Räumlichkeiten der IHK Heidenheim ein Symposium zum Thema" Corporate Social Responsibility" statt. Die drei Säulen der Nachhaltigkeit "Ökonomie, Ökologie und Soziales" sind dabei Grundlage für die Umsetzung...
Axxelerate | 14.09.2010

Werbeagentur sucht Kooperationspartner

" Ziel ist es, mit der neuen Internetpräsenz auch unser Netzwerk weiter auszubauen" so Frank Hahn Inhaber der Werbeagentur & Marketingberatung Axxelerate. "Deshalb suchen wir aktiv nach qualitativ geeigneten Partnern, die sich auf der neuen Intern...
Axxelerate | 09.07.2010

Axxelerate unterstützt wieder ehrenamtlich die Caritas Ostwürttemberg

Vergeben wird der Preis, der unter dem Motto „Leistung-Engagement-Anerkennung“ steht, von einer unabhängigen, hochkarätigen, elfköpfigen Jury mit Vertretern aus Kirche, Industrie und Politik, u.a. mit Bernd Bechthold, Präsident des Baden-Württ...