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Per Android Smartphone und Kindle Fire HD IT-Netzwerke auch unterwegs kontrollieren

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Neue "PRTG for Android"-App von Paessler verfügbar


Paessler macht den Admin mobil: Mit der neuen App "PRTG for Android" können Nutzer von Smartphones mit Google-Betriebssystem ab Version 4.0 sowie Kindle Fire HD ihre IT-Infrastruktur mit PRTG Network Monitor auch remote im Blick behalten. Wie in der Web-Oberfläche...

Nürnberg, 25.06.2013 - Paessler macht den Admin mobil: Mit der neuen App "PRTG for Android" können Nutzer von Smartphones mit Google-Betriebssystem ab Version 4.0 sowie Kindle Fire HD ihre IT-Infrastruktur mit PRTG Network Monitor auch remote im Blick behalten. Wie in der Web-Oberfläche werden alle Sensordaten zum Netzwerk hierarchisch in Probes, Gruppen und Geräte geordnet angezeigt. Mit Hilfe der App können Administratoren u.a. Daten einsehen, Alarme bestätigen und das Monitoring für einzelne Objekte oder ganze Gruppen pausieren. Über vielfältige Benachrichtigungsmöglichkeiten erfährt der Nutzer sofort von Störungen oder Ausfällen. Darüber hinaus kann er sich mittels Widgets auf dem Laufenden halten, die direkt auf dem Startbildschirm den globalen Sensorstatus eines PRTG-Servers oder wichtige Sensordaten anzeigen. "PRTG for Android" steht ab sofort im Google Play Store sowie im Amazon Appstore zum Download bereit.

Zur Nutzung der App ist ein PRTG Core Server ab Version 13.1 erforderlich, der vom mobilen Gerät aus erreichbar ist. Die App verbindet sich mit dem Server, um die gesamte Monitoring-Konfiguration übersichtlich auf den mobilen Geräten darzustellen. Betreut ein Administrator mehrere unabhängige PRTG-Server, so kann er diese alle in der App anlegen, bequem zwischen den Servern wechseln und sich mit einem Hintergrunddienst über alle Server alarmieren lassen, sollten unerwartete Werte gemessen werden oder Ausfälle auftreten. Mit Hilfe der App kann der Administrator die Echtzeit-Monitoring-Graphen ansehen sowie Priorität und Favoritenstatus von Sensoren verändern, das Monitoring pausieren/fortführen, Alarme quittieren, Sensor-Scans direkt auslösen, eine Auto-Discovery starten und historische Daten abrufen.

Praktische Widgets informieren auf einen Blick

Den Bedienkomfort unterstützen die neu gestalteten Widgets, die entweder den globalen Sensorstatus oder einzelne Sensor-Kanäle als "Tachometer" auf dem Startbildschirm abbilden. Auf diese Weise ist der Nutzer immer aktuell informiert, auch ohne die App zu öffnen. Dass ihn dennoch Alarmmeldungen erreichen, stellt der individuell konfigurierbare Benachrichtigungsservice sicher: Ein Hintergrunddienst, der in regelmäßigen Zeitintervallen aktualisiert wird, meldet auftretende Störungen oder Ausfälle direkt in der Android-Statusleiste und kann sich auf Wunsch auch per Ton oder Vibration bemerkbar machen.

Unabhängig davon, wie groß das Display des verwendeten Endgeräts ist: Die "PRTG for Android"-App passt die Darstellung automatisch so an, dass der User so viele Informationen wie möglich auf einen Blick erkennen kann. Auch an den mobilen Datenverbrauch haben die App-Entwickler gedacht. Um hohe Datenmengen zu vermeiden, werden Sensorgraphen bei mobiler Internetverbindung erst auf Wunsch geladen; nur bei Wi-Fi-Anbindung erfolgt die Anzeige sofort.

QR-Code führt zur gewünschten Mobilanzeige

Ist der Anwender aktuell im PRTG Ajax Webinterface unterwegs und möchte die gleiche Ansicht auf seinem Mobilgerät angezeigt bekommen, kann er direkt den QR-Code auf dem Bildschirm scannen und sieht umgehend die entsprechende Seite in seiner PRTG App. Es ist auch denkbar, dass Administratoren ihre Server-Racks mit ausgedruckten QR-Codes bestücken, um im Serverraum auf ihrem Smartphone unkompliziert zu den Monitoring-Daten eines bestimmten Gerätes zu gelangen.

Auch ohne PRTG Core Server nützlich

Administratoren, die noch keine PRTG-Installation betreiben, profitieren ebenfalls von der neuen App. Denn auch ohne Verbindung zu einem PRTG-Server hält die Applikation einen nützlichen "Werkzeugkasten" bereit. Direkt vom Smartphone oder Tablet aus können Ziele im Netzwerk per Ping, Traceroute oder DNS-Abfrage überprüft werden. Webserver-Antworten (Raw HTTP) lassen sich auf dem mobilen Gerät ebenfalls initiieren und einsehen. Eine "MAC-Datenbank" gibt unkompliziert Aufschluss darüber, welcher MAC-Adressenkreis zu welchem Hersteller gehört.

Die Android-App steht ab sofort kostenlos zum Download im Google Play Store und im Amazon Appstore bereit. Weitere Informationen sowie die Downloadlinks finden Sie unter www.paessler.com/blog/2013/06/24/prtg/prtg-for-android-out-now.


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